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Crosstrainer

Crosstrainer Vergleich 2018

Crosstrainer
Maxxus CX 6.1
Crosstrainer
Maxxus CX 4.3f
Crosstrainer
Hammer 4126
Crosstrainer
Kettler 7649-600
Crosstrainer
Christopeit 1321
Crosstrainer
Christopeit CXM 6
Crosstrainer
Ultrasport Crosstrainer
Crosstrainer
Maxxus CX 6.1
Crosstrainer
Maxxus CX 4.3f
Crosstrainer
Hammer 4126
Crosstrainer
Kettler 7649-600
Crosstrainer
Christopeit 1321
Crosstrainer
Christopeit CXM 6
Crosstrainer
Ultrasport Crosstrainer
Modell
Maxxus CX 6.1
Maxxus CX 4.3f
Hammer 4126
Kettler 7649-600
Christopeit 1321
Christopeit CXM 6
Ultrasport Crosstrainer
Zum Angebot
sehr gut1,0
201812
sehr gut1,0
201805
sehr gut1,3
201812
sehr gut1,4
201811
sehr gut1,5
201812
gut1,6
201807
gut1,6
201805
Kundenbewertung (bei Amazon)
32 Bewertungen
38 Bewertungen
30 Bewertungen
16 Bewertungen
116 Bewertungen
346 Bewertungen
184 Bewertungen
Hersteller
Maxxus
Maxxus
Hammer
Kettler
Christopeit
Christopeit
Ultrasport
Belastbarkeit maximal
160 kg
130 kg
130 kg
130 kg
100 kg
150 kg
100 kg
Anzahl Trainingsprogramme
17
12
12
6
Trainingsprogramme
  • Herzfrequenzprogramm
  • Herzfrequenzprogramm
  • Erholungspuls-Programm
  • Zielzonentraining
  • Herzfrequenzprogramm
  • Zielpulsprogramm
  • Belastungsprogramm
Anzahl Widerstandsstufen
24
16
16
Rutschfester Pedalenüberzug
Display
Pulsmessung
Bluetooth-fähig
App
Geräuscharm
Schrittlänge
58 cm
51 cm
Schwungmasse
29 kg
26 kg
18 kg
18 kg
7 kg
12 kg
Maße aufgestellt
67 x 167,8 x 195,4 cm
70 x 165 x 174 cm
62 x 130 x 164 cm
68 x 164 x 185 cm
71 x 104 x 156 cm
66 x 138 x 158 cm
Gewicht
91 kg
71 kg
42 kg
70 kg
27,5 kg
55 kg
26 kg
Vorteile
  • Steuern per App
  • Integrierte Bluetooth-Funktion
  • Inklusive Pulsmessung
  • Integrierte Pulsmessung
  • Bluetooth-Funktion für Kommunikation
  • Mit App
  • Rutschfester Pedalenüberzug für mehr Sicherheit
  • Inklusive Pulsmessung
  • Ausgestattet mit Pulsmessung
  • Modern ausgestattet mit rutschfestem Pedalenüberzug
  • Integrierte Pulsmessung
  • App-Steuerung
  • Inklusive Pulsmessung
  • Rutschfester Pedalenüberzug für mehr Sicherheit
  • App-Steuerung
Nachteile
  • Kein Bluetooth
  • Bluetooth wird nicht unterstützt
  • Kein Bluetooth
  • Bluetooth wird nicht unterstützt
  • Bluetooth wird nicht unterstützt
Angebot
Erhältlich bei*
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Crosstrainer-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

    Das Wichtigste in Kürze
  • Crosstrainer sind eine sinnvolle und langfristig gesehen günstige Alternative zur Mitgliedschaft im Fitnessstudio.
  • Die Geräte trainieren verschieden Muskelgruppen und sind daher besonders effektiv sowie ausgesprochen gelenkschonend.
  • Die unterschiedlichen Gerätetypen unterscheiden sich nicht nur im Preis, sondern vor allem in puncto Funktionsumfang.

Was ist ein Crosstrainer?

Das Bedürfnis, sich körperlich gesund und fit zu halten, wird bei vielen Menschen immer größer, und zwar unabhängig von Geschlecht oder Altersklasse. Mitgliedschaften in Fitnessclubs sind jedoch kostspielig und viele Sportwillige scheuen zudem die langen Anfahrten. Ob frühmorgens, spätabends oder bei Regen und Schnee: Der Crosstrainer ermöglicht es, zu jeder Zeit und bei jeglichen Witterungsbedingungen in den eigenen vier Wänden zu trainieren. Wer sich einen Crosstrainer zulegen möchte, sollte jedoch einige Tipps und Hinweise beherzigen, um ein Gerät zu finden, das optimal zu den eigenen Wünschen und Zielen passt.

Crosstrainer

Ein Crosstrainer ist ein Sportgerät, das nicht nur in jedem Fitnesscenter steht, sondern auch für den Heimgebrauch erhältlich ist. Es zählt zu den effektivsten Sportgeräten überhaupt, denn es trainiert viele verschiedene Muskelgruppen, nämlich in Bauch, Beinen, Rücken und Po gleichermaßen. Gleichzeitig stärkt es nicht nur Herz und Kreislauf, sondern Nutzer verbessern mit jeder Trainingseinheit ihre Kondition. Das Training auf dem Crosstrainer kann zudem beim Abnehmen helfen, vorausgesetzt, der Verbraucher trainiert regelmäßig, das heißt mindestens zwei- bis dreimal pro Woche für etwa 30 bis 60 Minuten. Der Fettstoffwechsel wird angekurbelt, sodass es überflüssigen Pfunden endlich an den Kragen geht.

Je nach Trainingsintensität zeichnet sich das Training auf dem Crosstrainer durch einen mittleren bis hohen Kalorienverbrauch aus. Die sanften Bewegungsabläufe sind dabei ausgesprochen gelenkschonend, sodass auch ältere Personen oder Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen gut auf dem Crosstrainer trainieren können. Nebenbei kann der Sportler Musik hören oder die Lieblingsserie im Fernsehen anschauen, um die Trainingszeit so kurzweilig wie möglich zu gestalten.

Das Für und Wider

  • Effektives Training, auch für Einsteiger
  • Gelenkschonend
  • Trainiert verschiedene Muskelgruppen
  • Stärkt das Herz-Kreislauf-System
  • Großer Platzbedarf

Wer kann auf dem Crosstrainer trainieren?

Jede Person, die in der Lage ist zu laufen, kann auf dem Crosstrainer trainieren. Der Bewegungsablauf ist sehr einfach und darüber hinaus ausgesprochen gelenkschonend. Der Crosstrainer als Sportgerät für die eigenen vier Wände kommt daher beispielsweise auch für Personen infrage, die aufgrund von Knie- oder Hüftgelenkproblemen nicht joggen gehen dürfen. Auch für ältere beziehungsweise untrainierte Personen bietet ein Crosstrainer vielfältige Möglichkeiten: Sie können Schritt für Schritt ihre Fitness steigern, das Herz-Kreislauf-System stärken oder den Verlust von überflüssigen Kilos beschleunigen.

Das Training auf dem Crosstrainer bietet auch für Menschen, die den ganzen Tag im Sitzen arbeiten, viele Vorteile. Stundenlange Schreibtischarbeit führt häufig zu Verspannungen und infolgedessen zu Rücken- und Nackenschmerzen. Wer sich regelmäßig auf den Crosstrainer stellt, stärkt effektiv die Rückenmuskulatur. Auf diese Weise beugen Nutzer nicht nur Schmerzen vor, sondern verbessern auch ihre Körperhaltung nachweislich. Nicht umsonst stehen Crosstrainer in vielen Reha-Einrichtungen, denn die Geräte eignen sich hervorragend, um auf schonende Weise rundherum fit zu werden.

Auch Kraftsportler, die nach einem sinnvollen Ausgleich suchen, treffen mit einem Crosstrainer die richtige Wahl. Denn: Experten empfehlen, Kraftsport stets mit Ausdauersport zu kombinieren, um von bestmöglichen Ergebnissen zu profitieren.

Die Funktionsweise des Crosstrainers

Ein Crosstrainer besteht aus einer Schwungmasse, einer Konsole mit Computer, Pedalen und Armstangen, die bei vielen Geräten mit Pulssensoren ausgestattet sind. Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Der Nutzer stellt sich auf die Schienen, umfasst die Armstangen an den dafür vorgesehenen Stellen mit den Händen und setzt sich in Bewegung. Arme und Beine werden wie von selbst kreuzweise bewegt, also: linker Arm und rechter Fuß nach vorn, rechter Arm und linker Fuß nach hinten. Es entsteht eine fast kreisförmige Bewegung, ähnlich wie beim Joggen oder Walken. Da der Bewegungsablauf beim Training auf dem Crosstrainer mehr einer Ellipse gleicht, ist er jedoch wesentlich schonender für die Gelenke.

Mithilfe des Computers kann der Nutzer die Trainingsintensität individuell an seinen Trainingszustand anpassen. So finden auch Sportanfänger schnell das richtige Maß und können die Belastung nach und nach in kleinen Schritten steigern. Ob Tretwiderstand, Tretgeschwindigkeit oder zurückgelegte Strecke: Es gibt viele Möglichkeiten, das Training auf dem Crosstrainer zu variieren, damit keine Langeweile aufkommt. Auch fortgeschrittene Sportler erhalten mit einem Crosstrainer also die Möglichkeit, an ihre Belastungsgrenzen zu gehen und noch ausdauernder zu werden.

Verschiedene Typen von Crosstrainern

Crosstrainer unterscheiden sich in erster Linie hinsichtlich ihres Preises. So bietet der Fachhandel neben günstigen Einsteiger-Geräten auch hochpreisige Profi-Modelle an. Wer bisher keinen oder nur wenig Sport getrieben hat, trifft mit einem Crosstrainer für Einsteiger die richtige Wahl. Die Geräte verfügen in der Regel über eine kleine Programmauswahl, um das Training abwechslungsreicher zu gestalten. Auch die individuelle Anpassung des Tretwiderstands (in Stufen) ist meist problemlos möglich. Die Pulsmessung erfolgt bei Geräten für Einsteiger fast ausschließlich am Handgelenk, das heißt ohne Brustgurt. Auch Extras wie WLAN oder Bluetooth sucht der Nutzer bei Crosstrainern der unteren Preiskategorie meist vergeblich.

Crosstrainer

Hochpreisige Crosstrainer für Fortgeschrittene und Profis zeichnen sich durch eine sehr große Programmvielfalt aus – dafür gestaltet sich jedoch auch die Bedienung etwas komplizierter. Viele Geräte bieten sogar die Möglichkeit, eigene Programme zu erstellen und diese dauerhaft zu speichern. Tretwiderstand und Wattzahl sind oftmals stufenlos einstellbar. Außerdem verfügen Crosstrainer aus dem oberen Preissegment meist über eine WLAN- oder Bluetooth-Schnittstelle. Ambitionierte Sportler können so ihre Fortschritte am PC oder Smartphone dokumentieren. Viele Hersteller bieten zu diesem Zweck sogar praktische Programme und Apps an.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Einsteiger auch gut ohne Features wie WLAN, Pulsmessung per Brustgurt oder App auskommen. Der durchschnittliche Anwender sollte stattdessen gesteigerten Wert auf eine einfache Bedienung und einen gut lesbaren Bildschirm legen. Die Erfahrung zeigt zudem, dass eine große Programmvielfalt Einsteiger oftmals überfordert. Stattdessen bevorzugen es die meisten, vor dem Training einen bestimmten Parameter einzugeben, beispielsweise die angestrebte Trainingsdauer oder die zurückzulegende Strecke. Anschließend absolvieren sie ihr Training so, dass sie sich dabei wohlfühlen und weder unter- noch überfordert sind. Das ist auch mit einem preisgünstigen Crosstrainer für Einsteiger problemlos möglich.

Die wichtigsten Kriterien für den Kauf eines Crosstrainers im Überblick

Der Funktionsumfang

Wer sich einen Crosstrainer zulegen möchte und zu diesem Zweck verschiedene Modelle miteinander vergleicht, sollte in erster Linie einen Blick auf den Funktionsumfang werfen. Jeder Crosstrainer verfügt über einen Computer, der je nach Preiskategorie diverse Einstellmöglichkeiten bietet. In der Regel kann der Nutzer aus mehreren Programmen wählen – vom Einsteigerprogramm mit geringer Intensität bis hin zum herausfordernden Intervalltraining. Die Anzahl der Programme sagt jedoch nicht viel über die Funktionalität eines Crosstrainers aus. Stattdessen sollten Kaufinteressierte gesteigerten Wert darauf legen, dass Parameter wie Wattzahl, Zeit, Kilometerzahl oder gewünschter Kalorienverbrauch mit wenigen Knopfdrücken einstellbar sind.

Sind Apps inbegriffen?

Apps und Programme zur Datenanalyse sind nur selten im Lieferumfang inbegriffen. Außerdem ist zu beachten, dass die Geräte vieler Hersteller nur mit bestimmten Programmen beziehungsweise Apps kompatibel sind.

Gute Geräte bieten die Möglichkeit, die Daten zu speichern, entweder auf dem Computer selbst oder auf einem dazugehörigen Speicherstick. Sehr ambitionierte Sportler entscheiden sich für einen Crosstrainer mit WLAN oder Bluetooth, um die Daten ein das Smartphone oder den PC zu senden, um sie später ausgiebig analysieren zu können.

Nahezu jeder Crosstrainer bietet die Möglichkeit, während des Trainings den Puls zu messen. So weiß der Sportler sofort, ob er bereits an seine Belastungsgrenze kommt oder ob er Tempo beziehungsweise die Wattzahl noch etwas steigern sollte. Die Art der Pulsmessung ist jedoch von Gerät zu Gerät verschieden. Bei Einsteiger-Geräten erfolgt sie über Pulssensoren am Handgriff. Damit die Messung erfolgreich ist, muss der Nutzer die Hände beständig an den dafür vorgesehenen Stellen belassen. Bereits beim Griff nach der Trinkflasche oder beim Kratzen an der Nase wird die Pulsmessung unterbrochen und muss anschließend neu gestartet werden.

Alternativ verfügen viele Crosstrainer über einen Brustgurt – die Messung erfolgt also nicht an den Fingern, sondern direkt am Herzen. Sie ist daher wesentlich genauer und zuverlässiger als die Messung über Fingersensoren. Leider ist der Brustgurt nicht immer im Lieferumfang enthalten. Gleiches gilt für den Ohrclip, der ebenfalls eine komfortable Pulsmessung gewährleistet. Hochwertige Clips sind kaum spürbar und der Puls wird auch dann erfasst, wenn sich mal nicht beide Hände an den Handgriffen befinden.

Die Benutzerfreundlichkeit

Crosstrainer

Das Training auf einem Crosstrainer macht nur dann wirklich Freude, wenn das Gerät ein Höchstmaß an Benutzerfreundlichkeit bietet. Im Idealfall ist der Trainingscomputer intuitiv und ohne langwieriges Studium der Anleitung bedienbar. Obwohl heutzutage nahezu alle elektronischen Geräte über einen Touchscreen verfügen, sucht man diese bei Crosstrainern (ebenso wie bei anderen Sportgeräten) jedoch vergeblich. Das hat insbesondere praktische Gründe, denn verschwitzte Hände während des Trainings beeinträchtigen nicht nur die Bedienung eines Touchscreens, der Bildschirm kann durch den salzhaltigen Schweiß auch großen Schaden nehmen.

Kaufinteressierte sollten außerdem sicherstellen, dass der Bildschirm gut lesbar ist und sich auch während einer intensiven Trainingseinheit sämtliche Funktionen problemlos und mit nur einer Hand steuern lassen.

Das Training auf einem Crosstrainer geht nicht völlig geräuschlos vonstatten. Hochwertige Geräte sind jedoch meist leiser im Betrieb und somit wesentlich benutzerfreundlicher. Vor allem Bewohner von Mehrfamilienhäusern sollten sicherstellen, dass sich Nachbarn nicht nur das Training belästigt fühlen – notfalls, indem sie eine dämpfende Matte unter das Gerät legen.

Die Anschlüsse und Schnittstellen

Wer lediglich etwas für die eigene Gesundheit tun und sich zu diesem Zweck zwei- bis dreimal wöchentlich auf den Crosstrainer stellen möchte, benötigt nicht unbedingt verschiedene Anschlüsse und Schnittstellen. Überhaupt handelt es sich hierbei um ein Feature, das vorrangig für Profisportler und sehr ambitionierte Freizeitsportler von Nutzen ist. Eine Bluetooth-Schnittstelle bietet ebenso wie WLAN die Möglichkeit, Trainingsdaten kabellos an das Smartphone, den Tablet-PC oder den Computer zu senden. Ob zurückgelegte Strecke, Geschwindigkeit, Wattzahl oder Kalorienverbrauch: Die Daten können sie mithilfe spezieller Apps und Programme analysieren, um Fortschritte sichtbar zu machen. Der Nutzer kann beispielsweise Kurvendiagramme oder Tabellen erstellen und sieht so auf einen Blick, was er in den letzten Tagen, Wochen oder Monaten geleistet hat.

Viele Crosstrainer verfügen alternativ über einen USB-Anschluss. Dieser dient dem gleichen Zweck wie Bluetooth- und USB-Schnittstelle – mit dem Unterschied, dass die Daten zunächst auf einem Stick zwischengespeichert werden, bevor der Sportler sie am Computer analysieren kann.

Die Schwungmasse

Die meisten Menschen setzen die Schwungmasse eines Crosstrainers mit dem Gewicht der Schwungscheibe gleich. Das ist jedoch nicht korrekt, denn genau genommen handelt es sich um das Schwungscheibengewicht in Kombination mit der Übersetzung der Antriebsscheibe. Nur dann, wenn diese Komponenten perfekt aufeinander abgestimmt sind, profitiert der Nutzer von einem gleichmäßigen, runden Bewegungsablauf.

Doch von vorn: Während des Trainings tritt der Sportler das Pedal, um die Schwungscheibe in Bewegung zu setzen. Dieser Schwung geht am unteren Umkehrpunkt jedoch verloren, was von der Schwungmasse wieder ausgeglichen wird. Der Nutzer muss seine Gelenke also nicht kurzzeitig stärker belasten, um wieder an den oberen Umkehrpunkt zu gelangen. Stattdessen führt er eine harmonische Bewegung ganz ohne „abgehackte“ Bewegungsabläufe aus. Um diesen Effekt zu erzielen, muss die Schwungmasse eines Crosstrainers mindestens 15 bis 20 Kilogramm betragen. Die empfohlene Schwungmasse hängt jedoch auch von der Nutzungshäufigkeit ab, was in der folgenden Tabelle verdeutlicht wird:

Nutzungsfrequenz Schwungmasse
Professionelle Nutzung (2-3 mal pro Tag) mehr als 20 Kilogramm
Regelmäßige Nutzung (1-3 mal pro Woche) 15 bis 20 Kilogramm
Gelegentliche Nutzung (1-2 mal pro Monat) 10 bis 15 Kilogramm

Weist der Crosstrainer eine Schwungmasse von weniger als zehn Kilogramm auf, ist in der Regel kein fließender Bewegungsablauf möglich. Es gilt jedoch: Das Gewicht der Schwungmasse allein ist nicht ausschlaggebend. Stattdessen muss die Schwungmasse optimal an das Antriebssystem angepasst sein. Ansonsten bekommt der Nutzer das Gefühl, der Crosstrainer sei zu schnell für die eigenen Beine. Außerdem ist zu beachten, dass Modelle, bei denen die Schwungmasse hinten angebracht ist, in der Regel ruhiger laufen. Crosstrainer mit großer Schwungmasse sind naturgemäß teurer als solche mit kleiner Schwungmasse. Doch die Investition lohnt sich, denn das Training gestaltet sich nicht nur gelenkfreundlicher, es macht aus wesentlich mehr Spaß.

Die Schrittlänge

Schrittlänge

Neben der Schwungmasse entscheidet auch die Schrittlänge des Crosstrainers über den Trainingskomfort. Nur dann, wenn die Schrittlänge ausreichend groß ist, wird ein angenehmer, ergonomischer Bewegungsablauf ermöglicht. Empfehlenswert ist eine Schrittlänge von 40 Zentimetern, damit der Sportler seine Beine voll ausstrecken kann. Liegt die Schrittlänge darunter, ähnelt die Bewegung eher der auf einem Stepper. Natürlich ist die Schrittlänge eng mit der Größe des Crosstrainers verbunden. Viele Kaufinteressierte halten bewusst nach kleinen Geräten Ausschau, um Platz zu sparen. Allerdings weisen diese Modelle eine kleine Schrittlänge auf, was sich negativ auf das Training auswirken kann. Also nicht um jeden Preis einen kleinen Crosstrainer kaufen, der möglichst wenig Platz in der Wohnung in Anspruch nimmt!

In puncto Schrittlänge muss zudem auch die eigene Körpergröße berücksichtigt werden. Je größer eine Person ist, umso mehr Zentimeter sollte die Schrittlänge betragen. Für Personen mit einer Größe über 190 Zentimeter sind Crosstrainer mit einer Schrittlänge von 50 Zentimetern empfehlenswert.

Die Wattzahl

Hersteller von Crosstrainern geben stets die maximale Wattleistung des jeweiligen Geräts an. Dieser Wert trifft eine Aussage über den maximalen Widerstand, der durchschnittlich bei 200 bis 400 Watt liegt. Käufer können anhand der Höhe der Wattzahl auf die Qualität eines Geräts schließen – ähnlich wie bei der Höchstgeschwindigkeit eines Autos. Selbst Personen, die nur mit geringer Intensität bei unter 100 Watt trainieren, profitieren also von einer hohen Wattleistung, denn diese Crosstrainer zeichnen sich in der Regel durch eine gute Verarbeitung, ein strapazierfähiges Bremssystem und eine hohe Laufruhe aus.

Die Größe und das Gewicht

Ein Crosstrainer ist nicht mobil und braucht daher einen dauerhaften Standort in der Wohnung. Zwar verfügen einige Modelle über Rollen, diese dienen jedoch nur dem Zweck, das Gerät bei Bedarf zu transportieren (etwa bei Renovierungsarbeiten oder Umzügen). Da Crosstrainer sehr schwer und sperrig sind (je nach Schwungmasse zwischen 30 und 60 Kilogramm), sind sie nicht dazu geeignet, sie vor und nach jedem Training zu verschieben. Wer sich einen Crosstrainer anschaffen möchte, sollte also über ausreichend Platz verfügen. Die durchschnittliche Stellfläche eines Crosstrainers beträgt 130 mal 70 Zentimeter. Außerdem ist zu beachten, dass die Geräte vergleichsweise hoch sind, nämlich zwischen 150 und 170 Zentimeter. Der Nutzer steht während des Trainings rund 20 Zentimeter über dem Boden, sodass der Raum dementsprechend hoch sein muss. Niedrige Kellerräume kommen als Standort für den Crosstrainer also in der Regel nicht infrage.

Die Verarbeitung

Wer über viele Jahre Freude an seinem Crosstrainer haben möchte, sollte beim Kauf Wert auf eine hochwertige Verarbeitung legen. Insbesondere dann, wenn das Gerät mehrmals pro Woche oder sogar täglich zum Einsatz kommen soll, müssen sämtliche Griffe und Auflagen strapazierfähig sein, denn sie werden während des Trainings besonders stark beansprucht. Doch woran erkennt der Käufer eigentlich gute Qualität? Folgende Fragen können bei der Entscheidung behilflich sein:

  • Weist das Gerät scharfe Ecken und Kanten auf?
  • Machen Scharniere und Kleinteile einen qualitativ guten Eindruck?
  • Verfügen die mechanischen Verbindungen über Schutzhauben?

Außerdem ist es stets ratsam, auf Prüfsiegel zu achten, etwa vom TÜV. Auch das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ sollte unbedingt vorhanden sein.

Käufer, die gesteigerten Wert auf Qualität legen, können zudem relativ sicher sein, dass die Griffe keine gefährlichen Weichmacher enthalten, wie es bei minderwertigen Crosstrainern oftmals der Fall ist. Im Zweifel ist es ratsam, während des Trainings Fahrradhandschuhe zu tragen, sofern diese die Pulsmessung nicht beeinträchtigen.

Das Bremssystem

Moderne Crosstrainer verfügen entweder über ein Magnetbremssystem oder ein Induktionsbremssystem, auch Wirbelstrombremse genannt. Beide Systeme zeichnen sich durch zahlreiche Vorteile aus, denn sie sind geräuscharm, wartungsfrei und ermöglichen ein gezieltes Training mittels Stufenwiderstand.

Beim Magnetbremssystem wird die Schwungmasse durch die Kraft eines Dauermagneten ausgebremst. Da dieser Vorgang völlig kontaktfrei vonstattengeht, findet kein Verschleiß statt. Außerdem ist der Bremsvorgang sehr gleichmäßig und somit gelenkschonend. Der Nutzer kann den Tretwiderstand per Knopfdruck an seine Wünsche anpassen, wobei gilt: Je geringer der Abstand zwischen Magnet und Schwungmasse ist, umso höher ist der Widerstand.

Die Induktionsbremse verfügt anstelle des Magneten über eine elektrische Spule. Diese erzeugt ebenfalls ein Magnetfeld, das die Schwungmasse verlangsamt. Auch diese Variante ist sehr langlebig und geräuscharm, gegenüber dem Magnetbremssystem zeichnet sie sich jedoch durch eine genauere Abstufung aus. Außerdem sind höhere Widerstände möglich, sodass Crosstrainer mit Induktionsbremse vor allem für ambitionierte Sportler interessant sind, die bei sehr hohen Wattzahlen trainieren möchten. Alle anderen machen auch mit einem Crosstrainer mit Magnetbremse nichts falsch, zumal diese Geräte in der Regel etwas preisgünstiger sind.

Der Lieferumfang und die Montage

Ein Blick auf den Lieferumfang kann sich auch beim Kauf eines Crosstrainers durchaus lohnen. Viele Hersteller statten ihre Geräte mit praktischen Extras aus, beispielsweise mit einem Trinkflaschenhalter samt Trinkflasche. Ein Brustgurt zur Pulsmessung ist bei einigen wenigen Modellen ebenfalls im Lieferumfang inbegriffen – bei den meisten Crosstrainern erfolgt die Pulsmessung jedoch standardmäßig mittels Fingersensoren. Eine Aufrüstung ist in der Regel problemlos möglich, jedoch muss der Nutzer den notwendigen Brustgurt separat dazukaufen. Auch eine Bodenschutzmatte wird in den seltensten Fällen direkt mitgeliefert.

Die Montage eines Crosstrainers nimmt ein wenig Zeit in Anspruch. Hier ist es ratsam, sich genau an die Anweisungen des Herstellers zu halten, denn bereits kleine Fehler können dazu führen, dass das Fitnessgerät nicht einwandfrei funktioniert. Aufgrund des hohen Gewichts der meisten Crosstrainer empfiehlt es sich zudem, das Gerät zu zweit aufzubauen – vorzugsweise genau dort, wo es verwendet werden soll, um einen mühseligen Transport zu vermeiden.

Nützliches Zubehör für den Crosstrainer

Die Bodenschutzmatte

Bodenschutzmatte

Grundsätzlich wird kein weiteres Zubehör für den Crosstrainer benötigt. Der Nutzer kann das Gerät nach der Lieferung direkt aufbauen und danach sofort mit dem Training beginnen. Es gibt jedoch einige nützliche Extras, deren Anschaffung durchaus sinnvoll sein kann. So schützt eine Bodenmatte Parkett und Laminat zuverlässig vor Kratzern und Druckstellen. Auch herabtropfender Schweiß oder verschüttete Getränke werden aufgenommen und können somit nicht in den Boden eindringen. Darüber hinaus wirkt eine Bodenschutzmatte schalldämpfend, sodass andere Hausbewohner sich vom Training auf dem Crosstrainer nicht gestört fühlen.

Der Brustgurt

Viele Sportler schwören auf die Pulsmessung via Brustgurt. Und das aus gutem Grund: Da der Brustgurt sehr nahe am Herzen positioniert wird, ist diese Methode besonders exakt und zuverlässig – fast so genau wie ein EKG. Die Daten werden in Echtzeit an den Empfänger in der Konsole gesandt und können hier vom Display abgelesen werden. Außerdem erfolgt die Messung permanent, was bei der Pulsmessung per Fingersensor nur dann der Fall ist, wenn der Nutzer seine Hände dauerhaft an den zur Messung vorgesehenen Stellen belässt.

Wer sich einen Brustgurt zulegen möchte, sollte jedoch unbedingt auf Qualität achten, denn ein minderwertiger Gurt könnte beim Tragen als lästig empfunden werden oder gar scheuern. Ein hochwertiger Gurt, der optimal sitzt, wird hingegen kaum wahrgenommen. Auch hier gilt allerdings: Der Gurt muss regelmäßig gereinigt werden, damit sich keine Keime festsetzen und schlimmstenfalls zu Hautinfektionen führen.

Der Cardio-Ohrclip

Eine weit verbreitete Alternative zum Brustgurt ist der sogenannte Cardio-Ohrclip. Er kommt schon sehr lange zur Pulsmessung bei Fitnessgeräten zum Einsatz, ist jedoch nicht so beliebt wie Brustgurt und Fingersensor. Der Clip wird am Ohrläppchen befestigt. Ein Kabel führt vom Ohr zur Konsole des Crosstrainers. Um Spannung auf dem Kabel zu vermeiden, fixiert der Nutzer das Kabel mit einem weiteren Clip an seiner Kleidung. Mithilfe von Infrarotlicht werden nun Veränderungen der Lichtdurchlässigkeit der Haut gemessen, was Rückschlüsse auf die Herzfrequenz zulässt.

Diese Methode funktioniert also nur dann, wenn die Ohrläppchen gut durchblutet sind. Auch bei dunklen Hauttypen oder bei sehr heller Beleuchtung sind die Messwerte eher unzuverlässig. Wer während des Trainings auf dem Crosstrainer Wert auf eine exakte und vor allem permanente Pulsmessung legt, sollte also vorzugsweise einen Brustgurt verwenden. Die Messung per Fingersensor ist hingegen für all jene, die Ihre Herzfrequenz nur hin und wieder stichprobenartig überprüfen möchten, völlig ausreichend.

Apps und PC-Programme

Apps und PC-Programme dienen in erster Linie dazu, Trainingsdaten wie die zurückgelegte Distanz, den Kalorienverbrauch oder die Wattzahl zu speichern. Der Nutzer kann Tabellen und Diagramme erstellen und so seinen Trainingsfortschritt dokumentieren. Darüber hinaus gibt es Apps, die speziell für den Tablet-PC konzipiert wurden und es dem Sportler ermöglichen, während des Trainings virtuelle Strecken abzufahren beziehungsweise abzulaufen. Das funktioniert nicht nur auf dem Laufband oder dem Fahrrad-Ergometer, sondern auch auf dem Crosstrainer. Innovative Programme filmen den Sportler während des Trainings, interpretieren seine Bewegungen und passen die Geschwindigkeit des Films automatisch an. Neue Strecken können bequem im Internet heruntergeladen werden, sodass beim Trainieren garantiert keine Langeweile aufkommt.

Tipps zur Pflege und Wartung des Crosstrainers

Eine sorgfältige Pflege und Wartung des Crosstrainers erhöht dessen Lebensdauer und senkt das Risiko für Unfälle und Verletzungen. Je nach Häufigkeit der Benutzung sollte das Fitnessgerät regelmäßig geschmiert werden. Vor allem Gelenke und andere Verbindungen, die fest miteinander verschraubt sind, benötigen hin und wieder etwas Öl, damit sie weder quietschen noch rosten. Auch ein vorzeitiger Verschleiß wird so zuverlässig verhindert. Besitzer eines Crosstrainers sollten jedoch stets die Angaben des jeweiligen Herstellers berücksichtigen, denn nicht jedes Fett ist für jedes Gerät geeignet. So dürfen einige Modelle ausschließlich mit Silikonfett geschmiert werden, während bei anderen Grafitfett zu bevorzugen ist.

Sehr moderne Geräte verfügen über eine praktische Service-Anzeige, die dem Nutzer signalisiert, wann sämtliche Schraubverbindungen überprüft und gegebenenfalls nachgezogen werden müssen. Das dient nicht nur der Langlebigkeit des Geräts, sondern auch der eigenen Sicherheit: Vor allem dann, wenn der Crosstrainer regelmäßig zum Einsatz kommt und bei hohen Wattzahlen trainiert wird, können sich Schrauben und Verbindungen lockern. Hier gilt es also, die Augen offen zu halten und das Sportgerät sorgfältig zu warten, um jederzeit sicher trainieren zu können. Crosstrainer, die Verbraucher sehr häufig und intensiv nutzen, werden am besten einmal im Jahr von einem Fachmann in Augenschein genommen. Es lohnt sich, beim Hersteller nachzufragen, welche Möglichkeiten der Inspektion es gibt und ob diese sich womöglich verlängernd auf die Garantie auswirken.

Achtung!

Vor Pflege- und Wartungsarbeiten sollten Sie den Crosstrainer stets vom Stromnetz trennen!

Die Reinigung des Crosstrainers ist nicht sehr aufwendig. Es genügt, die Oberfläche hin und wieder mit einem nebelfeuchten Tuch von Staub, Schmutz und Schweiß zu befreien. Insbesondere Schweiß kann bei Metallteilen zu Rost führen. Wer während des Trainings sehr stark schwitzt, sollte also häufiger zum Putztuch greifen. Auf scharfe Reinigungsmittel ist dabei jedoch unbedingt zu verzichten, denn diese könnten die Oberfläche angreifen. Falls möglich, kann etwa einmal pro Monat die Motorwanne des Crosstrainers ausgesaugt werden, denn hier sammelt sich besonders häufig Staub an.

Häufige Fragen zum Thema Crosstrainer

Was muss ich beim Training auf dem Crosstrainer beachten?

Vor allem Anfänger sollten sich nicht einfach auf den Crosstrainer stellen und mit vollem Tempo loslegen. Stattdessen ist es stets empfehlenswert, ein kleines Aufwärmtraining durchzuführen. Der Körper wird dabei sozusagen auf Betriebstemperatur gebracht, und auch Muskeln und Sehnen werden geschmeidig und dehnbar. Die Verletzungsgefahr und das Risiko für Muskelschmerzen werden auf diese Weise deutlich reduziert. Zum Aufwärmen kann man zum Beispiel mehrere Minuten auf der Stelle hüpfen und einige Schwingübungen mit Armen und Beinen durchführen. Die Trainingsintensität auf dem Crosstrainer sollte dann langsam gesteigert werden. Entweder wählt der Nutzer ein vorinstalliertes Programm für Einsteiger oder er startet einfach mit einem niedrigen Tretwiderstand und einem moderaten Tempo. Nach fünf bis zehn Minuten können Tretwiderstand und Geschwindigkeit allmählich erhöht werden. Besonders effektiv ist ein Intervalltraining, bei dem sich Phasen mit hoher Trainingsintensität mit solchen mit geringer Intensität abwechseln.

Um das Training abwechslungsreicher zu gestalten, kann der Sportler zwischendurch die Tretrichtung wechseln, was bei Crosstrainern neuerer Generation problemlos möglich ist. Auch Durchblutungsstörungen in den Zehen oder Füßen werden so vermieden.

Nach dem Training stehen erneut Dehn- und Lockerungsübungen auf dem Plan. Die Muskeln kehren so in ihre Ausgangslage zurück und das Risiko für schmerzhafte Verspannungen und Muskelkater wird gemindert. Die Dehnung der vorderen Oberschenkelmuskulatur ist besonders wichtig, denn sie wird während des Trainings auf dem Crosstrainer intensiv beansprucht.

Wie hoch sollte mein Puls während des Trainings maximal sein?

Wie hoch der Puls während des Trainings auf dem Crosstrainer sein sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa vom

  • Alter,
  • Gewicht,
  • Geschlecht,
  • Trainingszustand und
  • Trainingsziel.

Als Anhaltspunkt dient der HFmax-Wert, das heißt, die Herzschläge pro Minute bei maximaler körperlicher Belastung. Dieser variiert von Person zu Person, lässt sich jedoch mit folgenden Formeln grob berechnen:

  • Männer: HFmax = 220 – Lebensalter
  • Frauen: HFmax = 226 – Lebensalter

Zur allgemeinen Förderung der Gesundheit ist ein leichtes Training, bei dem 50 bis 60 Prozent des HFmax erreicht werden, völlig ausreichend. Wer effektiv abnehmen möchte, sollte hingegen einen Puls von 60 bis 70 Prozent des HFmax anstreben. Zur Steigerung der Ausdauer empfehlen Sportexperten ein moderates Training bei 70 bis 80 Prozent des HFmax, während ein intensives Training (80 bis 90 Prozent des HFmax) dem maximalen Leistungszuwachs dient. Leistungssportler, die ihre maximale Leistung beziehungsweise Geschwindigkeit verbessern möchten, trainieren in der Wettkampfzone bei 100 Prozent des HFmax.

Crosstrainer vs. Laufband: Was ist besser?

Auf die Frage, welches Sportgerät – Crosstrainer oder Laufband – besser ist, gibt es keine allgemeingültige Antwort. Stattdessen haben beide Heimtrainer ihre Vor- und Nachteile. Außerdem müssen bei der Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Sportgerät stets individuelle Faktoren berücksichtigt werden. Vor allem der Gesundheitszustand spielt dabei eine große Rolle, denn wer beispielsweise unter Knie- oder Hüftproblemen leidet, trifft mit dem Crosstrainer zweifelsfrei die bessere Wahl. Ist der Bewegungsapparat gesund und die Belastung wird langsam an die eigene Konstitution angepasst, werden die Gelenke, Muskeln, Sehnen und Knochen jedoch effektiv gestärkt.

Außerdem ist das Laufband ausgesprochen vielfältig, denn hier kann der Nutzer wahlweise gemütlich walken oder mit voller Power rennen – und zwar sowohl ebenerdig als auch bergauf. Tempo und Steigung können also individuell variiert werden, um das Training abwechslungsreicher zu gestalten. Der Kalorienverbrauch ist beim Laufband etwas höher als beim Crosstrainer, denn der Crosstrainer trägt das Körpergewicht immer ein wenig mit. Grundsätzlich ist jedoch auch die Frage nach dem Kalorienverbrauch immer von der Trainingsintensität abhängig.

Treadmill

Das Laufband hat gegenüber dem Crosstrainer auch einige Nachteile. Neben der stärkeren Belastung für die Gelenke ist auch das Verletzungsrisiko höher. Insbesondere bei Ablenkungen drohen Stürze. Während der Sportler beim Training auf dem Crosstrainer beispielsweise fernsehen kann, sollte er das beim Laufen auf dem Laufband besser unterlassen. Ist die Lauffläche des Laufbands zu klein, drohen zudem Haltungsprobleme. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Pulsmessung während des Trainings nur per Brustgurt oder Pulsuhr möglich ist.

Der Crosstrainer ist mindestens ebenso vielfältig wie das Laufband, denn auch hier kann der Trainierende das Tempo variieren. Außerdem ist die Pedalbewegung bei den meisten Geräten umkehrbar. Wer ein gelenkschonendes Ganzkörpertraining absolvieren und seine Ausdauer effektiv verbessern möchte, macht mit einem Crosstrainer also garantiert nichts falsch.

Fazit: Der Crosstrainer - vielseitiges Fitnessgerät für die eigenen vier Wände

Für all jene, die unabhängig von der Jahreszeit etwas für die eigene Kondition und Gesundheit tun möchte, ist der Crosstrainer eine sinnvolle Investition. Das Angebot an Geräten in unterschiedlichen Preisklassen und von vielen verschiedenen Herstellern ist jedoch sehr groß, was die Auswahl deutlich erschwert. Wer beim Kauf Wert auf Qualität legt und sich für ein Gerät entscheidet, dass in puncto Größe und Funktionsumfang zu den eigenen Bedürfnissen passt, wird jedoch viel Freude am Training in den eigenen vier Wänden haben.

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