Fitnessbike Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

  • Das Wichtigste in Kürze
  • Bei Fitnessbikes handelt es sich um auf Performance optimierte Tourenräder.
  • Als Sportgeräte dienen sie dem Muskel- und Ausdauertraining.
  • Sie sind in erster Linie als Zweitfahrräder geeignet. Für den täglichen Gebrauch benötigen Fitnessbikes einen Umbau auf Straßentauglichkeit.
  • Man unterscheidet drei verschiedene Kategorien: Komfort-Fitnessbikes, Allround-Fitnessbikes und Speed-Fitnessbikes.

Das Fitnessstudio auf zwei Rädern

In den letzten Jahren dominierte das E-Bike den Fahrrad-Markt. Auch heute noch sind die komfortablen Zweiräder sehr beliebt. Der Fahrradindustrie ist dieser Umstand hoch anzurechnen: Schließlich ist es dem E-Bike zu verdanken, dass viele Menschen wieder den Weg auf das Fahrrad zurückgefunden haben. Für übergewichtige Personen, Senioren mit schwachem Muskel- und Knochenapparat oder Menschen, die schon ewig nicht mehr auf einem Fahrrad gesessen haben, waren die E-Bikes die Rettung. Seit den 1980er Jahren ist der Fahrradmarkt aber sehr dynamisch. Existierten vorher nur gewöhnliche Gebrauchs- und sportliche Rennräder, kamen (abgesehen von der kurzen Bonanzarad-Mode) inzwischen etliche neue Typen auf dem Markt.

Die Entwicklung des Fitnessbikes

Mit den BMX-Fahrrädern wurden die pedalbetriebenen Zweiräder geländegängig. Die wenige Jahre später folgenden Mountain-Bikes stellten den dominierenden Fahrradtyp der kommenden Jahrzehnte dar. Jeder neue Boom verdrängte jedoch nicht die vorher beliebten Typen, sondern ergänzte das Angebot nur immer weiter. Es folgten die Trekking-Bikes, die Retro-Bikes und die Stadtfahrräder. Nun sind die Fitnessbikes auf dem Markt und besetzen eine kleine, aber feine Nische im weiten Feld der Fahrradindustrie.

Junge Frau an Steg mit Fitnessbike

Als Sport- und Spaßgeräte sind Fitnessbikes dezidiert dazu geeignet, den Körper zu trainieren. Aus diesem Grund sollte es zwar keine „Fitness-E-Bikes“ geben, da dies der Idee dieses neuen Fahrradtyps zuwiderlaufen würde. Der Markt hat jedoch seine eigenen Gesetze, weshalb es bereits die ersten „Fitness-E-Bikes“ zu kaufen gibt.

Anders als „Gebrauchsfahrräder“ sind sie ideal, um Tagestouren mit festen Zwischenzielen oder lange Radtouren durchzuführen. Allerdings kommen Fitnessbiker jeden Abend in ihr Zuhause zurück. Ein Fitnessbike wird nicht mit Gepäck beladen, sondern bleibt auf das Nötigste reduziert. Diese Reduktion auf das Wesentliche ist ab Geschäft beziehungsweise ab Werk so weit, dass ein Fitnessbike keine Straßenzulassung hat. Um diese zu erhalten, sind Beleuchtung, Schutzbleche, Reflektoren und Klingel dazuzukaufen und zu montieren. Erst dann steht einer ausgedehnten Radtour nichts mehr im Wege.

Was genau ist also ein Fitnessbike?

Ein Verkäufer würde es folgendermaßen formulieren: Bei einem Fitnessbike handelt es sich um ein Rennrad mit geradem Lenker. Hier würden einige Hersteller oder auch Liebhaber jedoch sofort widersprechen. Zwar stimmt es, dass ein Fitnessbike wie ein Rennrad mit geradem Lenker aussieht. Bei einem Fitnessbike sind aber sämtliche Komponenten auf das ideale Verhältnis zwischen Ausdauer und Belastbarkeit ausgelegt. Rennräder sind hingegen Sportgeräte für vergleichsweise kurze Einsätze. Hersteller legen hier vor allem Wert auf die maximale Einsparung von Gewicht – auch zu Lasten der Haltbarkeit. Ein Fitnessrad soll allerdings sowohl leicht als auch robust sein.

Fitnessbike - im Trainingsraum

Darüber hinaus sind die Rahmengeometrie und die Pedalerie eines Fitnessbikes so gestaltet, dass sie eine gerade Körperhaltung unterstützen. Ein Fitnessbike ist daher eben kein Rennrad mit geradem Lenker, sondern vielmehr ein auf Performance optimiertes Tourenrad.

Der Einsatz des Fitnessbikes

Fitnessbikes sind auf Trainingszwecke ausgerichtet und für diese Einsätze optimiert. Damit sollen sie das Fitnessstudio ergänzen beziehungsweise bei entsprechender Witterung sogar ersetzen. Das schränkt ihre Gebrauchstauglichkeit ein. Bereits die erforderlichen Anbauten für eine Straßenzulassung akzeptieren viele Fitnessbike-Fahrer nur widerwillig.

Fitnessbikes sind die idealen Zweitfahrräder. Für den Tagesgebrauch sollte also noch ein weiteres Fahrrad zur Verfügung stehen. Das gilt vor allem dann, wenn es sich beim Fahrrad um das primäre Fortbewegungsmittel handelt. Da Fitnessbikes vergleichsweise teuer sind, werden sie gern gestohlen. Allerdings möchte ein Fitnessbike-Fahrer sein Sportgerät nicht mit kiloschwerer Sicherheitstechnik zuhängen. Der Einsatz des Fitnessbikes ist also in der Regel auf die Trainingsrunde mit anschließender Heimkehr in den sicheren Hafen beschränkt. Für alles andere, was anderweitig mit dem Fahrrad zu erledigen ist, sollte ein zusätzliches robustes, günstiges und gut abschließbares Fahrrad vorhanden sein.

Wenn ausgewählte Touren mit dem Fitnessrad anstehen, die nur mit dem Auto erreichbar sind, braucht es Vorbereitung. Fitnessräder sind zwar standardmäßig mit Schnellspannern für Räder und Pedale ausgestattet, dennoch sollte es nicht einfach achtlos in den Kofferraum eines Wagens geworfen werden. Die Gefahr ist zu groß, dass die Pedale den Rahmen zerkratzen oder einen Gelsattel aufreißen. Für den Transport der Fitnessbikes sind der Fahrrad-Dachgepäckträger oder der Fahrradhalter für die Heckklappe beziehungsweise die Anhängerkupplung besser geeignet.

Mann beim Biken trinkt Wasser

Die verschiedenen Varianten

Fitnessbikes gibt es in drei unterschiedlichen Kategorien:

  • Komfort
  • Allround
  • Speed

Komfort-Fitnessbikes

Ein Komfort-Fitnessrad ist dem klassischen Mountainbike beziehungsweise seiner schmaleren Variante, dem Trekking-Rad, sehr ähnlich. Dafür spricht die Federung der Vordergabel. Es ist für leichtere Geländeeinsätze wie Schotterwege oder gut befahrbare Waldwege noch verwendbar. Die Räder haben im Vergleich zu Mountainbikes einen größeren Durchmesser. Dadurch ist das Komfort-Fitnessrad schneller als ein Mountainbike. Darüber hinaus ist das Komfort-Fitnessbike konsequent auf Leichtbau ausgerichtet. Das macht es nicht nur schnell, sondern auch transportabel.

Crosser-Bikes: Die Hybride

Zwischen dem Komfort-Fitnessrad und dem Mountainbike gliedert sich inzwischen noch das sogenannte „Crosser-Bike“ ein. Dieses Fitnessrad mit erweiterter Geländegängigkeit und konsequentem Leichtbau unterscheidet sich von den Trekking-Rädern vor allem im Gewicht. Trekking-Räder waren bislang die Räder, die unterhalb der Mountainbikes eingeordnet waren. Sie eignen sich aber eher dazu, sie mit Satteltaschen zu bepacken und wochenlang auf Tour zu gehen. Dafür sind weder Crosser-Bikes noch Fitness-Räder geeignet.

Allround-Fitnessbikes

Das Allround-Fitnessrad lässt sich als Mix aus Fitnessrad und Crossbike verstehen. Es ist geländegängiger als ein Komfort-Fitnessbike und kann damit eine größere Auswahl an Strecken befahren. Gleichzeitig ist es aber noch immer ein Fitnessrad, mit dem Radfahrer hohe Geschwindigkeiten erreichen können. Deshalb besitzt das Allround-Fitnessrad auch einige Eigenschaften des klassischen Rennrads.

Speed-Fitnessbikes

Das Speed-Fitnessbike ist mit großen Laufrädern und einer Bereifung ausgestattet, die eine gute Bodenhaftung bieten. Es kommt dem klassischen Rennrad sehr nahe. Neben der Sitzposition und der Form des Lenkers unterscheidet sich das Speed-Mountainbike vor allem durch die Tretkurbel und den Komfort der Gangschaltung vom Racer. Bei der Geländegängigkeit muss das Speed-Fitnessbike aber, wie das Rennrad auch, passen.

Der Aufbau eines Fitnessbikes

Fitnessbikes bestehen üblicherweise aus folgenden Elementen:

  • Rahmen und Gabel        
  • Gangschaltung
  • Bereifung          
  • Tretkurbel und Pedale
  • Bremsen
  • Lenker

Der Rahmen

Beim Rahmen kommt es darauf an, um welchen Typ Fitnessrad es sich handelt. Auf Geschwindigkeit optimierte Speed-Fitnessräder haben meist einen handgefertigten Rahmen undeine starre Gabel aus Carbonfaser. Dies verleiht ihnen eine hohe Verwindungssteifigkeit und ein sehr niedriges Gewicht. Allerdings vertragen Rahmen aus Carbonfaser Stürze und Schläge nur sehr schlecht. Bei direkter Krafteinwirkung können sie leicht zerbrechen. Darum sollten Carbonfaser-Fitnessbikes keinesfalls im Gelände zum Einsatz kommen.

Mann und Frau auf Fahrradtour

Bei Allround-Fitnessbikes wird meist ein Rahmen aus Aluminiumrohr und eine Gabel aus Carbonfaser verwendet. Sie bieten dem Rad den idealen Kompromiss zwischen Robustheit und niedrigem Gewicht. Das Komfort-Fitnessbike wird hingegen gemäß den Wünschen des Anwenders konfiguriert.

Die Gangschaltung

Bei der Gangschaltung gibt es nur geringe Unterschiede zwischen den einzelnen Typen der Fitnessbikes. Speed-Fitnessbikes haben eine etwas höhere Übersetzung, damit Fahrer auch auf gerader Strecke richtig „Gas geben“ können. Allround-Fitnessbikes sind etwas niedriger übersetzt, sodass auch stärkere Steigungen gut zu bewältigen sind.

Die Bereifung

Die Bereifung hängt vom jeweiligen Einsatz ab. Komfort- und Allround-Räder haben eine leicht bis stärker profilierte Bereifung. Speed-Fitnessbikes besitzen meist eine Glattbereifung, um auf asphaltierten Wegen möglichst wenig Reibungswiderstand zu erzeugen.

Tretkurbel und Pedale

Position und Auslegung der Tretkurbel sind auf die Sitzposition hin optimiert. Auf einem Fitnessrad sitzen Radfahrer mit geradem Rücken. Die Hersteller der Pedaltechnik haben bereits einige für Fitnessräder optimierte Modelle herausgebracht. Auf Fitnessrädern, vor allem auf den Speed-Varianten, werden gemeinhin Klick-Pedale verwendet. Das bedeutet, dass die Schuhe des Fahrers auf dem Pedal einrasten. Damit kann er die Druckbewegung des tretenden Fußes durch eine Zugbewegung des anderen Beins unterstützen.

Nahaufnahme Kurbel und Pedale

Darauf kommt es beim Kauf an

Für viele Verbraucher ist es die größte Schwierigkeit beim Kauf eines Fitnessbikes, die eigene Wunschvorstellung exakt zu definieren. Da es dem Begriff „Fitnessbike“ noch an einer exakten Definition mangelt und die Variabilität bei dieser Fahrradgruppe entsprechend hoch ist, kommt ein weiteres Problem hinzu: Praktisch jedes Fahrrad lässt sich als Fitnessbike bezeichnen.

Kunden haben indes stets drei Wünsche, die ein Fitnessrad erfüllen sollte: Qualität, Funktionalität und Individualität. Der Preis ist hier meist zweitrangig. Die Qualität muss stimmen, es muss die gewünschte Leistung bringen und es muss zum Kunden passen. Aus diesem Grund gibt es keine Fitnessbikes „von der Stange“. Jedes einzelne Fahrrad wird auf den Kunden maßgeschneidert, damit es seiner Funktion als Trainingsgerät so nahe wie möglich kommt.

Als unterste Preisgrenze für ein Fitnessrad sind 1.000 Euro beinahe zu knapp. Allein der Rahmen kann bereits so viel kosten. Realistisch betrachtet sollten Käufer mit Anschaffungskosten zwischen 1.500 und 2.000 Euro rechnen, um ihr Wunschfahrrad zu erhalten. Bei diesem Preis sollte dann auch ein ordentliches, leistungsstarkes und individuell zugeschnittenes Fahrrad möglich sein.

Kein Fahrrad für Schnäppchenjäger

Fitnessbikes sind heute noch nicht durchgängig bei allen Fahrradherstellern im Programm. Das hat den Vorteil, dass dieser junge Zweig der Fahrradtechnik bislang nur von exzellenten Firmen bedient wird. Diese Modelle haben jedoch ihren Preis: Ein Fitness-Bike ist daher niemals ein „Schnäppchen“, sondern immer eine Investition, die gut überlegt sein will.

Die Pflege und Instandhaltung

Als professionelles Sportgerät benötigt das Fitnessbike ein gewisses Maß an Pflege und Wartung. Ihr Fitnessbike sollten Sie deshalb nach jeder Ausfahrt waschen. Das ist in wenigen Handgriffen erledigt und verhindert, dass sich Schmutzkrusten verhärten. Das Fetten von Bowdenzügen, Kette und Umwerfer sollten Sie jedoch vorher lernen. Besonders bei der Schmierung der Kette ist das Motto „viel hilft viel“ fehl am Platz. Wenn die Fahrradkette bereits vor Öl trieft, wird sich der Ölfilm nach der nächsten Ausfahrt in eine Schleifpaste verwandeln. Diese trägt mit jeder Umdrehung der Kette mehr Material von den Kettengliedern ab, sodass sie beginnt, sich zu längen. Die Schaltbarkeit setzt sich herab und irgendwann reißt die Kette endgültig.

Zuverlässigkeit ist hier ein sehr wichtiger Faktor: Schließlich werden Fitnessbikes dazu verwendet, weite Strecken zu fahren. Ein Fitnessbiker hat auf diesen Touren meist keinerlei Gepäck oder Ausrüstung dabei, sondern will sich ganz auf sein Training konzentrieren. Wenn das Fahrrad jedoch zwischendurch versagt, ist der Fahrer in Schwierigkeiten.

Wer noch unerfahren mit der Pflege von Fahrrädern ist, sollte es sich von einem Profi zeigen lassen. Letzten Endes sparen Sie damit hohe Werkstattkosten und können mit Stolz von sich behaupten, Ihr Fahrrad richtig zu beherrschen. Solange man aber noch kein Profi in der Fahrradwartung ist, gehört eine regelmäßige Inspektion in der Fachwerkstatt dazu. Da es sich um recht hochwertige Produkte handelt, ist eine regelmäßige Inspektion beim Fahrradhändler des Vertrauens vorteilhaft. Vor allem beim „Einmotten“ und „Ausmotten“ sollte der Fachhändler alle sensiblen Punkte wie den Reifendruck, das Profil, die Sicherheit und die Einstellung von Bremsen, Gabel und Schaltung überprüfen.

Weiterführende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich von Fitnessbikes. Wir haben die vorgestellten Produkte keinem Test unterzogen.

Die Stiftung Warentest nahm sich vor einigen Jahren den zu der Zeit neu aufkommenden Fitnessbikes an. Im Heft vom Mai 2003 findet sich ein ausführlicher Vergleich mit über 30 Rädern. Siebzehn Jahre sind in der Entwicklung der Fahrradtechnik aber eine halbe Ewigkeit. Heute hat dieser Test also keine Relevanz mehr.

Das Portal Radfahren.de testete im Jahr 2017 sechs Fitnessbikes aus der Budget-Klasse für weniger als 1.000 Euro. Es fiel sofort ins Auge, dass in dieser Preisklasse sogar Fahrräder des etablierten Motorrad-Herstellers KTM verfügbar sind. Das Strada 800 Speed schließt im Test nicht nur mit guten Noten ab, sondern wird sogar als Einsteiger-Rad empfohlen. Der günstige Preis von 899 Euro trägt mit Sicherheit dazu bei. Betrachtet man das Strada 800 Speed jedoch genauer, ist nur schwer zu erkennen, wo die Eigenständigkeit zum Fitnessbike zu finden ist. Tatsächlich handelt es sich bei diesem – mit Sicherheit sehr guten – Fahrrad vielmehr um ein konventionelles Rennrad. Dazu gehört auch der gebogene Rennrad-Lenker.

Noch günstiger als das Rennrad von KTM ist der von Radfahren.de gekürte Preis-Leistungs-Sieger. Das Roadlite 6.0 von Canyon kostet lediglich 799 Euro. Das ist für ein Fitnessbike „von der Stange“ zwar die unterste akzeptable Preisklasse, dafür bekommen Käufer aber einiges geboten: Der Aluminium-Rahmen macht das Fahrrad mit 10,3 Kilogramm zu einem Leichtgewicht. Auf den Rahmen gibt der Hersteller aber eine Garantie von sechs Jahren, was für einen Aluminium-Rahmen beachtlich ist.

Das Fitness- und Lifestyle-Magazin FIT FOR FUN nahm 2012 einige Fahrräder unter die Lupe, die als Fitnessbike angeboten wurden. Bei diesem Vergleichstest fällt auf, dass zahlreiche Hersteller und Händler selbst noch Probleme mit dieser Bezeichnung haben. So wird das von den Testern mit „Sehr gut“ bewertete und als „sehr ausgewogen“ gelobte Felt QX100 von großen Fahrradhändlern nur profan als „Herrenfahrrad“ bezeichnet. Genauso steht es um das Cube Nature. FIT FOR FUN bewertet es als Fitnessbike mit der Testnote „Sehr gut“. Für Cube selbst ist die Nature-Baureihe aber die Bezeichnung der Tourenfahrädern vorbehalten. Diese Unschärfen ziehen sich durch den gesamten Test. Letzten Endes ist der beste Tipp für unentschlossene Kaufwillige vielleicht der, sich nicht so sehr von den Begriffen, Benennungen und Bezeichnungen durcheinander bringen zu lassen.


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