Autopolitur-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

  • Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Politur ebnet Unebenheiten und Kratzer in Oberflächen wie Autolacken ein.
  • Sie wandelt eine matte, unansehnliche Oberfläche in eine glatte, glänzende Struktur um und schützt den Lack vor Umwelteinflüssen wie UV-Strahlung und Schmutz.
  • Zunächst sollten Anwender auf sanfte Politurmittel zurückgreifen. Ist die Reinigungsleistung nicht zufriedenstellend, können sie Pasten mit höherer Schmirgelwirkung verwenden.
  • Für Ungeübte empfehlen sich die manuelle Anwendung oder die Nutzung einer Exzenter-Poliermaschine.
  • Nach dem Polieren wird oftmals noch eine wachsartige Versiegelung aufgebracht, um den Lack vor Umwelteinflüssen zu schützen.
  • Kombinationsprodukte aus reinigender Politur und einer Versiegelung, etwa Carnaubawachs, ersparen Anwendern einen Arbeitsschritt und eignen sich vor allem für Privatnutzer und die händische Politur.

Politur in der Autopflege

Ob beim Neuwagen, beim Oldtimer oder auch beim geliebten Motorrad: Der Glanz des Lackes verschwindet, es entstehen in den oberen Lackschichten Kratzer und Mikrorisse. Setzen sich in diesen Lücken Schmutzpartikel fest, erscheint die Oberfläche zunehmend matter. Diesem unschönen optischen Niedergang beugen Besitzer vor, indem sie ihren motorisierten Freunden mit Polierpasten zu Leibe rücken. Dabei gilt stets: Der Lack soll sanft aufbereitet werden, nicht intensiv gepeelt. Das hat nicht nur einen optischen Nutzen, sondern schont das Fahrzeug auch vor Korrosion.

Beim Einsatz in der KFZ-Pflege dient die Politur dazu, Unebenheiten wie Kratzer im Lack auszubessern. Das kommt der Optik zugute, da die Reflektionen auf dem eingeebneten Lack einen für das menschliche Auge wahrnehmbaren Hochglanz-Effekt erzeugen. Viele Autopolituren verfügen zudem über einen UV-Filter, der den Lack vor dem Ausbleichen durch direkte Sonneneinstrahlung schützt.

Lotus-Effekt

Fahrzeuge hingegen, die nicht in den Genuss von Polituren kamen, sind schnell an Farbausbleichungen und Lackabplatzungen zu erkennen. Des Weiteren enthalten die Mittel oft Zusätze, die einen Lotus-Effekt erzielen. Wasser und auch Schmutz werden durch eine spezielle Versiegelung von der Oberflächenstruktur ferngehalten und perlen ab. Flüssigkeiten etwa fließen so einfach spurlos am Lack herab, Schmutzanhaftungen haben es schwerer, sich am Lack festzusetzen.

Kleine Schleifpartikel, die in einer Trägerflüssigkeit gebunden sind, reinigen den Fahrzeuglack. Die Partikel glätten die raue Oberfläche und füllen Vertiefungen auf. Durch die veränderte Oberflächenstruktur entsteht Glanz. In der Praxis gehen Anwender bei einer professionellen Politur oft zweistufig vor, denn nicht alle Polituren wirken versiegelnd: Zunächst polieren sie maschinell. Anschließend tragen sie eine Versiegelung auf, die in den meisten Fällen wachsartig ist (etwa Carnaubawachs). Das hebt die Glanzwirkung weiter hervor und erschwert eine Wiederverschmutzung. Neben der Wachs-Komponente können aber auch Nanotechnologie, Acryl oder andere synthetische Bestandteile Anwendung finden. Des Weiteren gibt es auf dem Markt Kombinationspräparate, die Nutzern einen Arbeitsschritt ersparen.

Die Frage, wie oft ein Auto poliert werden darf, lässt sich nicht pauschal beantworten. Bei einer manuellen Politur werden in der Regel maximal 0,3 Mikrometer des Klarlacks abgetragen. Deshalb sind bis zu 100 Anwendungen möglich, bevor der Lack beschädigt wird. Bei der Verwendung einer Maschine müssen Anwender wegen des höheren Anpressdrucks vor allem an Kanten und Falzen Vorsicht walten lassen. Auch die maximale Anzahl der Anwendungen sinkt hierbei. Der durchschnittliche Autoliebhaber poliert sein Auto zweimal im Jahr per Hand.

Die richtige Poliertechnik

Die Ausführung der Politur kann auf verschiedene Arten erfolgen. Bei der privaten Anwendung ist die manuelle, also die händische Politur mithilfe eines Lappens oder Tuches, die gebräuchlichste. Im Gegensatz zur Verwendung einer Poliermaschine ist es unwahrscheinlich, dass Nutzer bei falscher Anwendung, etwa zu hohem Druck beim Reiben, einen Schaden verursachen.

Manuelles Polieren

manuelle Politur

Die manuelle Methode ist die arbeits- und zeitaufwändigste, aufgrund der vergleichsweise geringen Kosten aber die am weitesten verbreitete. Sie eignet sich vor allem für Ungeübte. Bei der Aufbringung der Politur per Hand haben sie ein besseres Gefühl für den angemessenen Druck. Beim maschinellen Polieren besteht hingegen die Gefahr, zu viel Kraft aufzubringen und den Lack zu beschädigen. Wer das komplette Auto polieren möchte, sollte inklusive Vor- und Nachbereitungszeit mehrere Tage dafür einplanen.

Behandelte Oberflächen können Nutzer mit einem weichen Tuch, etwa einem Mikrofasertuch oder einer weichen Bürste, nach dem Reinigen abreiben, um eine möglichst glänzende Oberfläche zu erhalten. Dieses Vorgehen funktioniert bei Autolack ebenso gut wie bei Möbeln, Lederschuhen oder auch Holzfußböden. Dabei kommen oft spezielle Polituren mit chemischen oder mineralischen Hilfsmitteln zum Einsatz.

Maschinelles Polieren

maschinelle Politur

Maschinelles Polieren bedeutet stets die Verwendung einer Poliermaschine. Der Aufsatz bewegt sich dabei im Uhrzeigersinn, der Anwender presst diesen auf das Werkstück und führt den Kopf so, dass kreisrunde Bewegungsmuster entstehen. Diese Methode eignet sich im Heimbereich für die Autolackpflege oder die Restaurierung älterer Möbel. Wichtig: Beim Kauf des Poliermittels müssen Verbraucher unbedingt darauf achten, dass die jeweilige Sorte für die Maschinenverwendung freigegeben ist. Andernfalls kann die Politur zu heiß werden und den Lack beschädigen.

Beim maschinellen Polieren wird zwischen Exzenter- und Rotationsmaschinen unterschieden. Erstere polieren in elliptischen Bewegungen, einzelne Stellen überhitzen nicht so leicht. Daher eigenen sich diese Modelle vor allem für Unerfahrene. Rotationsmaschinen sind hingegen leistungsfähiger, sollten aber nur von Fachpersonal verwendet werden.

Automatisiert maschinelles Polieren

Industrielles Polieren

Dieses Verfahren kommt ausschließlich in der Industrie zum Einsatz. Hier polieren High-Tech-Roboter Werkstücke an sogenannten Rundtakttischen die Werkstoffe auf Hochglanz und absolute Glattheit. Der Begriff Rundtakttisch oder Rundtaktmaschine bezeichnet eine Werkzeugmaschine, in die das zu bearbeitende Werkstück eingespannt wird. Hier sind sehr präzise Arbeitsschritte und die Bearbeitung einer sehr großen Anzahl an Teilen möglich.

Inhaltsstoffe und Anwendungsgebiete

Polieren ist ein sogenanntes „spanendes“ Verfahren. Das in Poliermitteln enthaltene Korn verändert die zu behandelnde Oberfläche mechanisch. Dieses Verfahren gleicht verschiedenste Unebenheiten aus.

Das hat zum einen einen ästhetischen Vorteil, das Licht wird gleichmäßig stark reflektiert und durch das menschliche Auge als Hochglanz wahrgenommen. Zum anderen macht die glattere Oberfläche das Material unempfindlicher gegenüber Umwelteinflüssen wie Sonneneinstrahlung und Alltagsschmutz. In der Industrie findet dieses Verfahren oft Anwendung, um Materialien auf anschließende Prozesse, beispielsweise das Galvanisieren vorzubereiten.

Polieren

Beim Polieren wird der Zustand des Materials von einer matten Fläche mit geringer Lichtreflexion zu einer glänzenden Fläche mit starker Lichtreflexion geändert.

In den chemischen Polierhelfern sind spezielle Mineralien enthalten, die Unebenheiten beseitigen und die Oberfläche insgesamt glatter machen.

Anwendungsdauer und Polierergebnis

Ein Poliervorgang besteht für gewöhnlich aus mehreren Arbeitsschritten. Wie viel Zeit ein solcher Vorgang in Anspruch nimmt, hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Ausgangszustand, also Art des Vorschliffs
  • Leistungsfähigkeit des Poliermittels
  • Prozessparameter wie Anpressdruck, Umdrehungszahl
  • Gewünschte Zieloberfläche

Bei der Arbeit mit Poliermitteln ist generell eine moderate Anwendung zu beachten. Je länger die Behandlung mit der Politur dauert, desto höher ist die Gefahr, dass die Oberfläche einen Schaden erleidet.

Verschiedene Arten von Poliermineralien

Es gibt viele unterschiedliche Poliermittel. Der Einsatzzweck entscheidet über die Wahl der Mineralien, die dem Poliermittel zugesetzt werden. So gibt es natürlich vorkommende Mineralien, die den Poliermitteln hinzugefügt werden können, beispielsweise Tripel oder Quarz, und industriell gefertigte Mineralien, wie Poliertonerde (Aluminiumoxid). Die verschiedenen Mineralien beeinflussen wesentlich die Wirkung des Poliermittels. Die Bindung der Mineralien bestimmt über den Grad der Abrasivität.

Abrasivität

Der Begriff Abrasivität bezeichnet die Schmirgelwirkung. Es geht also darum, wie stark die Politur zur Abtragung von Oberflächenmaterial beiträgt. Um Kratzer zu entfernen, ist eine solche Abrasivität notwendig. Es wird eine gewisse Schicht vom Klarlack abgetragen, die Kratzer dabei dauerhaft entfernt. Enthält ein Poliermittel statt solcher Schmirgelpartikel Silikon, werden die Kratzer im Lack aufgefüllt. Nach dem nächsten Regen kommen die Kratzer in diesem Fall jedoch wieder zum Vorschein. Eine Silkonpaste ist daher nicht zu empfehlen.

Polierpasten für jeden Einsatzzweck

Je nach ihren Anforderungen enthalten Polituren zugesetzte synthetische Materialien. Damit bewirken die Hersteller beispielsweise, dass Ölreste auf dem Lack gebunden und aufgenommen werden. Andere Polierpasten ändern während der Anwendung ihre Eigenschaften. Anfangs sind sie hochabrasiv, doch nach und nach zersetzen sich die Mineralien, sodass die Schmirgelwirkung abnimmt. Dieses Verfahren eignet sich besonders für die Autopolitur: Werden zunächst im Zuge des Materialabtrags Schäden eingeebnet, sorgt die Zersetzung dafür, dass anschließend Hochglanz ohne weitere Materialabtragung entsteht. Ist der Wert der Abrasivität hingegen zu groß, kann der Lack Schaden nehmen.

Name des MittelsAnwendungszweck
SchleifpastePaste mit Reibmitteln, um Lack abzutragen und so Lackschäden zu entfernen.
VersiegelungLack versiegeln und Glanz erzeugen.
(Schleif)-PoliturKombinationspräparat, bestehend aus Reibmitteln und Versiegelungsstoffen. Entfernt kleine Kratzer und sorgt für Glanz.

Tipps für das angemessene Polieren

Die folgende Video-Anleitung des Fahrzeug-Portals kfz-helpline.de beschreibt die Lackpflege mithilfe einer Poliermaschine. Sie kann selbstverständlich auch als Maßstab für eine Reinigung per Hand zu Rate gezogen werden.

Der Unterschied zwischen dem manuellen und dem maschinellen Polieren liegt zum einen darin, dass die Poliermaschine schneller arbeitet, da sie bis zu 6.800 Umdrehungen pro Minute erreicht. Zum anderen beseitigt sie auf diese Weise mehr und auch tiefere Lackschäden, die nach der manuellen Politur eines unerfahrenen Anwenders möglicherweise sichtbar bleiben.

Benötigtes Equipment

Zunächst benötigen Nutzer eine Poliermaschine und dazu passende Schwamm-Aufsätze (bei Handreinigung alternativ Polier-Schwämme oder -Tücher). Wichtig ist, dass es tatsächlich mehrere Putzhilfen sind, da sich die Poren der Schwämme mit zunehmender Anwendung mit Fremdstoffen verschließen. Kein Muss, aber sehr sinnvoll ist die Anschaffung eines Autowaschmittels und sogenannter Reinigungsknete. Diese Hilfsmittel entfernen nach der Autowäsche Verunreinigungen wie Baumharz und schwer lösliche Insektenreste.

Die richtige Vorbereitung

Zunächst ist es sehr wichtig, den Lack von Schmutz zu befreien. Das können Autobesitzer mit einer Fahrt durch die Waschanlage sicherstellen, viel besser aber noch mit einer gründlichen Handwäsche. Anschließend folgt die Nachbearbeitung mit der Reinigungsknete. Mit ihr entfernen Nutzer auch hartnäckige Verschmutzungen wie Flugteer, Flugrost und Fliegenreste. Außerdem sollten Nutzer Kunststoffteile und Gummileisten am Fahrzeug abkleben.

Vorsicht bei Kunststoffteilen

Besondere Vorsicht sollten Nutzer beim Auftragen und Verteilen der Polituren walten lassen. Die Inhaltsstoffe vieler Produkte greifen Polycarbonat an, einen Werkstoff, der in Scheinwerfer- und Blinkergehäusen verbaut ist. Bei häufigem Polieren und unachtsamem Gebrauch – nämlich dann, wenn nicht nur der Lack, sondern auch die Kunststoffe mit dem Mittel in Berührung kommen – entstehen kleine Risse, oder das Material wird matt und „erblindet“ nach und nach.

Das richtige Polieren

Kind zerkratzt Auto

Bei der Verwendung einer Poliermaschine müssen Nutzer zunächst sicherstellen, dass der Polierschwamm korrekt an dem Gerät befestigt ist. Dann geben sie je nach Gebrauchsanweisung ihrer gewählten Politur die angemessene Menge der Flüssigkeit auf den Schwamm und verteilen sie gleichmäßig darauf. Bei noch ausgeschalteter Maschine tupfen sie den Schwamm auf die zu bearbeitende Lackstelle, um das Mittel etwas zu verteilen. Nun setzen sie den Schwamm unter leichtem Druck auf den Lack und schalten das Gerät ein. Ist der Anpressdruck zu gering, drohen Spritzer, die Nutzer nachpolieren müssen, damit es nicht zu unschönen Farbunterschieden kommt. Nach und nach erhöhen sie nun die Antriebsgeschwindigkeit, bis schließlich nur noch ein dünner Schmierfilm von der Politur übrig ist.

Egal ob mit dem Poliertuch oder der Maschine: Die jeweils bearbeitete Fläche sollte etwa 40 mal 40 Zentimeter betragen und sich dabei stets um die Hälfte, also 20 Zentimeter, mit der zuletzt bearbeiteten Fläche überlappen.

Geglätteten Lack länger bewahren

Zu Zwecken der Konservierung kann anschließend noch eine Versiegelung aufgetragen werden. Auf dem Markt sind Schutzpasten erhältlich, die einen Lotus-Effekt erzielen: Wasser und Dreck perlen ab und der Glanz bleibt über eine längere Zeit erhalten. Einige Kombinationspräparate vereinen die Wirkweise einer Politur mit der einer Schutzpaste, sodass Anwender zu behandelnde Oberflächen in einem Arbeitsdurchgang auf Hochglanz bringen und direkt auch schützen.

Der richtige Ort für Politurarbeiten

Für eine ideale Aufbereitungswirkung eignen sich geschützte Orte wie eine Garage oder ein Carport, da hier die Gefahr, dass die Sonne die Politur zu schnell eintrocknen lässt, minimiert ist. Auch fällt hier nicht so schnell neuer Dreck auf das Auto, etwa bei einem Windstoß.

Nicht gleich zur groben Politur greifen

Generell gilt also: Je gröber die Politur, desto größer der Lackabtrag. Sind Nutzer unsicher, welche Politur die richtige für ihr Auto ist, sollten sie zunächst die feine beziehungsweise mittlere Politur austesten, bevor sie zur groben Variante greifen. Ist das Ergebnis nicht zufriedenstellend, können sie anschließend immer noch zur groben Variante greifen. Halten sie die Reihenfolge nicht ein und verwenden ein falsches Mittel, kann es vor allem unerfahrenen Autoliebhabern passieren, dass sie den Lack durch eine zu hohe Schleifwirkung beschädigen.

Unterschiedliche Haltbarkeit bei Nässe und mechanischen Einflüssen

Waschanlage

Einige Hersteller werben mit dem Versprechen, ihr Produkt sei „waschstraßenfest“. Die Nässe und die mechanischen Einwirkungen durch die Bürste zeigen allerdings ein anderes Ergebnis.

Einige Produkte verschwinden bereits nach der ersten maschinellen Wäsche, andere überdauern immerhin sieben bis acht Durchgänge.

Spezielle Polituren für verschiedene Lackfarben

Auf dem Markt existiert eine Vielzahl an Spezialprodukten für die verschiedensten Lackfarben. Generell eignen sich aber alle Produkte für alle Lackfarben. Schwarzer Lack lässt sich allerdings schwerer polieren als alle anderen Lackfarben: Es bilden sich sehr schnell unschön aussehende Hologramme. Für diese Fahrzeuge lohnt sich die Investition in eine Anti-Hologramm-Politur.

Hologramme

Das Poliermittel und der verwendete Schwamm verfügen häufig über eine hohe Schmirgelwirkung. Beim Polieren erzeugen Anwender nicht selten ungleichmäßige Vertiefungen im Klarlack. Diese Arbeitswege werden dann als unschöne „Hologramme“ sichtbar.

Falsches Polieren, ein verdrecktes Tuch oder Pad oder der Besuch einer Waschanlage können zur Entstehung von Hologrammen führen. Daher sei Anfängern die Benutzung einer Exzenter-Poliermaschine angeraten.

Die winzigen Riefen beeinträchtigen die Lackoptik enorm. Sie verändern Lichtreflexionen und lassen sich im Lack spiegelnde Objekte dreidimensional erscheinen. Sind Hologramme bereits im Lack sichtbar, helfen eine Anti-Hologramm-Politur und die Verwendung eine Exzenter-Poliermaschine.