Sitzsack-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Haben Sie schon einmal in oder besser gesagt auf einem Sitzsack gesessen? Probieren Sie es einfach einmal aus. Sie werden sehen, dass dies gar nicht so schlimm ist. Denn Sitzsäcke sind inzwischen nicht mehr nur für die Lümmelecke im Kinderzimmer bestimmt, sondern verfügen auch bei den Erwachsenen über eine große Fangemeinde.

Der Kultsack mit den hohen Qualitätsmerkmalen

Sitzsack

Sitzsäcke hatten zu Beginn ihrer Einführung immer so einen gewissen Öko-Touch. Sie galten als unbequem, viel zu niedrig und sahen in den Augen vieler Verbraucher viel zu unförmig aus. Aus diesem Grund hatte man höchstens seinen Kindern das „Sitzvergnügen“ auf diesen weichen und ausladenden Dinger ermöglicht. Doch wer sich als Erwachsener einmal auf solch einem Sack niedergelassen hat, der wird dessen Vorzüge schnell zu schätzen lernen. OK, das Hinsetzen und Aufstehen mag nicht wirklich elegant vonstatten gehen. Doch der Sitzkomfort ist sehr hoch – und sogar gut für den Rücken. Hinzu kommt, dass man sich geborgen in solch einem Sack fühlt, da er den Körper zu allen Seiten umschließt.

Für Allergiker bestens geeignet

Die Füllung eines Sitzsackes besteht in der Regel aus Schaumstoff. Zudem ist der Bezug nicht nur aus einem sehr robusten, sondern auch aus einem sehr leicht waschbaren Material gefertigt. Dies sollte vor allen Dingen Allergiker freuen, die den Kuschelfaktor ohne eine Reizung der Augen und der Atemwege genießen können. Hinzu kommt, dass ein solcher Sitzsack nicht an Volumen verliert. Anders als Kissen mit anderen Füllungen wie beispielsweise Federn oder Polyester. Und sollte der Sack einmal nicht mehr in Form sein, dann schütteln Sie ihn einfach wieder auf und formen ihre Sitzgelegenheit wieder neu. Und wenn Sie sich mit ihren Kindern einmal nicht einigen können, wer auf dem Sitzsack sitzen darf, dann legen Sie sich einfach zwei Säcke zu oder setzen Sie sich gemeinsam mit ihrem Kind auf den Sack. Ausreichend Platz werden Sie dafür auf jeden Fall finden.