Matratzen-Topper-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

  • Das Wichtigste in Kürze
  • Bei einem Matratzen-Topper handelt es sich um eine Komfortauflage, mit deren Hilfe Sie Ihre aktuelle Schlafunterlage optimieren.
  • Topper machen eine harte Matratze weicher und eine niedrige höher, überbrücken die Besucherritze und schonen dank der Druckentlastung den Rücken.
  • Neben den gängigen Kalt-, Visco- und Gelschaum-Modellen gibt es auch Matratzen-Topper aus Latex und Naturmaterialien.
  • Während Länge und Breite auf die Matratzenmaße abgestimmt sein sollten, wählen Sie die Höhe danach aus, wie weich sie schlafen wollen.
  • Der Bezug ist im Idealfall abnehm- beziehungsweise waschbar, allergikergeeignet und atmungsaktiv.

Nicht zu toppen: Die Extraportion Luxus für Ihre Matratze

Ein erholsamer Schlaf ist essenziell für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. Dementsprechend verwundert es nicht, dass Schlafmangel verheerende gesundheitliche Probleme nach sich ziehen kann. Oftmals ist gar kein externer Faktor wie Stress der Verursacher, sondern schlicht und einfach die Schlafunterlage. Falls Sie mit dem Schlafkomfort Ihrer Matratze noch nicht hundertprozentig zufrieden sind, schafft ein Matratzen-Topper Abhilfe. Die Idee stammt aus dem skandinavischen Raum, denn dort kommt die luxuriöse Auflage schon lange auf Boxspringbetten zum Einsatz. Doch auch für herkömmliche Bettsysteme bringt ein Topper viele Vorteile mit sich.

Darf es etwas mehr Komfort sein? Die Einsatzmöglichkeiten

Ein Topper findet bei verschiedensten Umständen Verwendung, sei es zum Aufbessern einer harten Matratze, zum Erhöhen eines Bettsystems, zur Überbrückung einer Besucherritze, also des Spalts zwischen zwei Matratzen, oder zum Vorbeugen von Rückenschmerzen.

Person platziert einen Matratzen-Topper

Mithilfe eines Toppers können Sie zwar eine zu harte Matratze weicher machen, andersherum funktioniert das aber nicht: Bei einer zu weichen Matratze hilft auch kein Topper. Darüber hinaus ist eine Matratzenauflage ideal, wenn Sie sich das Aufstehen erleichtern wollen, indem Sie Ihr Bett erhöhen. Eine weitere praktische Einsatzmöglichkeit ist die Überbrückung der lästigen Besucherritze, die zwischen zwei Einzelmatratzen im Doppelbett entsteht. Mit einem Topper, der sich über das gesamte Bett erstreckt, haben Sie das Gefühl, als würden Sie auf einer einzigen großen Matratze schlafen, ohne Ihre jeweils präferierten Matratzenarten aufgeben zu müssen.

Wenn Sie unter Rückenschmerzen leiden, ist häufig die Matratze der Auslöser. Ein Topper kann die Beschwerden lindern, da er auf Druck reagiert und den Rücken gezielt stützt. Ihr Rücken nimmt also eine ergonomisch richtige Haltung an und wird auf diese Weise entlastet, sodass sich Ihre Muskulatur im Schlaf entspannen kann.

Verbotenes Terrain: Kaltschaummatratzen

Für die Verwendung mit Kaltschaummatratzen eignen sich Matratzen-Topper nicht. Das liegt daran, dass in Kombination mit einer Auflage keine ausreichende Luftzirkulation stattfinden kann.

Himmlische Nacht oder Alptraum? Das Für und Wider eines Matratzen-Toppers

Anders als ein Schoner handelt es sich bei einem Topper nicht um einen reinen Matratzenschutz, sondern um eine vier bis zwölf Zentimeter hohe Auflage zur Verbesserung der Liegeeigenschaften. Den Topper legen Sie also im Gegensatz zum Schoner nicht auf den Lattenrost, sondern direkt auf die Matratze. Er passt sich Ihren Körperkonturen an, optimiert die Druckentlastung, erhöht die Punktelastizität und sorgt somit für einen angenehmen Schlaf. Die Hauptaufgabe der Komfortauflagen ist es also, die positiven Eigenschaften der Unterlage zu verstärken und das Liegegefühl auf Ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen, sodass Sie ergonomisch korrekt liegen und wie auf Wolke sieben schlafen.

Im Idealfall optimiert der Topper obendrein die Betthygiene, indem er etwaige Ausdünstungen aufnimmt. Schließlich verlieren wir nachts bis zu einen halber Liter Flüssigkeit, die unausweichlich direkt in der Matratze landet. Auch das Schlafklima lässt sich mithilfe eines Toppers regulieren: Sollten Sie also schwitzen oder frieren, wählen Sie eine Ausführung, die diesen Problemen entgegenwirkt. Ein weiteres Plus: Der Topper verringert die Abnutzung der Matratze von oben und verlängert auf diese Weise ihre Lebenszeit.

VorteileNachteile
Steigerung des LiegekomfortsUngeeignet für Kaltschaummatratzen
Verbesserung des Schlafklimas
Gleichmäßige Druckverteilung
Verlängerte Haltbarkeit der Matratze
Ausgleich zu harter Matratze
Überbrückung der Besucherritze

Des Toppers Kern: Die Materialfrage

Alle Matratzen-Topper sind nach einem ähnlichen Schema aufgebaut. Basis ist der Kern, der aus unterschiedlichen Füllungen mit jeweils anderen Eigenschaften besteht. Ausschlaggebend für die Wahl des passenden Toppers sind neben Ihrer Matratze in erster Linie Ihre Schlafgewohnheiten. Doch welches Material ist das richtige für Sie? Das hängt davon ab, ob Sie nachts schwitzen oder frieren, ob Sie lieber hart oder weich liegen und ob Sie Ihren Rücken stützen wollen:

  • Sie schwitzen nachts: Gel- oder Kaltschaum
  • Sie frieren nachts: Viscoschaum
  • Sie liegen gern hart: Kaltschaum
  • Sie liegen gern weich: Viscoschaum
  • Sie liegen gern weder hart nach weich: Gelschaum
  • Sie haben Rückenschmerzen: Gel- oder Viscoschaum

Am häufigsten finden Matratzen-Topper aus Kalt-, Visco- und Gelschaum Verwendung. Doch auch Latex-Topper, Mischformen sowie Ausführungen mit Füllungen aus Naturmaterialien kommen hin und wieder zum Einsatz.

Kaltschaum-Topper

Topper aus Kaltschaum sind die günstigsten und damit verbreitetsten Ausführungen. Sie gehören zu den festen Schlafunterlagen. Deshalb sind sie ideal für Personen mit einem hohen Körpergewicht oder allgemein alle, die gern härter liegen. Kaltschaum-Topper reagieren flächenelastisch auf Druckeinwirkungen. Sie besitzen also eine hohe Rückstellfähigkeit. Bei jeder Veränderung Ihrer Schlafposition nimmt der Kaltschaum direkt wieder seine Ausgangsform an, was ein federndes Liegegefühl erzeugt. Somit ist das Material insbesondere für Schläfer empfehlenswert, die sich nachts viel bewegen.

Kaltschaum ist temperaturausgleichend. Dank seiner offenporigen Beschaffenheit kann er aktiv atmen; Stauwärme wird also vermieden. Er nimmt die Körperwärme sowie die Feuchtigkeit auf und leitet sie weiter. Damit sorgen Kaltschaum-Topper für ein angenehmes Schlafklima und eignen sich für jeden, der am liebsten kühl schläft oder nachts zum Schwitzen neigt. Allergiker sind mit diesen Toppern ebenfalls gut beraten, da sie vergleichsweise pflegeleicht und kaum anfällig für Milbenbefall sind.

Komfortschaum-Topper

Eine Unterkategorie des Kaltschaums ist der Komfortschaum. Die preisgünstigen Topper aus PU-Schaum sind meist etwas härter als Visco- und Gelschaum-, aber weicher als Kaltschaum-Modelle.

Visco-Topper

Hand ueberprueft die Weichheit einer Matratze

Viskoelastischer Schaum, auch als Viscoschaum oder „Memory Foam“ bekannt, wird durch Körperwärme weich und passt sich den Konturen entsprechend an. Schlafende haben das Gefühl, darin einzusinken. Somit sorgen Visco-Topper für eine punktgenaue Druckentlastung, was jedem, den Rückenschmerzen plagen, sehr gelegen kommt. Sie sind ideal für Personen, die gern weich liegen. Für unruhige Schläfer sind sie jedoch nicht geeignet, da der Schaum aufgrund des „Gedächtniseffekts“ nach jeder Lageänderung eine gewisse Zeit braucht, um wieder in seine ursprüngliche Form zurückzukehren.

Da das Material Wärme gut speichern kann, sind Topper aus Viscoschaum empfehlenswert für Personen, die nachts leicht frieren und am liebsten wohlig warm schlafen. Aufgrund seiner schalldämpfenden Eigenschaften ist er komplett geräuschfrei. Zudem ist der Schaum dank seiner geringen Anfälligkeit gegen Milben nicht nur äußerst pflegeleicht, sondern auch für Allergiker eine gute Wahl.

Gelschaum-Topper

Gelschaum-Topper verbinden die positiven Eigenschaften des Kalt- und des Viscoschaums. Dank ihrer punktelastischen Wirkung passen sie sich Ihren Körperkonturen an. Auf diese Weise wirken sie druckentlastend auf die Wirbelsäule, was vor allem Menschen mit Rückenschmerzen zugutekommt. Ihre hohe Rückstellfähigkeit bewirkt, dass sie unmittelbar nach einer Druckausübung in ihre Ausgangsposition zurückgehen. Dadurch eignen sie sich auch für unruhige Schläfer, die häufiger die Lage wechseln. Zudem verhindern sie die Bildung von Kuhlen, wodurch die Matratze wiederum länger Bestand hat. Trotz ihrer Elastizität sind Gelschaum-Topper also äußerst formstabil.

Hand liegt flach auf einer Matratze

Gelschaum ist außerdem besonders atmungsaktiv und offenporig, was eine gute Luftzirkulation gewährleistet. Anders als ihr Pendant aus Viscoschaum speichern Gelschaum-Topper keine Wärme aus der Umgebung; ein Hitzestau ist somit ausgeschlossen. Durch ihren kühlenden Effekt bieten sie sich für alle an, die nachts stark schwitzen und am liebsten in einer kalten Umgebung schlafen. Auch für Allergiker sind Topper aus Gelschaum empfehlenswert.

Latex-Topper

Latex besitzt eine hohe Punktelastizität, passt sich den einzelnen Körperregionen also optimal an, und ist zudem angenehm weich. Das formstabile Material kehrt nach Druckentlastung unmittelbar in seine Ausganglage zurück. Latex-Auflagen haben somit eine leicht federnde Wirkung. Trotz ihrer Nachgiebigkeit weisen sie eine hohe Stützfähigkeit auf.

Im Vergleich zu Kaltschaum-Varianten sind Matratzen-Topper aus Latex weniger atmungsaktiv, leiten Feuchtigkeit aber dennoch gut ab und regulieren auf diese Weise das Schlafklima. Für stark schwitzende Personen sind sie jedoch ungeeignet. Auflagen aus Naturlatex sind ideal für Allergiker. Visco-Latex-Topper sollen zudem die positiven Eigenschaften von Viscoschaum und Latex vereinen. Sie sind druckentlastend, atmungsaktiv und anpassungsfähig.

Natürliche Füllungen

Neben künstlichen Kernen gibt es auch Füllungen aus natürlichen Rohstoffen wie Baumwolle, Wolle, Seide und Daunen. Topper aus Naturfasern besitzen jedoch nur eine geringe Elastizität sowie eine vergleichsweise kurze Lebensdauer.

Darauf kommt es beim Kauf an

Neben dem Füllmaterial sind weitere Faktoren für den Kauf entscheidend. Je nach individuellem Schlafbedürfnis eignen sich für Sie eine andere Größe beziehungsweise Kernhöhe sowie ein anderer Bezug.

Die Maße: Standardgrößen und die ideale Kernhöhe

Die Größe des Matratzen-Toppers sollte in jedem Fall mit der Größe Ihrer Matratze übereinstimmen. Falls Sie ein großes Doppelbett besitzen, können Sie sich entscheiden, ob Sie lieber zwei Topper oder einen gemeinsamen möchten. Falls Sie unterschiedliche Bedürfnisse haben, bietet es sich an, verschiedene Auflagen zu nutzen. Bei Bedarf können Sie auch nur eine Bettseite mit einem Topper ausstatten.

Folgende Maße sind erhältlich:
  • 80 x 200 Zentimeter: für kleine, jeweils 80 Zentimeter breite Einzelbetten oder eine 160 Zentimeter breite Matratze
  • 90 x 200 Zentimeter: für kleine, jeweils 90 Zentimeter breite Einzelbetten oder eine 180 Zentimeter breite Matratze
  • 100 x 200 Zentimeter: für kleine, jeweils 1000 Zentimeter breite Einzelbetten oder eine 200 Zentimeter breite Matratze
  • 120 x 200 Zentimeter: für ein großes Einzelbett
  • 140 x 200 Zentimeter: für ein großes Einzel- oder ein kleines Doppelbett
  • 160 x 200 Zentimeter: für ein mittelgroßes Doppelbett
  • 180 x 200 Zentimeter: für ein großes Doppelbett
  • 200 x 200 Zentimeter: für ein XXL-Doppel- oder Familienbett

Zusätzlich zu den Standardgrößen gibt es Sondergrößen wie zum Beispiel 80 x 190, 90 x 190, 90 x 220, 100 x 210, 100 x 220 oder 150 x 200 Zentimeter. Diese verkauft jedoch nicht jeder Hersteller.

Bei einem Matratzen-Topper sind zudem nicht nur die Breite und Länge, sondern auch die Höhe entscheidend. Hier kommt es vor allem auf die Kernhöhe an. Diese beträgt im Durchschnitt zwischen vier und acht Zentimeter, seltener auch bis zu zwölf Zentimeter. Wählen Sie die Auflage nicht zu dünn; fünf oder sechs Zentimeter sind für gewöhnlich ausreichend. Hier gilt: je höher, desto weicher. Wer einen besonders weichen Schlafkomfort bevorzugt, sollte also zu einer höheren Ausführung greifen. Mehr als zwölf Zentimeter sind jedoch für gewöhnlich „over the top“.

Das Raumgewicht

Das Raumgewicht (RG) sollte mindestens 30, im Idealfall aber 45 oder 50 Kilogramm je Kubikmeter betragen. Ein zu niedriges Raumgewicht kann schnell dazu führen, dass der Topper an Komfort verliert. In diesem Fall kommt es schneller zu Kuhlenbildungen. Ein Topper mit RG50 gewährleistet dagegen eine hohe Langlebigkeit.

Der Bezug: Abnehmbar, allergikergeeignet, atmungsaktiv

Seitenansicht auf Matratze und Matraten-Topper

Der Bezug des Matratzen-Toppers besteht entweder aus Baumwolle, Schurwolle, Microfaser oder Tencel beziehungsweise Lyocell. Diese Materialien gewährleisten ein angenehmes Schlafklima. Versteppte Klimafaser ist besonders atmungsaktiv. Ein eingearbeitetes Klimavlies sorgt für eine aktive Feuchtigkeits- sowie Temperaturregulierung und verhindert einen Wärmestau, der häufig zu Schweißausbrüchen führt. Noppen an der Unterseite und vier Gummibänder an den Ecken der Auflage garantieren einen sicheren Halt, sodass sie nicht ungewollt verrutscht.

Im Idealfall ist der Bezug mit einem Reißverschluss versehen, damit er sich einfach abnehmen und reinigen lässt. Die meisten Modelle sind bei 40 oder 60, mitunter sogar bei 90 Grad Celsius waschbar. Bei diesen Temperaturen haben Bakterien und Hausstaubmilben keine Chance, was nicht nur Allergiker freuen dürfte, sondern grundsätzlich jeden, der auf Hygiene wert legt. Die Auszeichnung OEKO-TEX Standard 100 zertifizieret zudem eine geprüfte Materialqualität.

Hinweise zu Pflege und Wechsel

Um die Schlafhygiene auf einem hohen Standard zu halten, sollten Sie den Topper monatlich reinigen. Geben Sie den Bezug also regelmäßig in die Waschmaschine. Hinweise dazu finden Sie für gewöhnlich auf dem Etikett. Der Trockner ist jedoch tabu. Warten Sie in jedem Fall ab, bis der Bezug komplett trocken ist, und ziehen Sie ihn erst dann wieder über den Kern. Andernfalls kann es zu Schimmelbildung kommen. Während der Bezug seine Runden in der Maschine dreht, stellen Sie den Topperkern zum Lüften beziehungsweise Desinfizieren nach draußen in die Sonne oder vor die Heizung. Bei Bedarf können Sie den Kern mithilfe eines Dampfreinigers von Schmutz befreien.

Schonbezug eines Matratzen-Toppers wird geoeffnet

Genau wie Ihre Matratze sollten Sie auch den Topper regelmäßig austauschen. Grundsätzlich ist es empfehlenswert, die Auflage aus hygienischen Gründen nach etwa sechs bis acht Jahren zu wechseln. Spätestens dann, wenn sich eine Liegemulde oder ein unangenehmer Geruch gebildet haben, wird es Zeit für einen neuen Topper. Je nach Qualität kann ein Austausch auch schon früher notwendig sein, da weniger hochwertige Modelle schneller an Komfort verlieren. Es lohnt sich also auf jeden Fall, in einen guten Topper zu investieren.

Weiterführende Testberichte

Achtung: Da es uns nicht möglich war, die Produkte selbst zu testen, handelt es sich hierbei um einen Vergleich von Matratzen-Toppern.

Matratzen-Topper-Tests sind nur rar im Internet vertreten. Die Stiftung Warentest, das wohl bekannteste Testportal Deutschlands, testete bislang lediglich Matratzen. In ihrem Boxspringbetten-Test stellten die Tester jedoch immerhin fest, dass die Auflagen zwar den Liegekomfort verbessern, aufgrund ihrer geringen Höhe jedoch nicht die Stützeigenschaften einer Matratze korrigieren können.

Mehr Informationen finden sich bei ÖKO-TEST. Die Testredakteure des Verbrauchermagazins nahmen im Jahr 2016 insgesamt 13 Matratzen-Topper aus Schaumstoff in der Größe 90 x 200 Zentimeter sowie zu Preisen zwischen 60 und 200 Euro unter die Lupe:

  • Visco-Matratzenauflage Aktivmed Best-Schlaf von aktivshop
  • Visco-Topper Viscoplus von Allnatura
  • Trendline-Auflage BT Senso von Badenia
  • Gel-Topper Top 3700 von Breckle
  • Relax-Matratzen-Topper von Centa-Star
  • GelContact-Matratzen-Topper Concord Selection von Matratzen Concord
  • Topper Aerial von Dunlopillo
  • Viskoelastische Matratzenauflage Ergomaxx von Dänisches Bettenlager
  • Matratzen-Topper F.a.n. Medisan Ergomed von Frankenstolz
  • Matratzen-Topper Galeria Home von Kaufhof
  • Basic-Topper VS Green von Hukla
  • Gelax-7-Zonen-Topper von Malie
  • Matratzenauflage Tuddal von Ikea

Sie ließen die Auflagen ergonomisch und mikroklimatisch prüfen. Außerdem untersuchten sie die Testmodelle auf Schadstoffe. Das Testfazit: Mit keinem der Testprodukte waren die Tester uneingeschränkt zufrieden. Zwar verbessern alle die Liegeeigenschaften einer harten Matratze, doch nur fünf Matratzen-Topper konnten die Testexperten mit dem Testprädikat „Gut“ auszeichnen; die meisten Testmodelle waren eher mittelmäßig. In puncto Druckentlastung überzeugten insbesondere die viskoelastischen Topper.

Laura Voigt

Laura Voigt

23.11.2020