Überwachungskamera-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

  • Das Wichtigste in Kürze
  • Mit Überwachungskameras lässt sich sowohl Privateigentum als auch öffentlicher und gewerblich genutzter Raum überwachen.
  • IP-Kameras senden die aufgezeichneten Daten über das Internet an einen Cloud- oder Festplattenspeicher im Netzwerk.
  • Je nach Überwachungsbereich kommt eine andere Bauweise infrage: Schwenk- und neigbare Modelle sowie Dome-Kameras sind für große Bereiche geeignet.
  • Outdoor-Überwachungskameras sind besonders robust sowie gegen Wind, Regen und Sonneneinstrahlung geschützt.
  • Bei der Nutzung von Überwachungskameras sind wichtige rechtliche Regelungen hinsichtlich des Datenschutzes und der Privatsphäre zu beachten.

Überwachungskameras – was sie können und wem sie nützen

Bei Überwachungskameras denken viele an einen oder mehrere Monitore, vor denen ein Sicherheitsbeamter tagein, tagaus sitzt und beobachtet, ob sich irgendetwas Verdächtiges regt. Moderne Überwachungskameras sind mittlerweile nicht nur sehr kompakt, sondern sie erfüllen auch eine Vielzahl von hilfreichen Aufgaben. Bei ungewöhnlichen Bewegungen werden sie automatisch aktiviert und alarmieren den Besitzer. Das macht sie zum einen für öffentliche Räume interessant, zum anderen setzen immer mehr Menschen auf die kleinen Kameras, um ihr privates Eigentum zu überwachen. Gewerbetreibende wie Restaurant- oder Barbesitzer legen ebenfalls Wert auf Videoüberwachung, um etwa nach Ladenschluss mit ruhigem Gewissen in den Feierabend gehen zu können. Schließlich können sie darauf vertrauen, dass sie von ungewöhnlichen Ereignissen in Kenntnis gesetzt werden. Noch dazu wirken Überwachungskameras als Abschreckung und schützen damit präventiv vor Einbrüchen und Vandalismus.

Eine Ueberwachungskamera in einem Gang

Hochwertige Geräte zeichnen Bild- und Videomaterial in Full-HD auf, manche sogar in 4K. Damit lassen sich Täter später besser identifizieren. Die Speicherung der Daten erfolgt entweder in der Cloud oder lokal auf einer microSD-Karte. Aktuelle Überwachungskameras überzeugen zusätzlich mit ihrer funktionalen Ausstattung. Die meisten Geräte lassen sich über eine App steuern. Viele Modelle können sogar in die Smart-Home-Umgebung integriert werden. Einige Kameras verfügen über eine Zwei-Wege-Audio-Funktion, womit sie gleichzeitig als Gegensprechanlage genutzt werden können.

Welche Ausstattung für wen sinnvoll ist, entscheidet der geplante Einsatz des Gerätes. Auch im Preis unterscheiden sich Überwachungskameras stark. Kameras mit Basisfunktionen, die für die Überwachung der Garage oder Haustür ausreichen, gibt es schon ab etwa 35 Euro. Intelligente Systeme mit Funktionen wie Gesichtserkennung und automatischer Sirene, die für die Überwachung des öffentlichen Raumes ausgelegt sind, können durchaus ein paar hundert Euro kosten.

Für welche Bereiche sind Überwachungskameras geeignet?

Überwachungskameras können sowohl für privates Eigentum als auch für den öffentlichen Raum genutzt werden. Während für den privaten Raum einfachere und dezentere Geräte mit Grundfunktionen beliebt sind, müssen Überwachungskameras im öffentlichen Raum besonders robust sein; das Aussehen spielt hier eine untergeordnete Rolle. Bei der Auswahl des passenden Gerätes ist es zudem wichtig, wo die Kamera angebracht werden soll. Für Eingangsbereiche von Läden oder für Denkmäler im Außengelände empfehlen sich wetterfeste Kameras, denen Wind und Regen nichts anhaben kann. Sollen größere Flächen überwacht werden, ist der Blickwinkel der Kamera wichtig. Für die nächtliche Überwachung bedarf es einer Kamera mit Infrarot-Nachtsicht.

Bauweisen von Überwachungskameras

Die Bauweise bestimmt unter anderem die Größe der überwachten Fläche und die Auffälligkeit der Überwachungskamera. Dementsprechend sollten Sie Ihre Entscheidung für eine bestimmte Bauweise vom Einsatzzweck abhängig machen.

Grafik von unterschiedlichen Ueberwachungskameras
Überwachungskameras für verschiedene Einsatzzwecke in unterschiedlichen Bauweisen
Dome-Kameras

Dome-Überwachungskameras sind halbrund geformt und für die Anbringung an der Decke vorgesehen. Dadurch sind sie vor allem für den Einsatz in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Außenbereichen geeignet. Die Kameralinse ist von einer getönten Glasscheibe verdeckt, sodass nicht sofort ersichtlich ist, in welche Richtung die Kamera zeigt.

PTZ-Kameras

PTZ steht für „Pan“, „Tilt“ und „Zoom“ oder übersetzt: Schwenken, Neigen und Vergrößern. Diese Überwachungskameras sind mit einem Tragarm an der Wand oder der Decke befestigt. Aus diesem Grund sind sie schwenk- sowie neigbar und in ihrer Ausrichtung sehr flexibel. Manche Geräte verfügen über eine Autotracking-Funktion und verfolgen bestimmte Personen oder Routen automatisch.

Mini-Kameras

Diese kleinen, handlichen Geräte sind besonders für den mobilen Gebrauch geeignet. Die Linse ist meist nur wenige Millimeter breit, sodass die Kameras nicht größer als Webcams sind. Sie eignen sich für die Überwachung einzelner Räume. Die Gefilmten müssen allerdings im Vorfeld über die Aufnahme in Kenntnis gesetzt werden.

Dashcams

Dashcams sind Überwachungskameras, die speziell für die Nutzung bei Autofahrten gedacht sind. Sie zeichnen dauerhaft auf, wobei die Daten temporär gespeichert und anschließend wieder überschrieben werden. Bei Unfällen oder Vollbremsungen wird die entsprechende Videosequenz automatisch schreibgeschützt gespeichert – dadurch lassen sich beispielsweise Versicherungsfälle eindeutiger klären. Die Geräte werden an der Frontscheibe befestigt und schalten sich mit der Zündung des Fahrzeugs an beziehungsweise aus.

Bullet-Kameras

Bullet-Kameras sind längliche Wandkameras, die mittels eines Tragarms an der Wand angebracht werden können. Sie haben sehr gute Nachtsichteigenschaften sowie eine große Weitsicht, weswegen sie insbesondere für größere Außenbereiche gedacht sind.

Welche Unterscheidungsmerkmale gibt es bei Überwachungskameras?

Neben der Bauweise gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Unterschiede zwischen Überwachungskameras, die je nach Einsatzzweck für die Kaufentscheidung relevant sind. Dazu gehört die Bedienung, etwa durch eine eigene Smartphone-App, ebenso wie die Verbindungstechnologie und das eingesetzte Speichermedium. Die Auflösung und die Sensor-Technologie spielen ebenfalls eine Rolle. Hinzu kommen spezielle Funktionen, die in bestimmten Situationen hilfreich sein können, beispielsweise eine Gesichtserkennung, eine Zwei-Wege-Audio- oder eine Wärmebildfunktion.

Bedienung

Person steuer Ueberwachungskamera mit Smartphone

Moderne Überwachungskameras lassen sich bequem per App mit einem mobilen Endgerät oder Computer steuern. Viele Geräte alarmieren den Besitzer bei Auffälligkeiten mit einer Push-Nachricht oder einem Anruf – etwa, wenn eine Person im überwachten Bereich erkannt wird. Der Besitzer kann dann über die App auf die Live-Bilder der Kamera zugreifen.

Betrieb

IP-Kameras sind beliebt, da sie nicht nur die Steuerung per App ermöglichen, sondern auch das Videomaterial sicher in der Cloud speichern können. IP steht dabei für „Internet Protocol“ und bedeutet nichts anderes, als dass die Kamera mit dem Internet verbunden ist. Das ist einerseits über eine kabelgebundene LAN-Verbindung möglich, die den Vorteil hat, dass sie besonders stabil ist; andererseits sind viele Modelle WLAN-fähig und verbinden sich kabellos mit dem Internet. Auf diese Weise vermeiden Sie störende oder verräterische Kabel im Umfeld der Kamera. Die WLAN-Verbindung sollte allerdings stabil genug sein, um eine lückenlose Funktionstüchtigkeit zu gewährleisten. Zur Sicherheit kann ein Repeater oder Extender in der Nähe verwendet werden – dies ist vor allem im Eingangsbereich eines Hauses empfehlenswert. Analoge Kameras wiederum müssen erst an einen Computer angeschlossen werden, um das Bild- und Videomaterial sichten zu können.

Überwachungskameras werden entweder mit einem Akku, mit Batterien oder über einen Netzanschluss betrieben. Am häufigsten in Gebrauch sind Geräte, die an das Stromnetz angeschlossen werden. Auf diese Weise ist eine dauerhafte Aufzeichnung sichergestellt und eine Überwachung auch bei mehrtägiger Abwesenheit Ihrerseits, beispielsweise während des Urlaubs, gewährleistet. Akkubetriebene Modelle eignen sich eher für kurzfristige Überwachungen oder für Privatgrundstücke ohne Stromnetz, wie beispielsweise im Wald. Modelle, die sich automatisch bei Bewegungen aktivieren, anstatt dauerhaft aufzuzeichnen, schonen den Akku.

Speichermedium

Bei der Speicherung der aufgezeichneten Bilder und Videosequenzen gibt es ebenfalls Unterschiede. Einige Modelle speichern die Daten auf einer microSD-Karte, andere senden das Material über eine Netzwerkverbindung oder über WLAN an eine Festplatte im Heimnetzwerk, einen Langzeitrekorder oder eben in einen Cloud-Datenspeicher. Bei der Speicherung auf einer in der Überwachungskamera integrierten microSD-Karte besteht vor allem an öffentlichen Orten die Gefahr, dass sie, etwa durch Vandalismus, beschädigt wird und die darauf aufgezeichneten Daten unbrauchbar werden. Daher setzen viele Modelle auf einen Cloud-Speicher – die Daten können nicht von Außenstehenden gelöscht werden und sind zudem von überall aus abrufbar.

Da die Speicherkapazität in der Regel begrenzt ist, zeichnen die meisten Überwachungskameras im sogenannten LoopModus auf. Damit werden nach einer gewissen Zeit Aufzeichnungen wieder überschrieben; Sie müssen die Daten also nicht manuell löschen. Bei einigen Geräten werden bestimmte, eventuell wichtige Sequenzen nicht gelöscht, beispielsweise jene, auf denen fremde Personen und Bewegungen aufgezeichnet wurden. So müssen Sie sich keine Gedanken über die Verwaltung der Daten machen.

Funktionen

Sowohl für den privaten Gebrauch als auch zur Sicherung von öffentlichem Raum oder Gewerbe ist eine Gesichtserkennungsfunktion von Vorteil. Unbefugte, Einbrecher oder Vandalen lassen sich mittels einer Gesichtserkennungsfunktion besser identifizieren; vor allem, wenn nach der gezeigten Person gefahndet wird, ist dies auch für die Polizei besonders hilfreich. Für die Überwachung eines Eigenheims gibt es beispielsweise Modelle, die sich die Gesichter von Familienmitgliedern oder Nachbarn merken und keinen Push-Alarm senden, sobald sie ein bekanntes Gesicht erkennen. Auch wenn ein Haustier durch das Bild läuft, identifizieren es moderne Geräte und sehen davon ab, Sie zu alarmieren.

ueberwachungskamera-einbrecher_wird_gefilmt

Viele Modelle aktivieren sich nur, wenn sie Bewegungen wahrnehmen. Ältere Geräte haben oft das Problem, dass sie einen Fehlalarm auslösen, wenn beispielsweise Tiere durch das Bild laufen oder der Wind einen Ast bewegt. Moderne Überwachungskameras haben hingegen Bewegungsmelder mit InfrarotSensoren, auch Passiv-Infrarot-Melder genannt. Sie erkennen Veränderungen der erfassten Infrarot-Wärmestrahlung. Um die Bewegungen wahrnehmen zu können, müssen die Objekte Wärme abstrahlen.

Ein eingebauter Lautsprecher ist ebenfalls eine praktische Ergänzung. Darüber lassen sich unangenehme Alarmtöne abgeben, wodurch Einbrecher schnell in die Flucht geschlagen werden. Andere Modelle verfügen über eine Zwei-Wege-Audio-Funktion, also Lautsprecher und Mikrofon, sodass Sie über die Überwachungskamera kommunizieren können, beispielsweise mit dem Postboten oder den Kindern. Auch Tonaufnahmen sind hilfreich, um etwa Streits im öffentlichen Raum, die in Zusammenhang mit Straftaten stehen, besser analysieren zu können.

Über die Einbindung in die Smart-Home-Infrastruktur eines Hauses lassen sich Überwachungskameras mit externen Sirenen oder Türklingeln verbinden. Die Kopplung mit Amazon Echo Dot oder Amazon Echo Show ist ebenfalls möglich. Auf diese Weise können Sie mit Alexa kommunizieren oder auf dem Echo Show Live-Bilder per Sprachbefehl abrufen.

Sensoren

Überwachungskameras verfügen entweder über CMOS- oder CCD-Sensoren. CMOSSensoren, kurz für „Complementary Metal-Oxide-Semiconductor“, sind die deutlich gängigere Technologie und in den meisten Überwachungskameras verbaut. Sie überzeugen mit einer sehr guten Abbildungsqualität und einer besonders schnellen Auslesegeschwindigkeit. Vor allem hochauflösende Kameras profitieren von der Möglichkeit, einzelne Pixel gezielt ansteuern zu können. Darüber hinaus sind CMOS-Sensoren günstiger als CCDs, also „Charge-Coupled Devices“.

Auflösung

Die meisten Überwachungskameras bieten heutzutage eine Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln; diese ist in der Regel vollkommen ausreichend, um Details und Gesichter zu erkennen. Selbst eine HD-Auflösung mit 1.280 x 720 Pixeln hat in vielen Fällen ausreichend Details. Hierbei kommt es auch auf die Bereichsgröße an, die überwacht werden soll. Einige Modelle warten sogar mit einer 4K-Auflösung auf; allerdings werden für dieses Format sehr große Speicherkapazitäten benötigt.

Outdoor-Eigenschaften

Überwachungskameras, die im Außenbereich angebracht werden, sollten besonders robust gebaut sein, da sie Wind und Regen beziehungsweise starker Sonneneinstrahlung und Hitze trotzen müssen. Um bei Nacht sehen zu können, sollten die Geräte über Infrarot-Leuchten verfügen, sodass selbst im Dunkeln Bewegungen zu erkennen sind. Es gibt auch Modelle, die sich mit externen Scheinwerfern koppeln lassen – ein aufblitzendes Flutlicht dient zugleich als Abschreckung.

Eine Ueberwachungskamera haengt im Regen

Auch der Blickwinkel ist im Außenbereich entscheidend. Während begrenzte Eingangsbereiche beispielsweise keine große Herausforderung für eine Überwachungskamera darstellen, benötigen Sie für größere Bereiche eine Rundumsicht. Die Gefahr bei einem sehr großen Blickwinkel der Kamera ist, dass unbeteiligte Passanten schnell ins Visier der Kamera geraten können. Um dies zu vermeiden, können Sie bei einigen Modellen per App einen bestimmten Überwachungsbereich definieren und damit etwa nahegelegene Gehwege ausschließen.

Worauf muss ich beim Einsatz einer Überwachungskamera achten?

Bei der Installation der Geräte spielt es beispielsweise eine große Rolle, welche Bereiche überwacht werden sollen. Daraus ergibt sich die ideale Position sowie Ausrichtung der Kamera und Sie erkennen, ob mehrere Kameras notwendig sind, um tatsächlich alle wichtigen Bereiche abzudecken. Bei der Installation von beweglichen Kameras sollten Sie zudem darauf achten, dass nichts im Weg steht. Auch die Höhe, in der Sie das Gerät aufhängen, ist entscheidend: Hängt die Kamera zu niedrig, kann sie leicht zerstört werden; hängt sie zu hoch, sind die Aufnahmen nicht detailliert genug.

Welche rechtlichen Aspekte sind bei Überwachungskameras zu beachten?

Der Gesetzgeber schützt das Recht des eigenen Bilds sowie die Persönlichkeitsrechte. Ohne Einwilligung darf nicht in die Privatsphäre anderer Menschen eingedrungen werden. So ist es beispielsweise verboten, ohne Einwilligung des Nachbarn dessen Einfahrt aufzunehmen. Dieser Schutz geht so weit, dass ein Hinweisschild notwendig ist, um Menschen, die sich der Überwachungskamera nähern, über die Aufnahmen zu informieren. Besonders geschützt sind Angestellte; hier darf nur videoüberwacht werden, wenn ein klarer Verdacht auf eine Straftat vorliegt oder die Arbeit in besonders sicherheitsrelevanten Bereichen wie in Kassenräumen erfolgt. In der Regel dürfen Videosequenzen nicht länger als 72 Stunden gespeichert werden.

Weiterführende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die Überwachungskameras nicht selbst getestet.

Das Verbrauchermagazin Stiftung Warentest testete 2017 neun Überwachungskameras für drinnen und sieben weitere für draußen. Alle Testgeräte waren IP-Cams, also mit dem Internet verbunden. Das Testurteil fiel ernüchternd aus; in manchen Fällen war es sogar möglich, dass Hacker die Überwachungskameras übernehmen, um die Besitzer auszuspähen.

Für Innenräume konnte aufgrund der guten Bildqualität die Netgear Arlo Q Plus mit der Testnote 2,1 punkten – die einzige Indoor-Kamera, die das Qualitätsurteil „gut“ erhielt. Für den Outdoor-Einsatz überzeugte die Nest Cam Outdoor mit der Note 2,2, vor allem aufgrund der einfachen Handhabung. Zu einem Preis von rund 290 Euro bietet das zweitplatzierte Modell, die Netatmo Presence, allerdings bessere Bilder als das etwa 220 Euro teure Geräte von Nest. Darüber hinaus besitzt die Netatmo-Kamera ein abschreckendes Flutlicht.

Einen ausführlichen Einzeltest des Smart-Home-Systems SP310 von Safe2Home führte das ETM-Testmagazin im Jahr 2019 durch. Diese umfassende Alarmanlage kann bis zu 116 Sensoren ins System einbinden und damit auch komplexere Grundstücke intelligent absichern. Es verfügt über spezielle Schutzmechanismen gegenüber Störsendern und Manipulationsversuchen. Zudem ist es dank der Steuerung per App besonders leicht zu bedienen.

Carmela

Carmela

24.11.2020