Braun Rasierer-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

  • Das Wichtigste in Kürze
  • Bei den Rasierern von Braun handelt es sich um hautfreundliche Folienrasierer mit einer besonders dünnen Scherfolie für eine gründliche Rasur.
  • Die meisten Braun-Modelle haben eine Wet&Dry-Funktion und eignen sich damit sowohl für eine Nass- als auch für eine Trockenrasur.
  • Braun-Rasierer ab der Modellreihe Series 3 sind mit drucksensiblen Klingen ausgestattet, die sich optimal an die Haut anpassen.
  • Alle Braun-Rasierer sind zu 100 Prozent wasserdicht und lassen sich problemlos unter fließendem Wasser säubern.
  • Die Premium-Modelle arbeiten mit bis zu fünf synchronisierten Rasierelementen.

Effizientes und angenehmes Rasieren

Für die meisten Männer ist die Bartpflege fester Bestandteil der Morgenroutine. Wer sein Gesicht regelmäßig glattrasiert, weiß: Für eine gründliche, komfortable und hautschonende Rasur ist ein hochwertiger Rasierer notwendig. Im Idealfall beherrscht er sowohl die Nass- als auch die Trockenrasur und entfernt die Gesichtsbehaarung so effizient, dass Sie nicht mehrmals über eine Stelle gleiten müssen

mehrere Rasierer nebeneinander

Mussten Männer im alten Rom für die Haarentfernung noch zum Bimsstein greifen, haben sie heute die Wahl zwischen unterschiedlichen Gerätetypen und unzähligen Modellen. Zu den bekanntesten und beliebtesten Rasierer-Marken zählt Braun. Das deutsche Unternehmen wurde vor rund 100 Jahren von dem namensgebenden Ingenieur Max Braun gegründet und hat sich auf die Herstellung elektrischer Kleingeräte spezialisiert. Heute gehört Braun wie unter anderem auch Oral-B zum US-Konzern Proctor & Gamble.

Vielfältiges Produktsortiment für Haushalt und Körperpflege

Die Firmengeschichte von Braun begann mit einem patentierten Treibriemenverbinder. Später stellte das Unternehmen Rundfunkempfänger und andere Produkte für die Funkindustrie her. Aktuell umfasst das Sortiment diverse Artikel für den Haushalt und die Körperpflege. Unter anderem bietet Braun etliche Kleinküchengeräte wie Stand-, Hand- und Stabmixer, Kaffeemaschinen, Wasserkocher, Toaster sowie Entsafter an. Der Bereich der Körperpflege unterteilt sich in Epilierer, IPL-Geräte, Styler und Trimmer sowie Elektrorasierer. Bei Letzteren handelt es sich um Folienrasierer für eine besonders hautschonende Rasur. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen für unterschiedliche Bedürfnisse: von günstigen Einsteigermodellen bis zu High-End-Geräten mit zahlreichen Komfort-Features.

Verschiedene Rasiererarten

Während unsere Vorfahren unerwünschte Körperbehaarung mit primitiven Werkzeugen aus Muscheln oder Feuerstein entfernen mussten, haben wir heute den Luxus, zwischen diversen Rasierer-Varianten zu wählen. Zu den verbreitetsten zählen die folgenden fünf:

Rasiermesser

Rasiermesser - Icon

Rasiermesser, die ältesten Rasierwerkzeuge finden, sich nicht nur bei Barbieren, sondern auch zunehmend wieder in privaten Haushalten. Bei sorgfältiger Vorbereitung der Haut und gewissenhafter Pflege der Klinge rasieren sie sehr gründlich und glatt. Der richtige Umgang damit erfordert allerdings sehr viel Geduld, Übung und Vorsicht, um sich nicht mit der scharfen Klinge zu verletzen.

Shavette

Shavette - Icon

Shavettes werden auch als Wechselklingenmesser bezeichnet. Es handelt sich dabei um Rasiermesser mit austauschbarer Klinge. Anders als beim klassischen Rasiermesser müssen Sie die Klinge also nicht aufwendig pflegen. Stattdessen wechseln Sie diese nach jedem Einsatz. Das reduziert zwar den Aufwand, sorgt aber auch für hohe Folgekosten.

Rasierhobel

Rasierhobel - Icon

Rasierhobel bestehen aus einem Griff und einem Rasierkopf mit einer Klinge. Wie bei Rasiermessern und Shavettes kommt diese ebenfalls direkt mit der Haut in Kontakt. Allerdings ragt sie nur wenig aus dem Rasierkopf heraus, was das Risiko für Schnittverletzungen verringert. Rasierhobel werden daher auch als Sicherheitsrasierer bezeichnet.

Systemrasierer

Systemrasierer - Icon

Systemrasierer, auch als Nassrasierer geläufig, sind neben den Elektromodellen aktuell die verbreitetste Variante Sie bestehen aus einem handlichen Griff und Kopf mit Mehrklingensystem. Meist verfügen sie über drei bis fünf Klingen, die keinen direkten Hautkontakt und einen sehr flachen Winkel haben, was eine sanfte Rasur ermöglicht. Vor und hinter den Klingen befinden sich Gelkissen zur Pflege der Haut.

Elektrische Rasierer

Elektrischer Rasierer - Icon

Elektrorasierer, wie sie unter anderem Braun anbietet, verfügen über ein ausgeklügeltes Kopfsystem, das bei vielen Modellen durch verschiedene Aufsätze erweiterbar ist. Mit ihnen funktioniert die Rasur besonders schnell und komfortabel. Eine aufwendige Vorbereitung wie bei Rasiermessern ist nicht nötig. Zudem ist die Verletzungsgefahr sehr gering. Im Gegensatz zu den übrigen vorgestellten Rasierertypen kommen Elektromodelle überwiegend für die Trockenrasur zum Einsatz.

Folienrasierer: Hautschonende Rasur in geraden Zügen

Elektrische Rasierer lassen sich nach ihrer Bauform in Folien- und Rotationsrasierer unterteilen. Rotationsrasierer sind typischerweise mit drei runden Klingenköpfen ausgestattet, die im Dreieck angeordnet sind. Sie rotieren unabhängig voneinander und schneiden dabei Haare aus verschiedenen Richtungen. Zur Rasur bewegen Sie das Gerät in kreisenden Bewegungen über die Haut.

Nahaufnahme eines Rasierers

Folienrasierer zeichnen sich durch einen eckigen Scherkopf sowie eine schützende Folie über den Klingen aus. Anders als Rotationsmodelle erfassen sie die Haare nur aus einer Richtung. Sie führen das Gerät in geraden Zügen über die Haut. Dabei bewegen sich die Klingen unter der Folie seitlich hin und her. Da die Scherfolie einen direkten Kontakt zwischen Klinge und Haut verhindert, ist die Rasur besonders schonend.

Während Konkurrenten wie Philips und Remington auf das Rotationsprinzip setzen, hat sich Braun auf Folienrasierer spezialisiert. Diese sind mit einer ultradünnen Scherfolie ausgestattet, die ein spezielles Muster aus über 1.000 ergonomisch geformten Öffnungen aufweist. Sie schützt die Haut vor den scharfen Klingen und erfasst die Haare in einem optimalen Winkel.

Besonderheiten der elektrischen Rasierer von Braun

Braun-Rasierer zeichnen sich unter anderem durch ihre Ergonomie, ihren hohen Bedienkomfort und ihre einfache Pflege aus. Viele Ausführungen ermöglichen mit der Wet&Dry-Funktion sowohl eine Trocken- als auch eine Nassrasur. Unterschiede zwischen den Modellen bestehen hauptsächlich hinsichtlich der Ausstattung. Die Premium-Modelle von Braun haben komplexer aufgebaute Scherköpfe und warten mit einigen weiteren Besonderheiten auf, zum Beispiel der AutoSense-Technologie, die die Rasierleistung an die Bartdichte anpasst.

Die Rasierelemente

Die Einsteigermodelle von Braun sind eher einfach aufgebaut. Die Klingen im Scherkopf werden von einer sehr dünnen, flexiblen Scherfolie (SmartFoil) bedeckt, die sich an die Gesichtskonturen anpasst. Dagegen beinhalten die Scherköpfe der High-End-Ausführungen bis zu fünf synchronisierte Rasierelemente:

  • Einen Lift&Cut-Trimmer zur gründlichen Rasur flach anliegender Haare
  • Die SkinGuard-Folie zum Schutz der Haut
  • Den Direct&Cut-Trimmer zum Erfassen von Haaren mit unterschiedlicher Wuchsrichtung
  • Zwei OptiFoil-Folien für eine besonders gründliche Rasur

Ergonomie und Bedienung

Die Griffe der Braun-Rasierer haben eine geschwungene, ergonomische Form, sodass sie angenehm in der Hand liegen. Die gummierte Griffzone verhindert, dass das Gerät zu leicht aus der Hand rutscht. Unterhalb des Scherkopfs befinden sich gut erreichbar die Bedienelemente. Einfache Modelle verfügen lediglich über einen An-und-Aus-Button sowie eine LED-Anzeige für den Akku- und Ladestatus. Premium-Modelle ab der Reihe Series 5 sind mit einem LED-Display ausgestattet, das zusätzlich darüber informiert, wann Sie das Gerät reinigen und die Scherfolie erneuern sollten.

Bei den Wet&Dry-Modellen wechseln Sie mit einem Kippschalter den Modus von der Trocken- zur Nassrasur. Ausführungen der Produktreihen Series 7, Series 8 und Series 9 bringen zudem eine Feststelltaste zur Fixierung des Scherkopfs mit. Darüber hinaus sind alle Braun-Rasierer wasserdicht (bis zu fünf Meter unter Wasser zu 100 Prozent). Sie können Ihr Braun-Modell nach jedem Einsatz also problemlos unter fließendem Wasser reinigen.

Akku und Ladestation

Alle aktuellen Braun-Rasierer werden mit Akkus betrieben. Dementsprechend benötigen Sie für Ihre Rasur keinen Stromanschluss. Die Modelle der Reihen Series 1 und Series 3 arbeiten mit wiederaufladbaren Nickel-Metallhydrid-Akkus. Diese benötigen etwa eine Stunde für eine Vollladung, mit der Sie bis zu 45 Minuten lang rasieren. Eine fünfminütige Schnellladung reicht für eine Rasur aus.

Braun-Rasierer ab der Modellreihe Series 5 werden mit modernen Lithium-Ionen-Akkus betrieben. Das vollständige Aufladen dieser Ausführungen dauert ebenfalls eine Stunde und reicht für einen Dauerbetrieb von etwa 50 Minuten. Bei den Premium-Modellen Series 8 und Series 9 wirbt der Hersteller mit 20 Prozent mehr Akkuleistung im Vergleich zu den Vorgängerserien. Während die Series-1-Rasierer lediglich ein Ladekabel im Lieferumfang enthalten, gibt es zu einigen Modellen ab der Reihe Series 3 zusätzlich eine Reinigungs- und Ladestation dazu.

Nass und trocken rasieren dank Wet&Dry-Funktion

Rasierer neben Wasserhahn

Elektrorasierer werden typischerweise zur Trockenrasur eingesetzt. Für Anwender, die die Nassrasur als angenehmer empfinden, ist das ein großer Nachteil. Diesen hebt Braun mit der Wet&Dry-Funktion auf, mit der rund zwei Drittel der aktuellen Modelle des Herstellers ausgestattet sind. Sie ermöglicht es, die elektrischen Rasierer auch mit Wasser und Rasierschaum oder -gel zu verwenden. Die Modelle mit dieser Funktion erkennen Sie an dem Zusatz „Wet&Dry“ im Produktnamen.

AutoSense-Technologie für die optimale Rasierleistung

Die Braun-Premium-Rasierer ab der Modellreihe Series 5 beherrschen die innovative AutoSense-Technologie. Mit Sensoren ermitteln Sie 13-mal pro Sekunde die Bartdichte und passen die Rasierleistung an diese an. Bei dichterem Bartwuchs setzen sie mehr Kraft ein, sodass sie in einem Zug alle Haare erfassen. Das spart nicht nur Zeit, sondern schont auch die Haut.

Integrierter Trimmer für Konturen

Auf ihrer Rückseite sind Braun-Rasierer mit einem herausschiebbaren Trimmer ausgestattet, mit dem Sie längere Haare kürzen oder Ihre Koteletten in Form bringen. Während es sich bei Series-1-Modellen um einen einfacheren Langhaartrimmer handelt, bringen Ausführungen ab der Produktreihe Series 3 einen Präzisionstrimmer mit.

Weitere Zusatzfeatures für mehr Komfort und Präzision

Braun-Rasierer aus dem mittleren und oberen Preissegment bringen neben der Basisausstattung diverse Zusatzfeatures mit, die die Rasur noch angenehmer und einfacher machen. Unter anderem sind Modelle ab der Produktreihe Series 3 mit drucksensiblen Klingen ausgestattet, die sich optimal an die Haut anpassen. Rasierer ab Series 5 haben darüber hinaus einen dynamischen, flexiblen Trimmerkopf. Dieser ermöglicht einen maximalen Kontakt mit der Haut und damit ein besonders gründlichen Rasierergebnis.

Verschiedene Modellreihen im Überblick

Aktuell führt Braun die Modellreihen Series 1, Series 3, Series 5, Series 7, Series 8, Series 9 und MobileShave im Sortiment. Warum es zum Beispiel kein Series-2– oder Series-6-Modell gibt, bleibt wohl ein Geheimnis des Herstellers. Wodurch sich die vorhandenen Modellreihen jeweils auszeichnen, erläutern wir im Folgenden.

Series 1

Die Series-1-Rasierer sind mit den wichtigsten Basisfunktionen ausgestattet und optimal für Einsteiger. Sie sind ab etwa 40 Euro erhältlich und haben ein Ladekabel, eine Reinigungsbürste sowie eine Schutzkappe im Lieferumfang. Der gewölbte, beweglich gelagerte Scherkopf beinhaltet eine breite, flexible Scherfolie; dahinter befindet sich ein ausfahrbarer Langhaartrimmer.

Series 3

Series-3-Modelle sind mit Preisen ab 70 Euro etwas teurer als die Einsteigergeräte, bringen dafür aber auch mehr Ausstattung mit. Unter anderem besteht der Scherkopf aus drei unabhängig beweglichen Scherelementen. Neben dem Scherkopf befindet sich ein ausfahrbarer Präzisionstrimmer. Zusätzlich zu einer Schutzkappe, einer Reinigungsbürste und einem Ladekabel haben einige Modelle der Serie eine Reinigungs- und Ladestation sowie einen praktischen Reisebeutel im Lieferumfang.

Series 5

Der Scherkopf der Series-5-Modelle ist wie bei den Series3-Produkten aus drei Scherelementen aufgebaut. Allerdings beinhalten sie anstelle eines einfachen Mitteltrimmers einen ActiLift-Trimmer, der flach anliegende Härchen sowie Haare, die in verschiedene Richtungen wachsen, besonders gut erfasst. Darüber hinaus ist der Scherkopf schwenkbar gelagert und mit der MultiHeadLock-Funktion ausgestattet, mit der Sie fünf verschiedene Winkel einstellen können. Die AutoSense-Technolgie ist ebenfalls Teil der Ausrüstung. Erhältlich sind Braun-Rasierer dieser Modellreihe ab etwa 120 Euro.

Series 7

Series-7-Rasierer bringen ebenfalls einen dreiteiligen Scherkopf mit, der zusätzlich von Schallwellen (Sonic-Technologie) unterstützt wird. Diese sorgen dafür, dass sich anliegende Barthärchen aufrichten und gründlicher rasieren lassen. Dank der 10.0000 Vibrationsbewegungen pro Minute gleitet der Scherkopf zudem besonders sanft über die Haut. Darüber hinaus können Sie die Rasur mit fünf Komforteinstellungen („Sensitiv“ bis „Turbo“) genau an Ihre Ansprüche anpassen. Für diese Extras sollten Sie mindestens 150 Euro einplanen.

Series 8

Während die Vorgängermodelle nur drei synchronisierte Rasierelemente mitbringen, beinhalten Series-8-Rasierer zusätzlich eine SkinGuard-Folie zum Schutz der Haut. Eine weitere Besonderheit der Modellreihe ist das Pro-Display, das neben Akku- und Ladestatus weitere Informationen zur Reinigung und Pflege enthält. Beispielsweise zeigt es den Zeitpunkt für den nächsten Folienwechsel an. Zudem sind die Geräte mit dem fortschrittlichsten Lithium-Ionen-Akku von Braun ausgestattet, der 20 Prozent länger hält als das Vorgängermodell. Die Kosten für Series-8-Geräte liegen etwa zwischen 200 und 400 Euro.

Series 9

Die High-End-Geräte von Braun bringen zusätzlich zu den vier Rasierelementen der Series-8-Modelle einen weiteren Präzisionstrimmer im Scherkopf mit. Zudem passt sich der innovative 10-D-Scherkopf in zehn verschiedenen Richtungen an die Gesichtskonturen an. Darüber hinaus erreichen die Series-9-Rasierer mit 40.0000 Schneidevorgängen pro Minute 10.000 mehr als die Vorgängermodelle. Mit Preisen zwischen 250 und 500 Euro sind sie aber auch die teuersten Braun-Rasierer.

MobileShave: Die Reisebegleiter

Speziell für unterwegs bietet Braun die Rasierer der MobileShave-Reihe an, die sich durch ihre kompakte Größe und eine drehbare Schutzkappe auszeichnen. Sie werden mit einfach austauschbaren Batterien betrieben und sind bereits für unter 30 Euro erhältlich.

Weiterführende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich von Braun-Rasierern. Wir haben die vorgestellten Produkte keinem Test unterzogen.

Die Stiftung Warentest testete im Mai 2017 insgesamt zwölf Elektrorasierer für Herren, darunter vier Braun-Modelle:

  • Braun Series 9 9290cc
  • Braun Series 3 3040s
  • Braun Series 7 7805cc
  • Braun WaterFlex WF2s

Die Tester prüften die Rasierer in den fünf Testkategorien „Rasieren“, „Hautschonung“, „Handhabung“, „Verarbeitung“ und „Schadstoffe“. Ein erfolgreiches Testergebnis für Braun: Drei der getesteten Braun-Rasierer landeten unter den Top 3. Zum Testsieger kürte die Stiftung Warentest den Braun Series 9 9290 cc mit der Gesamtnote 1,9. Er ist besonders schonend zur Haut und überzeugte die Tester sowohl bei der täglichen Rasur als auch beim Stutzen eines Dreitagebarts. Den zweiten Platz im Test teilt sich der Braun Series 3 3040s mit dem fast viermal so teuren Konkurrenzmodell Series 9000 S9711/32 von Philips. Beide Rasierer erhielten die Gesamtnote 2,0; den Braun Series 3 3040s erwähnt die Stiftung Warentest lobend als Schnäppchen.

Auf Platz drei finden sich drei Rasierer mit der Note 2,1: der Braun Series 7 7850cc, der Panasonic ES-LV6N-S803 und der Philips Series 3000 S3510/06. Das drittplatzierte Braun-Modell punktete im Test mit dem besten Akku; mit einer Ladung lief der Elektrorasierer fast drei Stunden durchgängig, während der schwächste Akku im Test vollgeladen lediglich 40 Minuten durchhielt.

Während die genannten drei Braun-Rasierer das Testurteil „Gut“ erzielten, reichte es für den Braun WaterFlex WF2s mit der Gesamtnote 2,6 nur für ein „Befriedigend“. Er schwächelte beim Rasieren eines Dreitagebarts und stutzte Haare am Hals sowie einzelne und längere Bartstoppeln nur mittelmäßig.

Lena Groeben

Lena Groeben

24.11.2020