Rotlichtlampe-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Gesundheit durch Rotlicht

Dass rotes Licht gegen viele Krankheiten eingesetzt wird, klingt vielleicht zunächst nach altem Hausfrauenwissen, ist aber in der Medizin seit vielen Jahren anerkannt. Dabei wirkt eine Rotlichtlampe auf zwei Arten: Zum einen ist es natürlich die Wärme, die wohltuend ist und entspannt. Doch hinzukommen die Wellen, die von der Lampe ausgehen. Diese Teilchenwellen breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus, und während beispielsweise Radiowellen einen so großen Abstand haben, dass unser Körper sie nicht wahrnimmt, kommen die Wärmewellen einer Rotlampe in genau dem passenden Abstand bei uns an. Unser Körper reagiert darauf, unsere Teilchen schwingen mit und die Muskeln erwärmen und entspannen sich.

Wogegen hilft Rotlicht

Die Infrarotstrahlen dringen einige Millimeter tief in unser Gewebe ein und führen dazu, dass die Blutgefäße sich erweitern und die Durchblutung so gefördert wird. Rotlichtlampen sind vor allem gegen Muskelverspannung wirksam. Aber sie helfen auch bei Halsschmerzen und Nasennebenhöhlenentzündung, da die Strahlen auf das Gewebe einwirken und die Schwellungen leichter abbauen. Darüber hinaus kurbelt die Strahlung den Kreislauf an, sie beschleunigt den Stoffwechsel und hinterlässt ein rundum gutes Gefühl.

Worauf ist bei einer Rotlichtbehandlung zu achten

Wer seine eigene Rotlichtlampe anschaffen möchte, um sich einer regelmäßigen Behandlung zu unterziehen, sollte auf ein paar Dinge achten. Zunächst einmal, niemals ohne Brille unter die Lampe. Es hilft auch nicht, einfach nur die Augen zu schließen, denn die Strahlen dringen durch die Haut. Achten Sie darauf, stets im richtigen Abstand zur Lampe zu sitzen. Außerdem sollte man bei akuten Entzündungen und Fieber auf Rotlicht verzichten. Wenn Sie diese wenigen Sicherheitsmaßnahmen beherzigen, dann können auch Sie Verspannungen und Halsschmerzen mit Rotlicht mildern.