Rasierapparat-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

  • Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Elektrorasierer lohnt sich für all jene, die unter empfindlicher Haut leiden und nicht immer wieder die Rasierklinge wechseln möchten.
  • Die Rasur mit einem Rasierapparat ist einfach, schnell und hautschonend. Eine Verletzungsgefahr besteht bei richtiger Anwendung kaum.
  • Andererseits ist das Ergebnis nicht ganz so glatt wie mit einem Nassrasierer.

Was ist ein Rasierapparat?

Ein Rasierapparat, auch Elektrorasierer genannt, ist ein handliches Rasiergerät. Es wird durch einen Motor angetrieben, welcher die Klingen am Scherkopf in Bewegung setzt. Diese oszillieren entweder vor und zurück (Folienscherkopf) oder rotieren (Rotationsscherkopf). Über den Klingen befinden sich eine Scherfolie mit vielen kleinen Öffnungen oder drei runde Scherscheiben. Die Härchen werden ins Innere des Rasierapparates und somit zu den Klingen geleitet, wobei die Haut vor den scharfen Messern geschützt ist.

Einige Modelle sind zudem mit einer Federung sowie weiteren flexiblen Teilen unter den Scherelementen ausgestattet, sodass sich diese in verschiedene Richtungen bewegen können und sich besser an die Gesichtskonturen anpassen. So verfügen etwa Modelle der Series 9 von Braun über einen 10-D Scherkopf, der Rotationsscherkopf der Series 9000 von Philips bewegt sich immerhin in acht verschiedene Richtungen.

Der Motor erhält zumeist durch wiederaufladbare Lithium-Batterien genügend Energie, um je nach Modell für circa 50 Minuten zu laufen; so sind nach einmaligem Aufladen rund 20 Rasuren möglich, und das ohne Kabel. Viele neue Modelle bieten zudem zahlreiche zusätzliche Funktionen. Hierzu zählen etwa verschiedene Rasurmodi, die eine besonders sanfte oder sehr gründliche Rasur ermöglichen. 

Geschichtliches

Der Siegeszug der Elektrorasierer begann erst rund um 1900. Das erste Patent für einen Rasierapparat mit Elektrobetrieb beantragte der US-Amerikaner John F. O’Rouke im Jahre 1898. Es folgten verbesserte Modelle namhafter Unternehmen wie Remington oder Philips. Hier stach vor allem Professor Alexandre Horowitz hervor, der 1939 das Konzept von rotierenden Klingen für Philips entwickelte. Von großer Bedeutung für die stetige Verbesserung von Rasierapparaten war zudem Roland Ullmann, der für Braun arbeitete und über 100 Erfindungen im Zusammenhang mit Elektrorasieren patentieren ließ.

Vor- und Nachteile eines Elektrorasierers:

ProContra
Wechsel des Rasierers beziehungsweise des Rasierkopfes nur etwa alle 2 Jahre nötigHoher Anschaffungspreis
Schnelle Rasur möglichZusätzliche Kosten für einen neuen Scherkopf
Sanft zur Haut, da sich die Klingen unter einer Scherfolie beziehungsweise einem Metallplättchen befindenNicht so gründlich wie eine Nassrasur mit Rasierklinge
Geringe VerletzungsgefahrSchwächelt beim Dreitagebart
Flexibler Scherkopf, welcher zumeist über bewegliche Elemente verfügt, sodass Härchen auch an schwierigen Stellen entfernt werden könnenBenötigt Zeit zum Aufladen; nicht immer sofort griffbereit
Aufladedauer meist weniger als eine StundeBetriebsgeräusche können unter Umständen störend sein
Häufig inklusive einer Reinigungsstation oder Säuberung unter fließendem Wasser möglich
Modelle zur Trocken- und Nassrasur erhältlich
Oftmals inklusive Barttrimmer

Für wen lohnt sich ein Rasierapparat?

Der Neupreis für einen Elektrorasierer kann zwischen 80 und 250 Euro betragen. Wer sich einen Rasierapparat zulegen möchte, sollte sich also überlegen, ob er diesen auch wirklich täglich benutzen möchte. Männer, die nur einen leichten Bartwuchs haben, können im Normalfall auf den günstigeren Nassrasierer zurückgreifen. Sie sollten jedoch bedenken, dass die neuen Klingen für einen Nassrasierer ohne Motor ebenfalls nicht günstig sind und dass sich im Verlaufe einiger Jahre auch hohe – mit denen eines Elektrorasierers vergleichbare – Kosten anhäufen können.

Einen Versuch sind Elektrorasierer vor allem für Männer mit empfindlicher Haut wert. Wer also unter starker Akne leidet oder wessen Haut schnell brennt und juckt, der ist gegebenenfalls gut beraten mit einem hautschonenden Rasierapparat. Da Rasierapparate über eine Scherfolie oder eine Metallplatte über den Klingen verfügen, gleiten die Klingen nicht unmittelbar über die Haut und können sie daher nicht irritieren oder verletzen.

Unterschiedliche Elektrorasierer-Arten im Überblick

So groß die Marken- und Funktionsvielfalt von Elektrorasieren auch ist, in Bezug auf die Bauarten beherrschen seit Jahrzehnten lediglich zwei verschiedene Varianten den Markt: Rasierapparate mit Rotationsscherkopf und Elektrorasierer mit Folienscherkopf. Darüber hinaus unterscheidet man zwischen Rasierern, die lediglich zur Trockenrasur und solchen, die auch mit Rasierschaum sowie unter der Dusche verwendet werden können.

Rasierapparate mit Rotationsscherkopf

Von Philips entwickelt, verfügen Elektrorasierer dieser Art über einen einem dreiblättrigen Kleeblatt ähnlichen Scherkopf mit im Normalfall drei voneinander unabhängigen Scherelementen. Diese sind kreisrund und im Dreieck angeordnet. Klassischerweise sind sie mit einer Metallplatte mit Schlitzen und Löchern ausgestattet, unter der sich rotierende Klingen befinden. Zumeist sind die einzelnen Rotationsköpfe in sich beweglich, sodass sie sich besser den Konturen des Gesichts anpassen.

Elektrorasierer mit Folienscherkopf

Im Bereich der Folienscherkopfrasierer gilt vor allem der deutsche Hersteller Braun als Vorreiter und Paradebeispiel. Rasierapparate dieser Art sind mit einem rechteckigen, blockartigen Scherkopf ausgestattet. Unter einer oder zwei nach außen gewölbten Scherfolien mit kleinen Öffnungen befinden sich scharfe Klingen, die sich hin und her bewegen. Oftmals galt dies als zu statisch, sodass einige Hersteller dazu übergegangen sind, bewegliche Scherkopfelemente einzubauen.

Obschon die Folienrasierer sich den Konturen des Gesichts nicht so gut anpassen können wie ein Rotationsrasierer, haben sie doch den Vorteil, dass sie dank der dünnen Scherfolien sehr eng am Gesicht anliegen. So ist eine sehr gründliche Rasur auch von feinen Haaren möglich.

Die beiden Rasierapparat-Varianten in der Übersicht

Rasierapparat-Varianten Rotationsscherkopf Folienscherkopf
Scherkopf-Design Beim Rotationsscherkopf gibt es drei runde, im Dreieck angeordnete Rotationsköpfe, die zumeist beweglich sind und unter denen sich rotierende Messer befinden. Alle Rasierelemente liegen parallel zueinander. Die Klingen befinden sich unter einer oder mehreren Scherfolien mit kleinen Öffnungen. Sie bewegen sich hin und her.
Nutzungsweise Der Rotationskopfrasierer sollte in Kreisen über das Gesicht bewegt werden, um alle Härchen zu erfassen. Der Folienscherkopf-Rasierapparat sollte am besten in einer geraden Linie von unten nach oben oder oben nach unten übers Gesicht geführt werden. Er kann zudem nach rechts oder links bewegt werden.
Besonders geeignet für
  • Herren mit längeren, krausen, sehr dicken oder in verschiedene Richtungen wachsenden Haaren
  • Herren, die normale oder strapazierfähige Haut aufweisen
  • Herren, die sich nicht täglich rasieren möchten
  • Herren, die einen ausgeprägten Adamsapfel, hohe Wangenknochen oder eine kantige Kinnlinie und/oder sehr spezielle Gesichtsmerkmale haben
  • Herren, die ein leises Gerät bevorzugen
  • Herren mit kurzen oder feinen, in eine Richtung wachsenden Haaren
  • Herren mit empfindlicher Haut
  • Herren, die sich täglich rasieren möchten
  • Herren, die einen eng auf der Haut anliegenden, präzisen Rasierer wünschen
  • Herren, die sich durch laute Rasierergeräusche nicht irritieren lassen
  • Herren, die eine einfache, schnelle Reinigung bevorzugen

Rasierapparate für die Trocken- und die Nassrasur

Nassrasierer werden oft bevorzugt, da die Rasur mit ihnen gefühlt geschmeidiger und gründlicher ist. Die Hersteller von Elektrorasierern haben dies erkannt und bieten inzwischen strombetriebene Rasierapparate, die auch eine Nassrasur ermöglichen. Oftmals wird der Begriff „wet & dry“ verwendet. Dies bedeutet jedoch „nur“, dass der Rasierer wasserdicht ist und auch unter der Dusche verwendet werden kann.

Kaufinteressierte, die eine Nassrasur mit Rasierschaum oder -gel wünschen, sollten jedoch darauf achten, dass der anvisierte Rasierapparat dafür geeignet ist. Eine solche Rasur ermöglicht beispielsweise der Braun Series 9 9290cc, der Philips Series 9000 S9711/32 oder der Panasonic ES-LV6N-S803.

Unterschiede zum klassischen Nassrasierer

Die Klingen eines einfachen Nassrasierers werden zumeist durch einen Kunststoffrahmen in Position gehalten, der (außer bei Einwegrasierern) abnehmbar und austauschbar ist. Integriert ist zudem oft ein Gleitstreifen, der die Haut glatt hält und Feuchtigkeit spendet.

Herrenrasierer

Der größte Unterschied zu Elektrorasierern ist sicherlich, dass klassische Nassrasierer noch ein wenig gründlicher arbeiten und das Ergebnis somit glatter ist. Dafür müssen die Klingen jedoch im Normalfall nach etwa 10 bis 20 Rasuren (je nach Häufigkeit der Anwendung und Haardichte sowie -dicke) ausgetauscht werden; da Damenrasierer oftmals nicht so scharfe Klingen aufweisen und üblicherweise für größere Körperpartien wie die Beine oder den Intimbereich benutzt werden, müssen ihre Klingen sogar noch schneller ausgewechselt werden.

Zudem ist die Rasur weniger hautfreundlich, da die Klingen direkt über die Haut gleiten und so die oberste Hautschicht abgetragen wird. Andererseits sind mit Nassrasierern präzise Schnitte möglich, sodass sie sich auch für Männer, die sich einen Kinnbart stehen lassen oder ihre Koteletten konturieren möchten, gut eignen.

Unterschiede zum Epilierer

Ein Epiliergerät wird ebenfalls über einen Motor betrieben und ähnelt dem Aussehen eines Rasierapparates. Allerdings treibt der Motor eine oder mehrere Walzen an, die mit Pinzetten versehen sind. Diese zupfen lästige Haare mitsamt der Wurzel aus der Haut. So entsteht ein glattes Ergebnis. Die Prozedur ist jedoch gerade bei starker Behaarung langwierig sowie schmerzhaft. Vorteilhaft ist jedoch, dass das Ergebnis über mehrere Wochen hinweg anhalten kann und dass die Härchen feiner nachwachsen.

Einige Hersteller bieten Epilierer mit speziellen Aufsätzen für den Intimbereich an. Lange Härchen sollten jedoch zunächst gestutzt werden. Eine in manche Modelle integrierte Kühlfunktion soll die Schmerzen lindern.

Speziell zum Stylen des Bartes: Barttrimmer

Obwohl auch der Barttrimmer Haare schneidet, muss er von normalen Elektrorasierern unterschieden werden. Das Gerät rasiert nämlich nicht glatt, sondern stutzt die Haare nur zumeist bis auf 0,5 mm. Zudem enthalten viele Barttrimmer-Sets spezielle Präzisionsaufsätze, mit denen ein besonders ordentliches Bartstyling möglich ist. Barttrimmer sind im Allgemeinen deutlich günstiger als Rasierapparate. Zu beachten ist aber, dass heutzutage viele Elektrorasierer einen integrierten Barttrimmer mitbringen.

Wichtige Kriterien beim Kauf eines Elektrorasierers

Nass oder trocken, rotierend oder oszillierend, Marke oder No-Name-Gerät? Letztlich kommt es beim Kauf eines Rasierers vor allem auf die persönliche Präferenz an. Folgende Kriterien sollten bei der Suche nach dem idealen Rasierapparat jedoch stets in Betracht bezogen werden:

Design des Scherkopfes

Zunächst sollten sie entscheiden, ob es ein Folien- oder Rotationsscherkopfrasier sein soll. Danach können sie sich mit den modellspezifischen Details befassen.

Herrenrasierer und andere Rasierutensilien

Der Scherkopf der Series 9 von Braun besteht beispielsweise aus zwei Scherfolien, zwei Trimmern, die das Gesichtshaar aufrichten sollen, sowie einem sogenannten „Skinguard“ zur Glättung der Haut. Geräte der Serie 3 weisen ebenfalls zwei Scherelemente auf, jedoch befindet sich in der Mitte ein „Microcomb“, der auch wild wachsende Barthaare in den Griff bekommen soll. Philips hat seine Rotationsscherköpfe der Serie 7000 mit einer Hautkomfortbeschichtung ausgestattet, welche die Reibung zwischen Haut und Rasierklingen mindern soll.

Es gilt nicht unbedingt, je mehr Scherelemente, desto besser das Rasierergebnis. Wichtig sind vor allem scharfe, schnell rotierende Klingen sowie ein geschmeidig über das Gesicht gleitender Scherkopf. Komponenten zur Hautschonung sind im Falle des Rotationsscherkopfrasierers sinnvoll. Ein einziges Element zum Aufstellen der Härchen ist zumeist ausreichend. Die Elemente der Scherköpfe sind häufig beweglich, sodass auch Haare am Kinn, Hals oder entlang der Kieferlinie problemlos erfasst werden können.

Die Extras

Viele Zusatzfunktionen von Elektrorasierern sind ein nettes Extra, aber nicht unbedingt notwendig. Braun und Philips bieten etwa Modelle mit einem Sensor, der die Bartdichte erkennt und die Rasierleistung punktuell anpasst. Vielfach kann es hierdurch jedoch dazu kommen, dass die Rotationen zu schwach werden und der Rasierer stärker ans Gesicht gedrückt werden muss. Schwächere oder stärkere Rasurmodi sind ebenfalls Teil des Featureumfangs vieler Apparate. Dies ist ein nützliches Extra für Personen mit empfindlicher Haut. Alle anderen werden jedoch höchstwahrscheinlich stets eine hohe Stufe einstellen.

Für die Nass- und Trockenrasur

Die Aufschrift „wet & dry“ besagt, dass ein Rasierer auch unter der Dusche oder in der Badewanne genutzt werden kann. Manche Elektrorasierer sind auch mit Rasierschaum oder -gel nutzbar – das ist für Personen mit empfindlicher Haut wichtig.

Die Handhabung

Ein weiteres Kaufkriterium ist die leichte Bedienbarkeit sowie die Ergonomie – der Apparat sollte gut in der Hand liegen. Der Elektrorasierer sollte nicht zu groß oder schwer sein. Einige Geräte sind mit Displays ausgestattet, die den Lade- und Reinigungsstatus sowie gegebenenfalls die Rasurmodi anzeigen.

Die Akkuleistung

Die besten Elektrorasierer haben Akkulaufzeiten bis zu 1,5 Stunden. Die meisten Geräte können jedoch nur etwa 40 bis 50 Minuten kabellos genutzt werden, wenn sie vorher voll aufgeladen wurden.

Die Verarbeitung

Bei der Auswahl eines Rasierapparates sollten Sie auch auf die verwendeten Materialien achten. Wurde nur Kunststoff verbaut oder auch Eisen verwendet, das schnell rostet? Wichtig zu wissen ist zudem, ob das Gerät wasserdicht und schadstofffrei ist. Letzteres sollte bei allen Apparaten namhafter Hersteller stets der Fall sein.

Zubehör und Extras

Im Lieferumfang können beispielsweise Reiseetuis, Reinigungsutensilien sowie spezielle Aufsätze zum Konturenschneiden oder Trimmen enthalten sein. Hier ist es ratsam, genau auf den Lieferumfang zu achten, um möglichst nur Zubehör zu kaufen, das auch benötigt wird. Bereits durch kleine Extras steigt nämlich der Kaufpreis.

Wie sollte ein Rasierapparat gereinigt werden?

Viele Elektrorasierer lassen sich unter laufendem Wasser reinigen. Sowohl bei Modellen mit Folienscherkopf als auch bei Varianten mit Rotationsscherkopf kann das Scherteil über den Klingen abgenommen und mithilfe von Wasser und einem Pinsel gesäubert werden.
Sie sollten den Rasierer am besten nach jeder Rasur reinigen, da ansonsten die Gefahr besteht, dass er durch festsitzende Bartstoppeln nicht mehr so gründlich rasiert.

Einige Modelle sind in Kombination mit einer Reinigungsstation erhältlich. Diese Station reinigt den Rasierer selbstständig mithilfe einer desinfizierenden Reinigungslösung. Wer also besonderen Wert auf Hygiene legt, sollte einen Elektrorasierer mit Reinigungsstation erwerben.

Weiterführende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen reinen Vergleich. Wir haben die vorgestellten Rasierapparate aus Gründen der Verfüg- und Machbarkeit keinem Test unterzogen.

Bei einem Rasierapparat, auch Elektrorasierer genannt, ist es wichtig, dass er ergonomisch designt ist und damit gut in der Hand liegt. Zudem sollte er eine gute Akkulaufzeit aufweisen. Das wichtigste Kriterium bei der Kaufwahl ist aber, dass das Gerät kurze wie lange Haare schmerzfrei und mit möglichst wenigen Zügen entfernt, sodass sich Hautirritationen vermeiden lassen.

Man unterscheidet zwischen Modellen mit Rotationsscherkopf, bei denen drei runde, im Dreieck angeordnete Rotationsköpfe mit darunter angeordneten Messern den Stoppeln zu Leibe rücken, und Modellen mit Folienscherkopf, bei denen alle Rasierelementen parallel zueinander angeordnet sind.

In einem Test der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2017 meistern alle der zwölf getesteten Geräte mit Bravour die tägliche Rasur. Probleme hatten einige Testkandidaten jedoch mit Dreitagebärten. Testsieger wurde das Modell Braun Series 9 9290cc (Testnote 1,9), gefolgt vom günstigen Zweiplatzierten Braun Series 3 3040s (Testnote 2,0); Dritter wurde der Philips Series 9000 S9711/32 (Testnote 2,0).  

In einem Test aus dem Jahr 2013 kürte die Stiftung Warentest das Modell Braun Series 7 799cc-7 Wet&Dry (Testnote 1,5) zum Testsieger. Knapp dahinter landete das Modelle Braun CoolTec CT4s Wet&Dry (Testnote 1,6), gefolgt von Braun Series 3 340s-4 Wet&Dry (Testnote 1,6). Es gibt noch drei weitere Modelle im Test mit derselben Note.  

Steffen Stasick

Steffen Stasick

06.06.2020