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Mundspülung

Mundspülung Vergleich 2019

Mundspülung
Listerine Mundspülung
Mundspülung
meridol Mundspülung
Mundspülung
Meda Pharma 9515378
Mundspülung
Dr. Kurt Wolff Mundspülung
Mundspülung
Tetrobreath Mundspülung
Mundspülung
Parodontax Mundspülung
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Odol-med 3 Mundspülung
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meridol Mundspülung
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Meda Pharma 9515378
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Dr. Kurt Wolff Mundspülung
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Tetrobreath Mundspülung
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Parodontax Mundspülung
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Odol-med 3 Mundspülung
Modell
Listerine Mundspülung
meridol Mundspülung
Meda Pharma 9515378
Dr. Kurt Wolff Mundspülung
Tetrobreath Mundspülung
Parodontax Mundspülung
Odol-med 3 Mundspülung
Zum Angebot
sehr gut1,4
201809
gut1,5
201902
gut1,7
201809
gut1,8
201805
gut1,9
201806
gut2,0
201901
gut2,1
201805
Kundenbewertung (bei Amazon)
59 Bewertungen
57 Bewertungen
191 Bewertungen
19 Bewertungen
67 Bewertungen
11 Bewertungen
2 Bewertungen
Hersteller
Listerine
meridol
MEDA Pharma
Dr. Kurt Wolff
Tetrobreath
Parodontax
Odol-med 3
Menge
500 ml
400 ml
250 ml
500 ml
500 ml
300 ml
500 ml
Geschmack
Neutral
Neutral
Minzgeschmack
INHALTSSTOFFE
Ohne Alkohol
ANWENDUNGSGEBIETE
Karies
Plaque
Zahnstein
Mundgeruch
Vorteile
  • Hergestellt ohne Alkohol
  • Besondere Verträglichkeit für Zuckerfreiheit
  • Hergestellt ohne Alkohol
  • In dem Produkt ist kein Alkohol enthalten
Features
  • Bekämpft Plaque-Bakterien
  • Mundspuelung
  • Reinigung und Schutz des gesamten Mundraums
  • Die neue Mundspülung von der Firma Tetrobreath GmbH
  • Ergänzende tägliche Zahnschmelzhärtung durch die Kombination von Fluorid und Tri-Hydra Polymeren.
  • Bekämpft geruchsbildende Bakterien und sorgt für langanhaltende Atemfrische.
Angebot
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Mundspülung-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Mundspüllösungen können die herkömmliche Zahnpflege sinnvoll ergänzen.
  • Im Sinne einer bestmöglichen Kariesprophylaxe sollten sie Fluoride enthalten.
  • Die beste antibakterielle Wirkung besitzt der Wirkstoff Chlorhexidin, der sich aber wegen seiner Nebenwirkungen nicht für eine dauerhafte Anwendung eignet.

Mundspülungen für eine bessere Hygiene?

Die Gesundheit unserer Zähne ist kaum zu überschätzen. Sind sie in einem schlechten Zustand oder gehen gar verloren, bereiten sie uns nicht nur schlimmste Schmerzen. Schlechte Mundhygiene und die daraus resultierenden Probleme führen Langzeituntersuchungen zufolge außerdem zu einem erhöhten Risiko, Herzinfarkte oder Schlaganfälle zu erleiden. Auch zwischen Krankheiten wie Rheuma oder Diabetes und der Zahngesundheit besteht vermutlich ein Zusammenhang.

Gute Mundhygiene besteht aus mehreren Schritten

Die Zahnpflege nimmt in unserem Tagesablauf deshalb zu Recht ihren festen Platz ein. An erster Stelle steht selbstverständlich die unersetzliche mechanische Reinigung mit der Zahnbürste (am besten elektrisch) und Zahnpasta. Die enthaltenen Putzkörper sowie chemischen Wirkstoffe verhindern Karies, Plaque und Zahnfleischentzündungen.

Meridol

Eine Mundspülung ist zwar kein Ersatz, aber eine gute Ergänzung der mechanischen Zahnreinigung mit der Zahnbürste.

Für Zahnbelag an schwer erreichbaren Stellen gibt es für den täglichen Einsatz Interdentalbürsten und Zahnseide. Den dritten Schritt bilden schließlich die Mundspüllösungen, um auch die letzten Ecken zu erreichen und ein frisches Mundgefühl zu schaffen.

Neben der täglichen Zahnpflege und Prophylaxe gibt es für Mundspülungen noch weitere wichtige Einsatzbereiche:

  • Wenn der Anwender zur herkömmlichen Zahnreinigung nicht in der Lage ist, etwa bei Krankheit oder Alter.
  • Bei festen Zahnspangen.
  • Bei Zahnfleischentzündungen.
  • Nach Operationen, um Wunden zu desinfizieren und die Heilung zu fördern.

Welche Arten von Mundspülungen lassen sich unterscheiden?

In der Drogerie, online oder in der Apotheke: Im Handel finden Verbraucher eine große Angebotspalette verschiedener Mundspülungen. Grundsätzlich unterteilen diese sich in zwei Kategorien: Kosmetische und medizinische Mundspülungen.

Kosmetische Mundspülungen

Kosmetische Mundspülungen eignen sich zur täglichen Anwendung, etwa nach dem Zähneputzen, und sind in Drogerie- und Supermärkten erhältlich. Sie dienen in erster Linie ästhetischen Zwecken, sollen also für schöne Zähne, ein angenehmes Mundgefühl und frischen Atem sorgen. Dazu werden den Mitteln häufig Menthol oder Minze zugesetzt. Sie sind häufig als Konzentrat erhältlich. Das bedeutet: Der Anwender muss das Mittel mit Wasser verdünnen.

Medizinische Mundspülungen

Im Gegensatz zu kosmetischen Mundspülungen sind medizinische in der Regel nicht freiverkäuflich, sondern ausschließlich in der Apotheke erhältlich. Sie finden häufig zur Behandlung von Zahnfleischentzündungen oder im Zuge von Zahnoperationen Anwendung.

Mundspülung eingießen

Mundspüllösungen werden pur eingesetzt, also ohne Zusatz von Wasser.

Anwender benutzen medizinische Mundspülungen lediglich über einen begrenzten Zeitraum, der meist mit dem behandelnden Zahnarzt abgesprochen wird oder der Packungsbeilage zu entnehmen ist. Bei den Produkten zur medizinischen Anwendung handelt es sich häufig um Mundspüllösungen. Das bedeutet: Im Gegensatz zu Konzentraten sind diese bereits mit Wasser verdünnt und werden pur angewendet.

Gegen diese Probleme werden Mundwasser eingesetzt

Mundspülungen sind eine nützliche Ergänzung der täglichen Zahnreinigung (mit guter Zahnbürste und Zahnseide), mit der Anwender Zahnkrankheiten vorbeugen. Zu den gängigsten Zahnerkrankungen zählen folgende:

Karies

Karies

Verantwortlich für die Volkskrankheit Karies sind bestimmte Bakterien (Streptococcus mutans), die sich im menschlichen Speichel befinden. Ohne effektive Gegenmaßnahmen nisten sie sich im Biofilm (Plaque) auf dem Zahnschmelz ein, wo sie sich vermehren und schließlich zur Demineralisierung der Zahnsubstanz führen.
Plaque

Plaque

In der Mundflora kommt es zwangsläufig zu Ablagerungen aus dem Speichel und den Schleimhäuten. In seiner Anfangsphase ist dieser Niederschlag noch abspülbar. Es lagern sich aber schnell Bakterien ein, die eine zunehmend solidere Schicht bilden – es entsteht Plaque.
Zahnstein

Zahnstein

Im menschlichen Speichel sind Calcium- und Phosphatverbindungen enthalten. Diese sollen es dem Zahnschmelz eigentlich ermöglichen, sich in begrenztem Umfang zu remineralisieren, also kleinere Schäden zu reparieren. Liegt jedoch Belag auf den Zähnen, lagern sich die Stoffe in ihm ab. Sie kristallisieren zu einer stetig anwachsenden Schicht, die nur aufwendig zu entfernen ist.
Gingivits

Gingivits

Die häufigste Ursache von Gingivitis, der äußeren Zahnfleischentzündung, ist eine Immunreaktion des Körpers gegen bakteriellen Zahnbelag. Entzündungserscheinungen wie eine Rötung des Zahnfleischs an den Zahnrändern ist die Folge. Gingivitis betrifft nur das äußere Zahnfleisch, nicht aber den tieferliegenden Zahnhalteapparat.
Parodintitis

Parodintitis

Eine weitere Form der Zahnfleischentzündung ist die Parodontitis, die auch den Zahnhalteapparat betrifft. Plaquebakterien befallen das Zahnfleisch und den Kieferknochen, der in der Folge häufig irreparabel an Substanz verliert. Zähne lockern sich und können ausfallen.
Halitosis

Halitosis

Halitosis ist die fachsprachliche Bezeichnung für Mundgeruch. Es handelt sich um ein Gemisch vieler verschiedener flüchtiger Stoffe, die durch die bakterielle Zersetzung von Nahrungsresten, Speichel und Schleimhautbestandteilen entstehen.

Was bewirken Mundspülungen?

Lange Zeit stand der Nutzen von Mundspüllösungen in Frage und sie galten maximal als geeignet, Mundgeruch kurzzeitig einzudämmen. Mittlerweile ist jedoch deutlich geworden, dass Mundspülungen für ihren Zweck, die herkömmliche Zahnreinigung zu ergänzen, vollauf geeignet sind. Gute Mittel

  • bekämpfen mundgeruch- und krankheitsauslösende Bakterien,
  • hellen vergilbte Zähne auf und
  • entfernen Zahnstein und verhindern seine Neubildung.

Die Wirkungen der Mundspüllösungen unterscheiden sich je nachdem, welche Inhaltsstoffe die Produkte enthalten und wie sich diese zusammensetzen.

verschiedene Mundspülungen

Abhängig von der Zusammensetzung der Inhaltsstoffe unterscheiden sich die verschiedenen Mundspüllösungen in ihrer Wirkung.

Wirksame Inhaltsstoffe

Mundspüllösungen müssen ohne weitere mechanische Putzwirkung auskommen. Es ist deshalb wichtig, dass sie ihren Effekt allein durch den Kontakt mit Zähnen und Zahnfleisch entfalten. Am wichtigsten sind folgende fünf Funktionen:

  • Bekämpfung von Bakterien, die Zahnfleischentzündungen, Karies und Mundgeruch hervorrufen
  • Remineralisierung des Zahnschmelzes, Verhindern der Demineralisierung, Kariesprophylaxe
  • Entfernung von festen Ablagerungen beziehungsweise dessen verminderte Neubildung
  • Desensibilisierung empfindlicher Zähne
  • Verhindern und Abmildern von Zahnverfärbungen

Die Stoffe, welche die Hersteller für diese Zwecke einsetzen, sind in der Regel dieselben und unterscheiden sich nur in der Zusammenlegung:

Fluoride
Fluorid verringert die Säureproduktion von Bakterien, die für eine Demineralisierung und damit den Abbau des Zahnschmelzes verantwortlich ist. Es lagert sich zudem auf den Zahnoberflächen ab, sodass die positive Wirkung länger anhält. Die mit der Zeit abgegebenen Fluorid-Ionen sorgen für die verbesserte Wiedereinlagerung von Calcium und Phosphat in den Zahnschmelz, der sich dadurch teilweise regeneriert.
CHX
Hinsichtlich der Wirkung gegen Bakterien gibt es derzeit kein besseres Mittel als Chlorhexidin. Chlorhexidin dringt in die Bakterien ein und zersetzt sie. Aufgrund sehr guter Hafteigenschaften bleibt es außerdem lange im Mundraum, wodurch die Wirkung länger anhält. Da Bakterien für die meisten Zahn- und Mundkrankheiten verantwortlich sind, hilft Chlorhexidin bei Plaque, Zahnfleischentzündungen und Mundgeruch.
CPC
Auch Cetylpyridiniumchlorid ist im Mundwasser wegen seiner antiseptischen Wirkung enthalten. Bereits Speichel ist allerdings in der Lage, den Wirkstoff auszuwaschen. Es ist schwächer als Chlorhexidin und besitzt keine Langzeitwirkung. Nebenwirkungen können in Form von Magenbeschwerden und Übelkeit auftreten.
Zinkchlorid
Nur wenn Zinkchlorid in einer Mundspülung vorhanden ist, wirkt diese auch gegen Zahnstein. Der Wirkstoff hemmt die Einlagerung von Calciumphosphat im Zahnbelag. Ablagerungen, die sich dennoch bilden, sind unter dem Einfluss des Zinkchlorids vergleichsweise weich. Da diese Ablagerungen somit schlechter an der Zahnoberfläche haften, können sie bereits durch gründliches Zähneputzen entfernt werden.
Ätherische Öle
Einige Produkte enthalten für die antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung die ätherischen Öle Eukalyptol, Methylsalicylat, Thymol und Menthol. Seit einiger Zeit wird das Methylsalicylat kontrovers diskutiert. Bei äußerer Anwendung kam es zu Überdosierungen, sein Gebrauch im Mundraum wird teils kritisch hinterfragt.
Alkohol
Um ätherische Öle und andere Stoffe in der Flüssigkeit zu lösen, müssen einige Präparate Alkohol enthalten. Dessen Verwendung ist nicht völlig unbedenklich, obwohl es bei der kurzen Berührung mit der Mundschleimhaut höchstens in kleinen Mengen in die Blutbahn gelangen kann. Dennoch ist Kindern und Schwangeren vom Gebrauch abzuraten. In der geringen Fusion, in der der Alkohol meistens vorliegt, besitzt er keine relevante desinfizierende Wirkung.

Fragen & Antworten

Wie oft und in welcher Menge wende ich Mundwasser an?

Mundspülungen

Je nach gewähltem Produkt kann sich die empfohlene Dosis unterscheiden.

Hinweise zur Anwendung des gewählten Mundwassers finden Verbraucher in der Regel auf der Flaschenrückseite, auf der Verpackung oder auf einem Beipackzettel. Häufig empfehlen Hersteller, mit der Mundspüllösung ein- bis zweimal täglich 30 Sekunden lang zu gurgeln. Die empfohlene Dosis hängt ebenfalls vom gewählten Produkt ab. Typische Mengenempfehlungen für Mundspüllösungen sind beispielsweise 10 oder 20 Milliliter.

Woran erkenne ich, ob die Produkte ihre Werbeversprechen halten?

Hersteller werben häufig damit, dass ihre Mundspüllösung einen Rundum-Schutz oder einen fünf-, sechs- oder siebenfachen Schutz bietet. Bei ihrer Kaufentscheidung sollten Verbraucher sich weniger von diesen Werbeversprechen als von den Inhaltsstoffen leiten lassen. Enthält das Produkt Fluoride, eignet es sich zur Kariesprophylaxe. Mundwasser, die Wirkstoffe gegen Bakterien enthalten, eignen sich zur Vorbeugung und Bekämpfung von Plaque, Zahnstein, Mundgeruch und Zahnfleischentzündungen. Hierzu zählen eine Kombination aus Natrium- und Zinkfluorid, Zinksalze, Chlorhexidin, Cetylpyridiniumchlorid sowie ätherische Öle.

Was muss ein Mundwasser enthalten, damit es Karies vorbeugt?

Zusammensetzung Mundspülung

Die Zusammensetzung der Mundspülung sowie Anwendungshinweise finden sich üblicherweise auf der Flaschenrückseite.

Beabsichtigt der Anwender mit seiner Mundspülung eine Kariesprophylaxe, sollte Fluorid in einer Zusammenlegung von mindestens 200 Milligramm pro Kilogramm (0,02 Prozent) in der Mundspüllösung enthalten sein. Dann beugt der Wirkstoff Karies vor und fördert die Härtung des Zahnschmelzes.

Fluorid ist jedoch kein vollkommen unbedenklicher Wirkstoff. In zu hoher Konzentration kommt es zu einem gegenteiligen Effekt: Es schwächt die Zähne und macht die Knochen morsch. Da bereits in Nahrung und in Zahnpasta meistens Fluorid enthalten ist, sollte auf Empfehlung des Bundesinstituts für Risikobewertung die Konzentration in Mundspülungen 500 Milligramm pro Kilogramm (0,05 Prozent) nicht übersteigen.

Tipp für Fans säurehaltiger Lebensmittel

Wer gerne und häufig säurehaltige Nahrungsmittel wie Früchte oder Säfte zu sich nimmt, sollte danach nicht direkt zur Zahnbürste greifen. Da die Säure den Zahnschmelz vorübergehend anätzt, besteht die Gefahr, kleinste Zahnschmelz-Partikel mit herauszubürsten. Stattdessen empfiehlt sich ein fluoridhaltiges Mundwasser, welches den Schmelz säureresistenter macht.

Welche Risiken birgt die Anwendung von Chlorhexidin

Chlorhexidin ist zwar sehr effektiv in seiner Wirkung gegen Bakterien, aber leider nicht ohne Nachteile, die bei regelmäßiger Verwendung auftreten können: Die Abfallprodukte der abgetöteten Bakterien verbinden sich mit Bestandteilen des Speichels und setzen sich als bräunliche Verfärbungen an der Oberfläche der Zähne ab. Sie lassen sich durch gründliches Zähneputzen wieder entfernen, in manchen Fällen kann aber auch eine professionelle Zahnreinigung notwendig sein. Ein zweiter Nachteil ist der Einfluss des Chlorhexidins auf das Geschmacksempfinden, das eventuell abnimmt oder sich verändert. Mundspülungen, die Chlorhexidin enthalten, eignen sich daher nur für die medizinische Anwendung in einem begrenzten Zeitrahmen. Ohne ärztliche Rücksprache sollten Mundspülungen mit Chlorhexidin nicht länger als zehn Wochen angewendet werden.

Anwendungstipp

Bestandteile in Zahnpasten verhindern die uneingeschränkte Wirkung von Chlorhexidin. Verbraucher sollten aus diesem Grund mit der Anwendung etwa eine Stunde nach dem Zähneputzen warten, bevor sie ihre chlorhexidinhaltige Mundspüllösung einsetzen.

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