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Powerbank

Die besten Akkupacks im Vergleich 2018

Powerbank
RAVPower RP-PB13
Powerbank
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Modell
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Vergleichsergebnis
sehr gut1,2
201805
sehr gut1,2
201805
sehr gut1,3
201806
sehr gut1,4
201808
sehr gut1,4
201805
gut1,6
201808
befriedigend2,6
201808
Kundenbewertung (bei Amazon)
2245 Bewertungen
340 Bewertungen
5333 Bewertungen
679 Bewertungen
67 Bewertungen
753 Bewertungen
54 Bewertungen
TECHNISCHE MERKMALE
Hersteller
RAVPower
Anker
Anker
RAVPower
Varta
Intenso
LogiLink
Typ
Powerbank
Powerbank
Powerbank
Powerbank
Powerbank
Akkukapazität
16.750 mAh
26.800 mAh
20.100 mAh
22.000 mAh
16000 mAh
10.000 mAh
12500 mAh
Gewicht
440 g
355 g
381 g
445 g
191 g
290 g
Maße
125 x 80 x 20 mm
180 x 80 x 24 mm
166 x 58 x 22 mm
165 x 70 x 24 mm
22,1 x 82 x 160 mm
130 x 70 x 16 mm
23,1 x 62 x 150 mm
Akkutyp
Lithium-Ionen
Lithium-Ionen
Lithium-Ionen
Lithium-Polymer
Lithium-Ionen
Lithium-Polymer
Lithium-Ionen
VERARBEITUNG UND BEDIENUNG
Material
Aluminium
Feuerfestes Thermoplastik
Einschaltknopf
Ladestandsanzeige
AUSSTATTUNG
Typ und Anzahl Eingänge
1 x Micro-USB
1 x Micro-USB
1 x Micro-USB
1 x Micro-USB
1 x Micro-USB
Typ und Anzahl Ausgänge
2 x USB
3 x USB
2 x USB
3 x USB
1 x USB_1 x integriertes USB-Kabel
Maximale Eingangsleistung (bei 5 V)
1,5 A
2,0 A
2,4 A
2 A
2,1 A
1 A
Maximale Ausgangsleistung bei Laden eines Gerätes (bei 5 V)
2,4 A
2,4 A
2,4 A
2,4 A
2,1 A
Maximale Ausgangsleistung insgesamt beim Laden mehrerer Geräte (bei 5 V)
4,5 A
4,8 A
5,8 A
2,1 A
Erhältliche Farben
  • 2
  • 1
  • 3
  • 1
  • 5
Erkennt selbst schnellstmöglichen Ladestrom
Lieferumfang
  • 2 x Micro-USB-Kabel
  • Micro-USB-Kabel
  • Reisebeutel
  • Micro-USB-Kabel
  • Reisebeutel
  • 2 x Micro-USB-Kabel
  • Ladekabel
  • Micro-USB-Kabel
  • Ladekabel
Sicherheitsfunktionen
  • Kurzschluss
  • Überstrom
  • Kurzschlussschutz
  • Kurzschlussschutz
  • zu hohe Stromstärke
  • Überspannung
  • Kurzschluss
  • Überladeschutz
  • Überladeschutz
  • Kurzschlussschutz
Vorteile
  • Durch 16.750 mAh sehr viele Ladezyklen möglich
  • Quick Carge 3.0 sorgt bei kompatiblen Endgeräten für extrem kurze Ladezeiten
  • Laden von zwei Geräten gleichzeitig mit einer hohen Ausglangsleistung von 4,8 A
  • Lädt bis zu frei Geräte gleichzeitig
  • Sehr hohe Augangsleistung von insgesamt maximal 5,8 A
  • Die Ladestandsanzeige zeigt Ihnen exakt die verbleibende Einsatzfähigkeit
  • Laden von bis zu zwei Geräten gleichzeitig
  • Ein Micro-USB-Ladekabel integriert
  • Planbares Arbeiten mit der Ladestandsanzeige
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Powerbank-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Powerbank ist ein externer Energiespeicher, mit dem Geräte wie beispielsweise Smartphones, Tablets oder eBook-Reader unterwegs aufgeladen werden können.
  • Die Powerbank wird an der Steckdose aufgeladen und kann die gespeicherte Energie später abgeben.
  • Powerbanks unterscheiden sich in Größe, Gewicht und Kapazität.
  • Es sollte darauf geachtet werden, dass ein der Powerbank entsprechend leistungsfähiges Ladegerät vorhanden ist, alternativ sollte es dazu bestellt werden, da sich sonst die Ladezeit der Powerbank stark erhöht.

Anwendungsbeispiele von Powerbanks

Mobile Geräte wie Handys, Tablets, eBook-Reader, Bluetooth-Lautsprecher und Navigationsgeräte bestimmen mehr und mehr unseren Alltag. Zum Stadtbild gehören Menschen, die auf der Straße, im Café oder in der U-Bahn fast unentwegt auf die kleinen Bildschirme schauen, schon selbstverständlich dazu. Ein großer Schwachpunkt bei der Nutzung ist in der Regel die Akkulaufzeit. Während Normalnutzer, die nur gelegentlich auf ihr Gerät schauen, kein Problem damit haben, mit einer Batterieladung über den Tag zu kommen, sieht dies bei Vielnutzern anders aus. Vielfältige Anwendungen wie MP3-Player, Internetsuche, Kommunikationsprogramme wie WhatsApp und Facebook, Spiele und Navigationssoftware saugen über den Tag verteilt mehr oder weniger kräftig den Strom vom Akku der Geräte. Das kann dafür sorgen, dass sich beispielsweise ein Smartphone ausschaltet, bevor man zu Hause eine Steckdose und damit die Möglichkeit zum Nachladen des Akkus erreicht. Ärgerlich – denn nun kann man die gewohnten Funktionen nicht mehr nutzen, bevor man das Gerät einige Zeit nachlädt. Für Abhilfe sorgen Powerbanks – kleine portable Zusatzakkus, die unterschiedlichste Gerätetypen unterwegs mit neuer Energie versorgen. Diese wertvollen Alltagshelfer sind in allen Situationen hilfreich, in denen keine Steckdose verfügbar ist: Auf Reisen, in der Bahn auf dem Heimweg von der Arbeit oder auf Wanderungen in der Natur. Besonders für mehrtätige Ausflüge sind diese kleinen Energiespeicher praktisch. Powerbank mit Handy Bei der Kaufentscheidung sollte zuvor bedacht werden, für welche Zwecke die Energie-Speicher eingesetzt und welche Zeitspannen überbrückt werden sollen. Unterschiede in der Kapazität haben gleichzeitig Auswirkungen auf Größe, Gewicht und Form. Bei entsprechend sparsamer Nutzung reicht der Strom je nach Powerbank auch für mehrtätigen Ausflüge in die Natur. Die Handhabung ist sehr einfach und die Leistung der Geräte kann ohne größeren finanziellen Aufwand je nach Powerbank verdoppelt oder auch deutlicher erhöht werden.

Funktionsweise und Unterschiede

Eine Powerbank besteht aus einem festen Gehäuse, meist aus Hartplastik oder Aluminium gefertigt, und dem eigentlichen Akku im Inneren. In den Geräten ist heutzutage entweder ein Lithium-Ionen-Akku (Li-Ion) oder ein Lithium-Polymer-Akku (Li-Po) verbaut. Da sich hier nur die Bauform unterscheidet, es für den Benutzer allerdings keinen Unterschied macht, welcher der zwei Formen der Akku entspricht, werden wir nicht näher darauf eingehen. Das Gehäuse schützt den Akku vor mechanischen Beschädigungen. Es gibt keinen klassischen Memory-Effekt mehr, der bei anderen Akku-Typen zu Problemen führte. Hier sollte der Akku erst wieder vollgeladen werden, wenn der Akku komplett entleert war. Diese Regel gilt bei Akkumulatoren von Powerbanks nicht, im Gegenteil. Der Batteriespeicher kann jederzeit nachgeladen werden. 700 bis 1000 mal sind die Akkutypen in einer Powerbank im Durchschnitt komplett aufladbar – danach erreicht der Akku durchschnittlich noch eine Kapazität von 90 Prozent seiner Anfangswertes. Doch selbst bei täglicher Ladung entspräche dies einem Wert von zwei bis drei Jahren. Kein Grund zur Sorge also.

Die Powerbank braucht Strom

Das Prinzip dabei ist recht einfach. Die Powerbank wird zunächst an der Steckdose aufgeladen. Dies geschieht in der Regel mittels eines USB-Kabels und dauert nur einige Stunden. In den meisten Fällen kann hierfür das Ladegerät benutzt werden, mit dem auch das Smartphone aufgeladen wird. Da Handys verschiedener Hersteller unterschiedliche Ladeanschlüsse aufweisen können – zum Beispiel Android-Geräte einen Micro-USB-Anschluss und Geräte des Herstellers Apple verschiedene, unter anderem den Anschluss Lightning – muss darauf geachtet werden, dass das Kabel zum aufzuladenden Endgerät passt. Das Kabel wird meist zusammen mit den Akkupacks verkauft. Es sollte darauf geachtet werden, welche Ladekabel im Lieferumfang enthalten sind. powerbank-funktionsweise

Unterschiedliche Ausstattung

Interessant bei der Kaufentscheidung sind die Aspekte Kapazität, Form, Schnittstellen zum Laden der Powerbank (Eingänge) sowie zum Laden der Endgeräte wie Smartphones oder Tablets (Ausgänge), Sicherheitsmerkmale sowie Sonderausstattung und Zubehör.

Kapazität

Eines der Hauptkriterien beim Kauf eines externen Akkus sollte die Kapazität sein. Diese wird in Milliamperestunden (mAh) angegeben. Diese Angabe entscheidet darüber, wie oft ein Gerät aufgeladen werden kann. Um dies herauszufinden, wird die Kapazität der Powerbank durch die Kapazität des Akkus in dem zu ladenden Gerät dividiert. Als Beispiel nehmen wir eine Powerbank mit 7500 mAh und ein Handy mit einer Akkukapazität von 2100 mAh. Damit könnten wir das Smartphone etwas mehr als dreimal vollständig aufladen. Dementsprechend gilt: Je höher die mAh (Kapazität), desto öfter kann ein Gerät aufgeladen werden. Diese Angaben sind allerdings Theorie-Werte. Um sicherzugehen, sollte man von einem Wirkungsgrad von 50 bis 70 Prozent ausgehen und bei der Kaufentscheidung auf eine Powerbank mit einsprechend höherer Leistung zurückgreifen. Zu bedenken ist, dass ein Tablet-Akku eine viel höhere Kapazität aufweist als ein Smartphone-Akku. Das sollte bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden. Nachfolgend sind Beispiele für unterschiedliche Akkukapazitäten von Smartphones und Tablets aufgeführt. GerätAkkukapazität
Die Akkukapazität unterschiedlicher Endgeräte.
Samsung Galaxy S8 3.000 mAh
Samsung Galaxy S8+ 3.500 mAh
iPhone 7 1.960 mAh
iPhone 7 Plus 2.900 mAh
Samsung Galaxy Tab A (2016, 10.1 LTE) 7.300 mAh
iPad Air 2 7.340 mAh

Bauform

powerbank aufbau Hier gilt: Je großzügiger die Form der Powerbank, desto mehr mAh und damit Kapazität ist sie in der Lage zu speichern. Auf dem Markt sind sehr kompakte Zusatzakkus in der Größe und Form eines Lippenstiftes zu bekommen. Natürlich wirkt sich diese Bauform auch auf die Kapazität aus. So erreichen diese Geräte durchschnittlich eine Kapazität von 3.000 bis 5.000 mAh und sind daher nicht geeignet, die gängigsten Smartphones mehr als ein- bis zweimal aufzuladen. Dafür sind sie leicht und dementsprechend einfach zu transportieren. Andere, hier aufgeführte Powerbanks, die sich in Größe zwischen kompakt bis handgroß bewegen und ein Gewicht bis zu 500 Gramm erreichen, weisen eine Kapazität zwischen 3.000 und 26.800 Milliamperestunden auf.

Eingänge zum Laden der Powerbank

powerbank anschluesse Auf Seite der Eingänge, also der Schnittstelle, mithilfe derer die mobilen Akkus aufgeladen werden, ist ein Micro-USB-EingangStandard. Das ist der Anschluss, über den auch die Android-Smartphones geladen werden. Vereinzelt werden auch Apparate angeboten, die über zwei dieser Eingänge verfügen, um die effektive Ladezeit des Akkus zu verkürzen. Als zusätzlichen Eingang verfügen einige wenige Powerbanks darüber hinaus über einen Lightning-Eingang. Diese Schnittstelle wird exklusiv von Apple verwendet. Besitzt man ein solches Ladegerät für iPodiPad oder iPhone, so kann man den Zusatzakku auch mit entsprechenden Ladegeräten aufladen. Dieser Anschluss ist allerdings bei Powerbanks nicht allzu weit verbreitet. Auf jeden Fall sollte auf die Anweisungen in der Betriebsanleitung geachtet werden! Nicht alle Powerbanks dürfen mit dem Smartphone-Netzteil aufgeladen werden, da hierbei eine Überspannung möglich wäre. Gerade sehr kleine Geräte dürfen oftmals ausschließlich über die USB-Buchse eines Laptops, Tablets oder Computers aufgeladen werden.

Ausgänge zum Laden der Geräte mithilfe der Powerbanks

Beim Thema Ausgänge kommt es zunächst einmal auf die Anzahl dieser an. Verfügt die Powerbank über einen USB-Ausgang, so kann damit auch nur ein Gerät geladen werden. Sind dagegen zwei oder sogar noch mehr USB-Ausgänge vorhanden, so ist das Laden von mehreren Geräten gleichzeitig möglich – sofern man weitere, für die entsprechenden Geräte passende Ladekabel zur Verfügung hat. So lassen sich mehrere Geräte, wie Smartphones, Tablets, eBook-Reader oder Navigationsgeräte simultan laden. Dies ist besonders praktisch, wenn man in einer Gruppe mit mehreren Personen unterwegs ist. Entscheidend für die Dauer eines Ladevorgangs ist die elektrische Stromstärke, die der Ausgang liefert. Diese wird in Ampere(Maßeinheit A) angegeben. Soll die Powerbank ihr Gerät genauso schnell laden wie an der Steckdose? Kein Problem. Auf dem Ladegerät des Smartphones ist ein solcher Ampere-Wert angegeben. Beträgt dieser beispielsweise 2,0 Ampere, sollte auch der Ausgang der Powerbank mindestens diesen Wert liefern. Liefert dieser weniger, beispielsweise nur 1,0 Ampere, verdoppelt sich die Ladegeschwindigkeit entsprechend. Andersherum sollte darauf geachtet werden, dass das aufzuladende Endgerät einen Überspannungsschutz aufweist, der die Ampere-Zahl im gegebenen Fall herunterreguliert, um das Gerät nicht zu beschädigen. Wichtig zu wissen ist auch, dass das Laden über die Steckdose für die meisten Powerbanks schneller ist, als das Laden über den USB-Ausgang eines Computers, Laptops oder Tablets, da diese Schnittstellen nur 0,5 Ampere Ausgangsleistung liefern. Der Ladevorgang verlängert sich entsprechend.

Sicherheitsmerkmale

Generell sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass die Powerbank über einige Sicherheitsmerkmale verfügt. Die meisten Modelle haben einen Überladungsschutz. Wenn der Akku voll ist, wird die weitere Stromaufnahme verhindert. Wichtig ist ebenso ein Entladungsschutz. Er verhindert, dass der Akku seine Energiereserve komplett abgibt und vermeidet so Tiefenentladungen, die gefährlich für die Kapazität und Lebensdauer des Gerätes wären. Eine gute Verarbeitung, beispielsweise an Lötstellen, ist ein guter Schutz vor Kurzschlüssen nach einem Sturz. Eine Notabschaltung bei Temperaturen über 60 Grad schützt den Akku vor Überhitzung. Doch wie erkennen Sie, ob das Produkt den Anforderungen entspricht? Neben den Produktbeschreibungen ist es sinnvoll, auf gängige Prüfsiegel wie CE-Kennzeichen oder GS-Zeichen zu achten.
Tiefenentladung
  • Unter Tiefentladung versteht man die Stromentnahme bis zur nahezu vollständigen Erschöpfung der Akkukapazität
  • Tiefentladungen sind schädlich für den Akku, sollten daher nach Möglichkeit vermieden werden
  • Powerbanks sind meistens mit elektronischen Schutzmechanismen ausgestattet
  • Diese verhindern die Stromabgabe bis zur vollständigen Entladung

Sonderausstattung und Zubehör

Einige Powerbanks verfügen über Zusatzfunktionen. So ist heutzutage eine simple Ladestandsanzeige in Form von 4 LEDs Standard, anhand derer die ungefähre Restkapazität abgelesen werden kann. Außerdem sind in einigen Zusatzakkus LED-Taschenlampen verbaut, die beim Anwendungsbeispiel Camping und Festival ein nettes Extra sein können, wenn beispielsweise nachts im Zelt etwas gesucht wird. Als kaufentscheidend sehen wir ein solches Zubehör allerdings nicht. Andere Geräte verfügen über Outdoor-Funktionen. So sind einige Powerbanks sehr robust gebaut, staubfest, wasserfest, und können Stürze besser wegstecken als andere Modelle. Darüber hinaus werden Solar-Varianten angeboten, die sich in der Sonne nachladen lassen. Auch für andere Nutzungsformen, wie dem Aufladen von Laptops, werden Powerbanks auf dem Markt angeboten. Diese sind jedoch deutlich größer und schwerer als die für die von uns beschriebene Zwecke genutzten Geräte, nutzen andere Schnittstellen zum Aufladen und werden deshalb in diesem Vergleich nicht mitberücksichtigt.

So vergleichen wir

Wichtig: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Netzvergleich testet in dieser Kategorie keine Produkte selbst, sondern recherchiert, analysiert und bewertet Produktdaten, Kunden- und Expertenrezensionen, Tests und Verkaufsrankings. Die Bewertung des ermittelten Vergleichsergebnisses basiert auf der Skala der deutschen Schulnoten und rangiert von „sehr gut“ bis „ungenügend“. Unsere Redaktion nimmt die besten und bekanntesten Produkte aus jeder Kategorie unter die Lupe und bewertet sie, wobei nur die ersten sieben Plätze aus unserem jeweiligen Ranking angezeigt werden.

Drei verschiedene Gruppen in einzelnen Bewertungen

Damit der Vergleich verschiedene Arten von Nutzern anspricht, haben wir uns dazu entschieden, die Geräte aufgrund ihrer unterschiedlichen Bauform, ihres unterschiedlichen Gewichtes und der unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten in drei Gruppen zu kategorisieren: So wurden Lipstick-Powerbanks, Mittelklasse Powerbanks und High-End-Geräte verglichen.

Technische Merkmale

In diesem Bereich wird ein besonderes Augenmerk auf die Kapazität, gemessen in Milliamperestunden (mAh), gelegt. Je höher die Angabe ist, desto öfter kann ein Endgerät mithilfe der Powerbank aufgeladen werden und desto mehr Punkte innerhalb der Kategorie werden vergeben. Anhand dieser Angabe und des Produktpreises haben wir den Preis berechnet, der jeweils für 1.000 Milliamperestunden Akkukapazität gezahlt werden muss. Als letztes haben wir Punkte für das Preis-Leistungs-Verhalten pro Milliamperestunde im Vergleich zum jeweiligen Testsieger in dieser Kategorie vergeben.

Verarbeitung und Bedienung

In diesem Bereich haben wir einen Blick auf das verwendete Material geworfen. Die meisten Powerbanks bestehen aus einem Batterie-Innenteil mit einer Aluminium- oder Hartplastik-Hülle. Ein weiteres Kriterium ist das Vorhandensein eines Einschaltknopfes sowie einer Kadestands-Anzeige.

Ausstattung

Erstes Kriterium in dieser Kategorie ist die Anzahl der Eingänge, über die man die Powerbank aufladen kann. Während dies bei den vergleichsweise „kleinen“ Powerbanks keinen großen Unterschied macht, können zwei Eingänge bei den High-End-Powerbanks für eine erhebliche Zeitersparnis beim Vollladen bedeuten. Ebenso von Interesse bei diesen Eingängen ist, welche maximale Stromaufnahme die Eingänge ermöglichen. Von weiterem Interesse sind die Anzahl der USB-Ausgänge, da dies ein entscheidendes Kriterium dafür ist, wie viele Geräte man mit der Powerbank aufladen kann sowie die maximale Stromabgabe dieser Ports, die darüber entscheidet, wie schnell ein Drittgerät wieder aufgeladen werden kann. Hier ist zwischen der maximalen Ampereausgabe beim Aufladen von einem, und einer kombinierten maximalen Abgabemenge bei Nutzung aller Ports zu unterscheiden. Ebenso in die Wertung fließt ein, ob das Gerät den idealen Ladestrom des Gerätes, an das es angeschlossen ist, selbst erkennt und so für eine schnellstmögliche Aufladung sorgen kann. Ein weiteres Kriterium, für das Punkte vergeben werden, sind Schutzmechanismen wie Überspannungsschutz und Kurzschlussschutz.

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