360-Grad-Kamera Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

  • Das Wichtigste in Kürze
  • Mit 360-Grad-Kameras lassen sich Rundaufnahmen machen, die sowohl das Horizontale als auch das Vertikale einfangen.
  • Die Aufnahmen bestehen aus mehreren Einzelbildern, die von der Kamera im Anschluss per „Stitching“ zusammengesetzt werden.
  • Die Kameras arbeiten entweder nach dem Fisheye-Prinzip mit zwei Linsen oder sind nach der Mosaikvariante mit mehr als drei Linsen gebaut.
  • Der Blickwinkel beim Betrachten kann selbst bestimmt werden. Mit einer VR-Brille lässt sich die virtuelle Realität am besten erleben.
  • 360-Grad-Kameras eignen sich sowohl für den privaten als auch den beruflichen Alltag. Reisende können Google Street View unterstützen.
Die besten 360-Grad-Kameras im Vergleich

Das Rundum-Erlebnis

Noch vor einigen Jahren galten Rundumaufnahmen als eine Sache für Profi-Fotografen und Technik-Junkies. Die Bilder und Videos wurden als Spielerei ohne Zukunft abgetan. Doch heute sind 360-Grad-Kameras angesagter denn je. Auch wenn die Technik noch in einer Frühphase steckt, erfreuen sich die omnidirektionalen Kameras großer Beliebtheit bei Sportlern, Bloggern und Reisenden.

Die Kamera erfasst weit mehr als nur die Szenerie, die vor ihr liegt. 360-Grad-Kameras fotografieren und filmen all das, was sich um sie herum befindet; nicht nur in der Horizontalensondern auch in der Vertikalen. Sie können die Aufnahme bewegen und so jeden Blickwinkel einnehmen. Besonders beeindruckend wirken die Aufnahmen durch eine Virtual-Reality-Brille betrachtet. Wenn Sie Ihr Smartphone in die Brille einsetzen, brauchen Sie lediglich Ihren Kopf zu bewegen und befinden sich schon mitten im Geschehen: Fallschirmsprünge, Achterbahnfahrten und Tauchgänge mit Haien lassen sich bequem in den heimischen vier Wänden nacherleben.

Mit einer 360-Grad-Kamera können Sie solche Aufnahmen selbst machen. Mittlerweile gibt es viele kompakte Geräte zu verhältnismäßig geringen Preisen. Es ist also kein Problem, als Hobbyfilmer oder -fotograf spektakuläre Aufnahmen zu machen, in die Sie im Nachhinein eintauchen können. Sportler nutzen solche Action-Cams, um ihre waghalsigen Stunts festzuhalten, während Reisende die Erhabenheit der Natur in ihrer ganzen Pracht einfangen. Auch immer mehr Blogger und Internetpersönlichkeiten nutzen die Rundumaufnahmen, um ihre Online-Präsenz für die Zuschauer greifbarer zu machen. Doch selbst wenn Sie sich nicht zu sportlichen Höhepunkten treiben oder die Welt bereisen, sind 360-Grad-Kameras eine Möglichkeit, dem Familienfotoalbum einen neuen Anstrich zu verpassen.

Vorteile

  • Blickwinkel kann selbst bestimmt werden.
  • Aufnahmen beziehen den Betrachter mit ein.
  • Keine manuelle Nachbearbeitung nötig.

Nachteile

  • Mögliche Verzerrungen beim Erstellen der Aufnahmen.

Die ganze Welt in einem Bild

Der grundlegende Unterschied zu einer Panoramakamera, die den Horizont in einem 360-Grad-Radius einfängt, besteht darin, dass eine 360-Grad-Kamera auch die Vertikale aufnimmtDas Bild entspricht einer Kugel, in dessen Mitte Sie sich befinden, sobald Sie auf den Auslöser drücken.

Wie funktioniert eine 360-Grad-Kamera?

In der Kamera sind meist zwei oder mehr Linsen verbaut, die jeweils ein Bild in ihre Blickrichtung machen. Je weniger Objektive sich in der Kamera befinden, desto kleiner ist die Brennweite der einzelnen Linsen. Falls nur zwei Objektive verbaut sein sollten, macht jede Linse eine 180-Grad-Aufnahme. Die einzelnen Aufnahmen werden anschließend automatisch zu einem 360-Grad-Gesamtwerk zusammengefügt. Die Technik erkennt die sich überlappenden Bildränder der Einzelaufnahmen und „klebt“ sie an dieser Stelle übereinander. Die meisten Modelle verfügen entweder über sogenannte Fisheye-Linsen mit insgesamt zwei Objektiven oder entsprechen der Mosaikvariante mit drei oder mehr Linsen.

1 plus 1: Die Fisheye-Variante

Fisheye-Kameras arbeiten mit lediglich zwei Einzelkameras. Die Krümmung der Linse gibt ihnen ihren eigentümlichen Namen: Fischaugen. Die Form lässt ein halbkugelförmiges Panorama in einem 180-Grad-Winkel entstehen, das sowohl die Horizontale als auch die Vertikale zeigt. Jede Fisheye-Linse macht ein solches Bild; die Software fügt anschließend beide Aufnahmen zu einem kugelförmigen Gesamtbild zusammen. Einziger Nachteil dieses Prinzips: Direkt hinter der Linse befindet sich ein toter Winkel. In der Mitte des Gesamtbilds ist deshalb ein blinder Fleck zu erkennen.

Diese Technologie findet sich unter anderem bei Kameras von Ricoh. Aber auch Kodak bedient sich der Methoden: Einige Modelle mit normaler Panoramafunktion sind so konzipiert, dass sich zwei Geräte miteinander verbinden lassen. So können die Kameras die vollen 360 Grad abdecken.

Brennweite Fisheye Linse
Die grafische Darstellung einer 360-Grad-Kamera mit Fisheye-Linsen.
3 und mehr: Die Mosaik-Variante

Bei mosaikbasierten 360-Grad-Kameras werden mehrere Linsen verwendet, die in einem Verbund geschaltet sind. Jede Kamera deckt einen Bereich ab und macht eine Aufnahme von dem, was vor ihr liegt. Je nach Brennweite der Objektive verbauen Hersteller entsprechend viele Linsen. Dieser Effekt kann auch mit einem Kameragestell, einem sogenannten Rig, erzeugt werden. Hierbei werden mehrere Kameras in einem entsprechenden Winkel auf dem Gestell befestigt, sodass sie in alle Richtung eine Aufnahme machen und das Gesamtbild einen 360-Grad-Effekt erzeugt.

Bestes Beispiel für eine Mosaikkamera ist die Wurfkamera von Panono. Die 10 Zentimeter große Kamera besteht aus 36 Einzelkameras, die kugelförmig angeordnet sind. Das Modell ist sturzsicher, weshalb Sie es auch einfach in die Luft werfen können. Die Kamera errechnet aufgrund der Wurfgeschwindigkeit den höchsten Punkt, an dem die Einzelkameras ihre Fotos machen. Die Software fügt die Einzelbilder automatisch zusammen und sendet das Ergebnis binnen Sekunden an Ihr Smartphone.

Kamera mit mehreren Linsen
Die grafische Darstellung einer 360-Grad-Kamera in der Mosaik-Variante.
Weitere Methoden

Zwar gibt es noch andere Methoden, 360-Grad-Aufnahmen zu erzeugen, die sich jedoch weniger für den Privatgebrauch eignen.

Rotation

Diese Kameras sind durch Google berühmt geworden. Das Unternehmen nutzte als eines der ersten die neue Technologie der Rundumfotografie, um die Welt mit Street View auf eine neue Art und Weise zu kartografieren. Die Kameras der Google-Autos rotieren schnell, vertikal um die eigene Achse und vermessen dabei die Umgebung. So entsteht ein vollständiges Rundumbild.

Spiegel

Hierbei spricht man von katadioptrischen Systemen oder auch Spiegellinsenobjektiven, wie sie meist bei Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommen. Ein runder Spiegel wird so vor der Linse befestigt, dass das Objektiv alles um sich herum aufnehmen kann. Die Technik findet hauptsächlich in der Robotik Verwendung.

Gibt es eine 360-Grad-Kamera fürs Smartphone?

Es gibt Adapter, die von oben auf das Smartphone gesetzt werden. Diese bedienen sich der handyeigenen Kamera und verringern durch die in den Adapter eingebauten Linsen die Brennweite. Die Modelle von Insta360 sind in der Lage, mit einem doppelten Fischaugen-Objektiv 210-Grad-Rundumbilder entstehen zu lassen. Der PanoClip von hardwrk arbeitet ebenfalls mit zwei Fisheye-Linsen, die jedoch ein nahezu 360-Grad umfassendes Bild erzeugen. Dieser Kamera-Clip ist allerdings nur für iPhones erhältlich. In beiden Fällen ist die Funktion der Kamera vom Akku und Speicher des Smartphones abhängig.

Brauche ich eine VR-Brille, um eine 360-Grad-Kamera nutzen zu können?

Um 360-Grad-Fotos und Videos anzusehen, brauchen Sie keine VR-Brille. Die Perspektive kann genauso mit dem Mauszeiger am PC oder dem Finger am Smartphone geändert werden. Optional reicht es aus, wenn Sie das Smartphone bewegen und in Ihre Blickrichtung halten. Eine VR-Brille ist zwar nicht nötig, aber eine klare Empfehlung an jeden, der sich ein VR-Video angucken möchte. Dafür befestigen Sie Ihr Smartphone an der Brille und setzen diese auf. Einige Modelle haben einen eingebauten Bildschirm, auf dem Sie VR-Videos anzeigen können. Indem Sie den Kopf bewegen, können Sie den Blickwinkel verändern. Ganz so, als wären Sie tatsächlich vor Ort und würden sich umsehen. Das geschlossene System der Brille, die zu den Seiten blickdicht ist, täuscht unsere Sinne. Das Gefilmte wirkt real, weshalb wir körperlich darauf reagieren.

Achtung: Virtuelle Realität verlangt reale Vorsicht

Seien Sie sich darüber im Klaren, dass es sich bei VR-Videos um eine Sinnestäuschung handelt und wir unseren Körper einer virtuellen Welt aussetzen. Aus diesem Grund kann es bei intensiver und langwieriger Nutzung zu Kopfschmerzen und Gleichgewichtsproblemen kommen. VR-Videos, die Extrem- oder Spannungssituationen zeigen, können auch zu erhöhtem Adrenalin oder Herzrasen führen. Seien Sie sich zudem Ihrer Umgebung bewusst, wenn Sie eine VR-Brille tragen.

Den richtigen Durchblick beim Kauf haben

Neben der verbauten Technik und der Bildqualität kommt es bei einer 360-Grad-Kamera vor allem auf die Bedienung, die Verarbeitung und zusätzliche Funktionen an. Meist gilt die Faustregel, dass ein hoher Preis auch gute Qualität mit sich bringt. Doch mittlerweile sind gute Kameras für den Hobbygebrauch im Preis gesunken und durchaus erschwinglich.

Linsen

Hersteller von 360-Grad-Kameras für den Privatgebrauch setzen auf Modelle mit mehreren Linsen. Hierbei haben Sie die Wahl zwischen der Fischaugen-Variante mit zwei Objektiven oder dem Mosaikmodell mit drei oder mehr Linsen. Bilder, die mit mehreren Linsen erzeugt werden, wirken in sich geschlossener und weniger verzerrt, da die Rundaufnahmen aus diversen, „flachen“ Einzelbildern bestehen.

Bedienbarkeit

Die Bedienbarkeit einer 360-Grad-Kamera unterscheidet sich je nach Modell. Grundsätzlich gilt jedoch, dass die Kameras mit sehr wenigen Bedienelementen auskommen. Die 360fly 4K besitzt zum Beispiel lediglich eine Taste und die Samsung Gear 360 drei. Selbst wenn Sie weniger technikaffin sind, wird Ihnen die Bedienung einer 360-Grad-Kamera leichtfallen. Die meisten Einstellungen nehmen Sie zudem über eine zugehörige Software beziehungsweise App vor. Aber auch diese beschränken sich auf ein Minimum, da die Kamera die 360-Grad-Aufnahme für Sie erstellt.

Bildqualität

Bei der Foto- und Videoqualität Ihrer Kamera sollten Sie vor allem auf zwei Dinge achten: die Auflösung und die Bildwiederholrate. Für Fotos ist einzig die Auflösung relevant. Sie gibt an, wie viele Pixel der Bildsensor erfassen kann. Je höher die Anzahl der Megapixel ist, desto schärfer ist das Bild. In der Praxis kann es zu sogenanntem Bildrauschen kommen: Durch eine fehlerhafte Verarbeitung sieht das gemachte Foto unscharf und schwammig aus. Dies ist trotz einer hohen Auflösung möglich. Mit lichtstärkeren Objektiven, also solchen mit einer kleineren Blendenzahl halten Sie den eventuellen Verlust so gering wie möglich. Bei 360-Grad-Kameras sind Sie am besten mit einem 4K-fähigen Modell beraten, da deren Auflösung auch für qualitativ hochwertige Videos bestens geeignet ist. Kameras mit einer Auflösung von 8K sind lediglich für Profis gedacht.

Bild in Pixel aufgelöst
Die Anzahl der Pixel bestimmt die Auflösung des Bildes.

Für Videos ist zusätzlich die Bildwiederholrate, auch Framerate genannt, entscheidend. Ab 24 Bilder pro Sekunde ergibt sich für das menschliche Auge ein bewegtes Bild. Aus diesem Grund filmen die meisten Kameras auch mit 24 Bilder pro Sekunde. Für 360-Grad-Aufnahmen empfehlen sich jedoch zwischen 30 und 60 Bilder pro Sekunde, da die Rundumaufnahmen dann weitaus flüssiger abgespielt werden. Gerade bei Sport- und Tieraufnahmen sowie raschen Bewegungs- und Richtungswechseln ist eine Kamera mit 60 Bilder pro Sekunde die beste Lösung, da sie eine hohe Bildqualität gewährleistet.

Lichtstärke

Auch mit 360-Grad-Kameras lassen sich Aufnahmen bei Nacht machen. Hierfür ist die Lichtstärke relevant. Sie beschreibt das maximale Öffnungsverhältnis der Objektive und wird als f-Wert angegeben: Je kleiner dieser Wert ist, desto mehr Licht fällt durch das Objektiv. Mit einem kleinen Lichtstärkewert werden kürzere Belichtungszeiten erreicht. Falls Sie also nachts Aufnahmen machen möchten, achten Sie darauf, dass die Objektive Ihrer Kamera über möglichst kleine Blendenwerte verfügen.

verschiedene Blendeneinstellungen
Die Übersicht zeigt verschiedene Blendeneinstellungen eines Objektivs.

Funktionen

Damit Aufnahmen nicht verwackeln, sollte Ihre 360-Grad-Kamera über einen Bildstabilisator verfügen. Er hält das Gerät auch in schwierigen Situationen und auf unebenem Gelände gerade. Einige Modelle besitzen einen Zeitraffer-Modus, mit dem Sie zum Beispiel die Bewegungen der Gestirne oder einen Sonnenaufgang beziehungsweise -untergang gekonnt in Szene setzen können.

Wenn die 360-Grad-Kamera internetfähig ist, dann haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fotos oder Videos direkt von der Kamera aus ins Internet zu stellen oder gar per Live-Stream zu übertragen. Hersteller wie Garmin rüsten ihre Modelle zusätzlich mit GPS aus. So werden die Aufnahmen um entsprechende Geodaten, wie Ort und Zeit, ergänzt.

Bildbearbeitung

Die Bildbearbeitung erfolgt bei den meisten Modellen direkt in der Kamera. Dort werden die Einzelbilder zu einer Gesamtaufnahme zusammengefügt. Optional können Sie mit der Software oder einer App selbst nachbessern. Weitere Feinjustierungen, wie Schattierungen, Filter und ähnliches, können Sie dort ebenfalls vornehmen. Die optimale Technik zur Bildbearbeitung ist besonders wichtig, damit es nicht zu Stitching-Fehlern kommt.

Was ist Stitching?

Die 360-Grad-Kamera verbindet die Bildränder der Einzelaufnahmen zu einem Gesamtbild. Metaphorisch gesprochen „näht“ sie die Enden aneinander. Aus diesem Grund nennt sich dieser Prozess „stitching“, das englische Wort für „nähen“. Doch die Technik ist nicht unfehlbar und so sind überlappende Stellen oder falsche Zusammenschnitte durchaus möglich. Achten Sie beim fertigen Gesamtbild besonders auf diese Übergänge und eventuelle Stitching-Fehler.

Beispiel Stitching Fehler
Die Bildränder der Einzelaufnahmen (1) werden zu einem Gesamtbild zusammengefügt (2). Dabei kann es zu Stitching-Fehlern kommen (3).

Speicherkarte

Der interne Speicher von 360-Grad-Kameras ist nur begrenzt und vor allem Videos nehmen viel Speicherplatz ein. Bei einigen 360-Grad-Kameras lässt sich der Speicher erweitern. Mit einer SD-Speicherkarte schaffen Sie schnell und einfach zusätzlichen Platz. Die meisten Geräte benötigen eine microSD-Speicherkarte. Diese sollte mindestens der UHS-Tempoklasse U3 entsprechen, um auch Videos in 4K und höher zeitnah speichern und abrufen zu können.

Akku

Wie die meisten modernen, elektronischen Geräte werden auch 360-Grad-Kameras mit einem Akku betrieben. Im Aufnahmemodus halten gängige Modelle circa 1 bis 2 Stunden durch. Mit einer guten Kamera sollten Sie in der Lage sein, rund 90 Minuten ununterbrochen zu filmen. Bei einigen Modellen lässt sich der Akku einfach entnehmen. Hierfür empfiehlt sich der Kauf eines Ersatzakkus, sodass Sie den leeren Akku im Zweifelsfall austauschen können. Vor allem wasserdichte 360-Grad-Kameras sind allerdings meist fest verschlossen. Aus diesem Grund sollten Sie sich auf jeden Fall eine Powerbank zulegen. Diese sind besonders praktisch, handlich und auch für andere Geräte nutzbar. Für längere Reisen und Wanderungen gibt es auch solarbetriebene Powerbank-Modelle.

Konnektivität

Die meisten 360-Grad-Kameras werden per USB-Kabel an den PC angeschlossen, um die Daten zu übertragen. Viele Modelle verfügen jedoch bereits über WLAN oder Bluetooth, sodass Sie kabellos Bilder und Videos an einen PC, einen Laptop oder ein Smartphone senden können. WLAN-fähige-Geräte müssen sich im selben Netzwerk befinden, damit eine Übertragung möglich ist, während eine Bluetooth-Verbindung direkt zwischen zwei Geräten hergestellt wird. Manche 360-Grad-Kameras verfügen zudem über Nahfeldkommunikation, auch als Near Field Communication oder kurz NFC bezeichnet. Auf diese Weise können Sie Daten zwischen zwei Geräten kontaktlos tauschen. Einzige Voraussetzung ist, dass beide Geräte über diese Technik verfügen und nur wenige Zentimeter voneinander entfernt sind.

Software

Viele Hersteller liefern für das Bearbeiten der Bilder und Videos eine Software mit, auf die Sie über einen PC oder Laptop Zugriff haben. Meist sind solche Programme für Windows konzipiert, es gibt jedoch auch Software, die für MacOS verfügbar ist. Achten Sie auf die Herstellerangab