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Beamer-Leinwand

Beamer-Leinwand Vergleich 2019

Beamer-Leinwand
Celexon 1091477
Beamer-Leinwand
eSmart Germany Beamer-Leinwand
Beamer-Leinwand
Celexon Beamer-Leinwand
Beamer-Leinwand
NIERBO Beamer-Leinwand
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TecTake Beamer-Leinwand
Beamer-Leinwand
Celexon 1090814
Beamer-Leinwand
Jago BELESV02
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Jago BELESV02
Modell
Celexon 1091477
eSmart Germany Beamer-Leinwand
Celexon Beamer-Leinwand
NIERBO Beamer-Leinwand
TecTake Beamer-Leinwand
Celexon 1090814
Jago BELESV02
Zum Angebot
sehr gut1,2
201805
sehr gut1,3
201810
sehr gut1,4
201902
gut1,5
201901
gut1,8
201805
gut2,0
201807
gut2,0
201807
Kundenbewertung (bei Amazon)
70 Bewertungen
51 Bewertungen
475 Bewertungen
55 Bewertungen
15 Bewertungen
31 Bewertungen
10 Bewertungen
ALLGEMEINE MERKMALE
Material
Fiberglas
Metall
Metall, Polyester, Vinyl
Aluminium
Maße
13 x 19,5 x 114 cm
9 x 9 x 299 cm
6,3 x 6,3 x 216 cm
8 x 9 x 218 cm
Maße Leinwand
100 x 177 cm
149 x 266 cm
200 x 200 cm
203 x 203 cm
125 x 200 cm
152 x 203 cm
Farbe
Grau
Weiß
Weiß
Weiß
Weiß
Schwarz, Weiß
Gewicht
4,9 kg
17 kg
9 kg
0,5 kg
6,3 kg
9 kg
PRODUKTEIGENSCHAFTEN
Größe Leinwand
39,4 Zoll
120 Zoll
78,7 Zoll
100 Zoll
100 Zoll
Stativ
Gain-Faktor
1
1
1,5
1
1,2
1
Bildformate
1:1, 16:9
16:9
1:1, 16:9, 4:3
1:1, 16:9
1:1, 16:9, 4:3
16:9
1:1, 16:9, 4:3
3D-fähig
Vorteile
  • Inklusive Aufbewahrungstasche für das perfekte Verstauen des Artikels
  • Höhe des Stativs kann verstellt werden
  • Für 3D-Inhalte geeignet
  • Ermöglicht Wiedergabe von 3D-Material
  • Ermöglicht Wiedergabe von 3D-Material
  • Ermöglicht Wiedergabe von 3D-Material
  • Ermöglicht Wiedergabe von 3D-Material
  • Für das Abspielen von 3D-Material geeignet
Angebot
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Beamer-Leinwand-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Beamer-Leinwand reflektiert das Licht besser als eine normale weiße Wand und sorgt dadurch für die unverfälschte Darstellung von Farben und Konturen.
  • Interessenten haben die Wahl zwischen Rahmenleinwänden und Rollo-Leinwänden zur permanenten Befestigung sowie Stativ-Leinwänden für den mobilen Einsatz.

Was ist eine Beamer-Leinwand?

Das Heimkino erfreut sich dank ausgereifter Technik ungebrochener Beliebtheit. Im Verbund mit einer klar klingenden Soundanlage und einem leistungsfähigen Beamer sorgt eine Leinwand für wirklich immersive Filmerlebnisse. Beim Public-Viewing gehört eine Leinwand für Beamer zum unersetzlichen Equipment, damit Fans das Geschehen in bester Bildqualität genießen können, bei Präsentationen unterstützt sie die vermittelte Botschaft. Natürlich reflektieren auch reinweiße Wände oder ein weißgestrichenes Brett das Licht eines Projektors. Im Gegensatz dazu haben Leinwände für Beamer den Vorteil, dass sie das Licht des Projektors noch wesentlich besser reflektieren und keine Unebenheiten aufweisen, wie sie etwa bei einer Raufasertapete oder beim Eigenanstrich auftreten. Ob für das vollständige Heimkino, das nächste Sport-Event oder die Business-Präsentation: ein Projektorleinwand sorgt für das richtige Bild.

Für jeden Einsatz die richtige Leinwand

Für jede Art des Projektor-Einsatzes gibt es die passende Leinwand. Für den Heimkino-Bereich erhalten Verbraucher Rahmenleinwände, die fest montiert an der Wand hängen, oder Rollo-Leinwände, die bei Bedarf ein- und ausgerollt werden. Letztere stehen in manuellen und automatischen Ausführungen zur Auswahl. Zudem gibt es Leinwände mit Stativ, die für den mobilen Einsatz konzipiert sind. Hier ist die Projektionsleinwand in vielen Fällen ebenfalls aufrollbar, sodass Nutzer sie bequem transportieren können.

RAHMENLEINWAND

RAHMENLEINWAND

Bei Rahmenleinwänden ist das Tuch fest in einen Rahmen eingespannt. Die Konstruktion wird dauerhaft an eine Wand montiert und bleibt dort fixiert. Menschen, die über wenig Platz verfügen, keinen eigenen Raum für ihr Heimkino einrichten möchten oder die dauerhafte Anbringung einer Leinwand im Zimmer als zu unwohnlich empfinden, sollten auf eine andere Lösung ausweichen. Dabei gilt jedoch zu bedenken, dass keine andere Leinwand die durchgehend gute Qualität einer fest montierten Rahmenleinwand liefert.
ROLLO-LEINWAND

ROLLO-LEINWAND

Als Alternative zur Rahmenleinwand bieten sich Leinwände an, die das Rollo-Prinzip verwenden. Sie befinden sich aufgerollt in einem länglichen Kasten, den Nutzer an die Decke montieren. Theoretisch können Besitzer den Rollo-Kasten auch in der Decke verstecken, sodass die Konstruktion kaum noch ins Auge fällt. Bei Bedarf lässt sich die Leinwand dann ausziehen. Das funktioniert entweder händisch, indem Nutzer an der Unterseite ziehen, oder elektrisch durch einen eingebauten Motor. Eine Stange zur Beschwerung an der Unterseite der Leinwand sorgt dafür, dass sie richtig ausgerichtet ist.
TENSION-LEINWAND

TENSION-LEINWAND

Eine besondere Art der Rollo-Leinwand stellt die Tension-Leinwand dar. Sie ist eine klassische Motorleinwand zum Einrollen mit den stabilisierenden Eigenschaften einer Rahmenleinwand. Eine Tension-Leinwand verfügt neben der Beschwerung am unteren Ende, welche die Leinwand ausrichtet, auch über ein seilführendes Stabilisierungssystem an den Seiten. Ihr Vorteil liegt darin, dass sie perfekt plan liegt, ein Nachteil ist deren höherer Preis.
STATIV-LEINWAND

STATIV-LEINWAND

Stativ-Leinwände kommen beispielsweise bei Vorträgen zum Einsatz. Die portable Leinwand eignet sich für interne und externe Business-Termine ebenso wie für private Gelegenheitsnutzer. Für Kino-Enthusiasten dürften die Formate einer solchen mobilen Lösung jedoch wesentlich zu klein sind, was sie für den Heimkino-Bereich disqualifiziert. Für Nutzer, die den Standort der Leinwand oft ändern müssen, ist eine Stativ-Konstruktion jedoch unumgänglich.
Art Rahmenleinwand Rollo-Leinwand Stativ-Leinwand
Vorteile Keine Wellung, immer einsatzbereit Lässt sich verbergen, mit Motor bequem zu bedienen Mobil, Günstig und Platzsparend
Nachteile Raumeinnehmend Faltenwurf/Wellen Kleine Fläche
Einsatzgebiet Erste Wahl fürs Heimkino Platzsparende Alternative Für Präsentationen

Die Charakteristika einer Beamer-Leinwand

Ob Interessenten eine Rahmenleinwand, Rollo-Leinwand mit oder ohne Motor oder eine Stativ-Leinwand kaufen sollten, hängt davon ab, zu welchem Zweck diese eingesetzt wird und wie sich die Platzverhältnisse vor Ort gestalten. Unabhängig davon sollte jeder Interessent aber einige allgemeine Eigenschaften von Projektionsleinwänden in seine Überlegungen miteinbeziehen.

Der Gain-Faktor

Gain-Faktor

Je höher der Gain-Faktor, desto ausgeprägter ist die Lichtintensität in der Mitte.

Beim Vergleich von Beamer-Leinwänden ist die Angabe des Gain-Faktors ein wesentlicher Aspekt für die Kaufentscheidung. Dieser beschreibt den Leuchtdichtefaktor der Oberfläche. Ein Gain-Faktor von 1 gibt an, dass die bestrahlte Oberfläche das einfallende Licht gleichmäßig reflektiert – ähnlich wie bei einem weißen Blatt Papier. Die Leinwand leuchtet also an den Rändern genauso stark wie in der Mitte, sodass aus jedem Winkel gleich viel Licht beim Betrachter ankommt. Dies ändert sich bei abweichenden Werten. Da sich die Herstellerangabe des Gain-Faktors immer auf die Bildwandnormale bezieht (die gedachte gerade Linie vom Mittelpunkt der Leinwand), ist das Bild bei höherem Gain-Faktor in der Mitte heller und bei einem niedrigeren Wert entsprechend dunkler. Die Außenbereiche entwickeln sich entgegengesetzt dazu. Aus dieser Beschreibung ergibt sich, dass eine Projektionsleinwand mit Gain-Faktor 1 erstrebenswert ist, wenn das Bild aus möglichst vielen Blickwinkeln gleich gut wahrnehmbar sein soll.

Was bedeuten die Bezeichnungen Typ D, B, S oder R?

Neben dem Gain-Faktor typisieren Hersteller die Leinwände anhand ihrer Reflexions- und Transmissionseigenschaften. Vier nach DIN zertifizierte Typen spielen bei Bildwänden eine Rolle: Typ D, Typ B, Typ S und Typ R.

Typ D

Typ D macht das Gros aller verkauften Beamer-Leinwände aus. Die mattweißen Tuchwände streuen das Licht diffus und sorgen damit für einen großen Betrachtungswinkel.

Typ B

Diese Leinwände sind retroreflektiv. Das bedeutet, dass sie das einfallende Licht stark in Richtung der Lichtquelle reflektieren. Für Betrachter, deren Blickachse mit der Lichtquelle übereinstimmt, ergibt sich dadurch ein Bild mit erhöhtem Kontrast. Dieser Gewinn geht jedoch zu Lasten der übrigen Blickwinkel, auf die weniger Licht reflektiert wird. Ein hoher Gain-Faktor zeigt eine Leinwand mit dieser Eigenschaft ebenfalls an.

Typ S

Projektionsleinwände mit der S-Kennzeichnung reflektieren das Licht in eine bestimmte Richtung. Metallische Teilchen im Tuchgewebe sorgen für diesen Effekt. Nur mit diesem Verfahren ist es möglich, das Polarisations-Verfahren für 3D-Projektionen auf der Leinwand umzusetzen. Durch die gerichtete Reflektion in eine bestimmte Richtung verfügen solche Leinwände über einen verminderten Betrachtungswinkel gegenüber Bildwänden des Typs D.

Typ R

Hierbei handelt es sich um Leinwände, die für eine Rückwandprojektion konzipiert sind. Sie reflektieren also nicht das einfallende Licht, sondern sind in ihrer Struktur lichtdurchlässig. Für die Rückprojektionen gibt es Leinwände, die zwei unterschiedliche Verfahren anwenden: die Typen R-S beziehungsweise R-O. Sie unterscheiden sich hinsichtlich ihres Aufbaus. Bei Typ R-O kommt eine Opalscheibe zum Einsatz, die doppelseitig mattiert beschichtet ist. Typ R-S beeinflusst die Lichtstreuung durch eine andere Art der Oberflächenstruktur, zum Beispiel durch eine Fresnel-Linse.

Das Format

Im Bereich der Bild- und Videowiedergabe stehen verschiedene Seitenverhältnisse zur Verfügung, von denen drei für uns von besonderem Interesse sind. Alte Röhrenfernseher und Monitore unterscheiden sich von ihren modernen Pendants nicht nur durch die verbaute Technik, sondern auch durch das Seitenverhältnis des Bildschirms. Während alte Geräte ein nahezu quadratisches Verhältnis von 4:3 (1,33:1) aufwiesen, ist das Breitbildformat 16:9 (1,78:1) mittlerweile zum Standard geworden. Die geänderten Standards werden auch bei den Fernsehproduktionen deutlich. Alte Serien sind in 4:3 produziert. Wer sie heute auf einem 16:9-Breitbild-Gerät anschaut, dem fallen die schwarzen Balken rechts und links auf.

Format Beamer Leinwand

Rollo-Leinwände und Maskierungen passen das Format der Projektionsfläche an das des Videos an.

Ähnliches gilt für Kinofilme. Bildschirme im Verhältnis 4:3 sowie 16:9 zeigen diese mit schwarzen Balken an. Denn Filme werden für das Kino üblicherweise in Cinemascope produziert, welches ein Verhältnis von 2,35:1 aufweist, oder im Breitbild-Format von 1,85:1. Beamer-Leinwände verfügen zumeist über die Formate 4:3 und 16:9. Erstere eignen sich vor allem für Computer-Präsentationen. Eine Leinwand 16:9 empfiehlt sich hingegen für den Einsatz im Heimkino-Bereich. Ebenfalls bieten viele Hersteller Projektionsleinwände im Format 1:1 an, die sich am ehesten für die Präsentation von Dias eignen.

Die Größe

Während Fernseher mit einer Bildschirmdiagonale von 50 Zoll dem Limit der üblichen Gerätegrößen nahekommen, zucken Besitzer von Projektoren dabei nur mit den Achseln. Denn Beamer-Leinwände sind wesentlich größer. Diagonalen von 100 bis 150 Zoll sind durchaus üblich. Wie groß die neue Leinwand sein soll, hängt sowohl vom Einsatzweck als auch vom Einsatzort ab. Sowohl eine zu große als auch eine zu kleine Leinwand sorgen unweigerlich für Frust.

So berechnen Sie die optimale Größe der Leinwand

Als Faustformel für den Mindestabstand zur Leinwand gilt folgende Formel: Leinwand-Größe (in cm) x 1,5 = Abstand in cm Diese Formel gilt für Projektionen mit einer Pixelanzahl von 1920x1080 (Full-HD).

Die Maskierung

Die Rahmenleinwand ist die beste Wahl für das eigene Heimkino. Ihre Projektionsfläche liegt stets perfekt plan, zudem erlaubt sie eine Maskierung. Das heißt, sie bildet einen schwarzen Rahmen um die Leinwand und sorgt damit für einen hohen Kontrast zur Projektion. Diese Technik findet vor allem im Kino Anwendung. Dort wird das Bild mit physischen Balken (in der Regel Stoffbahnen) so beschränkt, dass nur der Filmausschnitt zu sehen ist. Im Heimkino-Bereich, also auf DVDs und Blu-rays, simulieren schwarze Balken an der Ober- und Unterseite diese Maskierung. Der Umstand, dass Kinofilme ein anderes Seitenverhältnis als die meisten Fernseher haben, macht diesen optischen Kniff notwendig. Da moderne Fernseher in vielen Fällen jedoch kein reines schwarz darstellen können, fällt der Kontrast zum Film geringer aus als durch die physische Maskierung im Kino. Das Gleiche gilt für die Wiedergabe über einen Projektor.

Ist die Leinwand kompatibel mit Ihren Geräten?

3D, HD, UHD und schalldurchlässig – Hersteller bewerben ihre Leinwände mit vielen Labeln, die bei Verbrauchern einen Kaufanreiz setzen sollen. Was dahinter steckt, ob die Label sinnvoll oder nur Marketinginstrument sind, klären die folgenden Abschnitte.

Das 3D-Label

Genau wie bei 3D-fähigen Fernsehern ist dieses Feature bei Beamern mittlerweile weit verbreitet. Wer einen solchen Projektor besitzt und damit 3D-Filme sehen möchte, muss beim Kauf einer neuen Leinwand darauf achten, dass diese tatsächlich dafür geeignet ist. Beamer, die mit der Shutter-Technologie arbeiten, benötigen keine Spezial-Leinwand – hier genügt eine normale Projektionsleinwand des Typs D. Die Polarisations-Technik unterstützen hingegen nur wenige Leinwände, da diese dafür mit Metallpartikeln versehen sein müssen. Typ S Bildwände sind hierfür die richtige Wahl. Verbraucher sollten also genau auf die Herstellerangaben darüber, für welches 3D-Verfahren die Leinwand geeignet ist, achten.

Full-HD-Leinwände und 4K-Leinwände

Obwohl eine Beamer-Leinwand selbst kein Bild erzeugt, sondern nur eine Projektionsfläche bietet, versehen einige Hersteller ihre Produkte mit Labels wie HD-Leinwand oder UHD-Leinwand. Für die Auflösung ist in erster Linie allerdings nicht die Leinwand, sondern der Beamer verantwortlich. In unserem Vergleich der besten Beamer-Leinwände spielt dieser Marketingkniff keine Rolle, da wir nur Leinwände mit Tüchern in den Vergleich aufnehmen, die sich für eine vernünftige Projektion eignen. Bei der entsprechenden Qualität ist es also egal, ob eine Full-HD-, 4K- oder 8K-Projektion auf die Fläche trifft. Eine hochwertige Leinwand weist eine raue, fein pigmentierte (nicht deutlich sichtbare) Oberfläche auf, die das Licht perfekt reflektiert.

Sounddurchlässige Beamer-Leinwände

Dieser Punkt betrifft in erster Linie Anwender aus dem Heimkino-Bereich. Mit einer sounddurchlässigen Leinwand ist es möglich, Teile der Tonanlage hinter der Leinwand zu platzieren, ohne einen Qualitätsverlust zu verzeichnen. Im Besonderen ist eine solche Lösung für Anwender mit einer Rollo-Leinwand praktisch. Denkbar ist etwa, analog zur einfahrbaren Leinwand eine einfahrbare Soundbar hinter der Leinwand zu montieren. Auf Knopfdruck fahren Anwender beide Elemente elegant Richtung Decke und haben somit wieder eine freie Fläche im Raum. Eine elegante Lösung für klaren Sound direkt aus der Leinwand wie im Kino.

Was kostet eine gute Beamer-Leinwand?

Wie hoch die Investition ausfällt bzw. ausfallen sollte, hängt von vielen Faktoren ab. Für Gelegenheitsnutzer, welche die Leinwand nur zu speziellen Anlässen wie etwa Fußball-Großereignissen oder für Vorträge nutzen, eignen sich Stativ-Leinwände, die in annehmbarer Qualität für unter 100 Euro zu haben sind. Im Heimkino-Bereich gestaltet sich die Auswahl dann bereits wesentlich kniffliger. Hier bestimmt nicht nur die Art der Leinwand, sondern auch die Qualität des Beamers den Preis. So bieten Rollo-Leinwände nicht nur den Vorteil, dass sie bei Bedarf verschwinden, sie sind meist auch in der Anschaffung günstig. Rollo-Leinwände mit seitlicher Seilführung – sogenannte Tension-Leinwände – bügeln im wahrsten Sinne des Wortes den Nachteil der Rollo-Leinwände aus: sie werfen keine Wellen und Falten, sind dafür allerdings bei ähnlichen Bildeigenschaften wesentlich teurer. Zudem bestimmen eingebaute Bequemlichkeiten wie ein Motor oder eine ausgefeilte Methode zur Maskierung über den Preis der Bildwand. Letzteres gilt im Besonderen für Rahmenleinwände. Hier bietet der Profi-Bereich ansehnliche Lösungen für Maskierungen, um das Film-Format anzupassen. Ob das einen Kaufpreis von 1.000 Euro wert ist, muss am Ende jeder für sich selbst entscheiden. Einen großen Unterschied bezüglich der bloßen Leinwandqualität besteht zwischen einem solchen Modell und einem für 500 Euro in der Regel aber nicht.

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