Einkochautomat-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

  • Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Einkochautomat macht Lebensmittel, allen voran Obst und Gemüse, lange haltbar.
  • Die in Einmachgläser gefüllten Nahrungsmittel kommen dazu in ein heißes Wasserbad, das Keime abtötet.
  • Einmachgläser sind so konstruiert, dass sie sich beim Einkochen von selbst luftdicht verschließen.
  • Einige Einkochautomaten können auch Früchte entsaften oder Glühwein warmhalten.

Einkochen: Die altbewährte Konservierungsmethode

Das Einkochen ist eine klassische Methode der Haltbarmachung. Viele Leser werden sich wahrscheinlich daran erinnern, dass ihre Eltern oder Großeltern die Vorratskammer mit in Gläsern eingemachten Lebensmitteln füllten. Heutzutage versuchen viele Menschen, wieder bewusster mit Nahrungsmitteln umzugehen und zu haushalten. Aus diesem Grund erfreut sich auch das Einkochen größerer Beliebtheit.

Einkochen, Einmachen oder Eindünsten ist eine Methode, Lebensmittel durch Erhitzen und anschließendes Abdichten haltbar zu machen. Das Synonym „Einwecken“ stammt von den als Weck-Gläsern bezeichneten Einmachgläsern des gleichnamigen Unternehmens. Zum Einkochen genügt an sich ein großer Topf auf dem Herd. Deutlich einfacher gestaltet sich das Verfahren allerdings mit einem Einkochautomaten, der die erforderliche Temperatur von selbst hält. Für die Haltbarmachung sind Obst, Gemüse, Pilze sowie Fleisch geeignet. Diese Form der Konservierung bringt viele Vorteile mit sich:

Vorrat: Wenn Sie regelmäßig einkochen, haben Sie bald einen großen Vorrat, auf den Sie jederzeit zurückgreifen können.

Saisonunabhängigkeit: Die konservierten Lebensmittel stehen Ihnen das ganze Jahr über zur Verfügung.

Geldersparnis: Die Ernte aus dem eigenen Garten ist kostenlos, aber auch in der Saison gekauftes Obst beziehungsweise Gemüse ist deutlich günstiger als solches, das außerhalb der Saison gekauft wird.

Abfallvermeidung: Indem Nahrung für den späteren Verzehr haltbar gemacht wird, verringert sich die Lebensmittelverschwendung.

Umweltschutz: Sie brauchen im Winter keine Südfrüchte zu kaufen, die um die halbe Welt gereist sind.

Gesundheit: Bei selbst eingekochtem Obst und Gemüse könne Sie sicher sein, dass die Konserven frei von unerwünschten Zusatzstoffen sind.

Wie funktioniert ein Einkochautomat?

Bei einem Einkochautomaten handelt es sich im Grunde um einen großen, geschlossenen Topf. Am Boden des Topfes sitzt ein Heizelement, welches das hineingefüllte Wasser erhitzt. Die zu konservierenden Lebensmittel kommen in speziellen Einmachgläsern in das heiße Wasserbad. Die hohe Temperatur von bis zu 100 Grad Celsius sorgt dafür, dass Keime und Bakterien absterben. Der eigentliche Clou dabei ist, dass sich die Gläser beim Abkühlen durch Unterdruck von selbst luftdicht verschließen. Die enthaltenen Lebensmittel sind dann mitunter für viele Jahre haltbar.

Verschiedene Einmachgläser mit Einkochautomat
Auch Fleisch lässt sich hervorragend einkochen.

Dieses Grundprinzip ist bei allen Einkochautomaten dasselbe, aber sie unterscheiden sich in der Ausstattung. Einige Modelle bieten lediglich die Möglichkeit, die Temperatur zu regulieren. Nutzer müssen die Zeit selbst im Auge behalten und den Automaten manuell abschalten. Ausführungen mit Zeitschaltuhr schalten sich hingegen nach Ablauf der eingestellten Zeit von selbst aus. Unabhängig von der speziellen Ausstattung haben Einkochautomaten einen großen Vorteil gegenüber der Methode am Herd: Das Messen und Nachjustieren der Temperatur entfällt.

Worauf Sie beim Kauf eines Einkochautomaten achten sollten

Einkochautomaten sind simple Geräte, die nicht viele Funktionen aufweisen. Die Bedienung ist äußerst einfach, meist gibt es außer der Temperatur nicht viel einzustellen.

Offener oder geschlossener Boden?

Ob Sie einen Automaten mit offenem oder geschlossenem Boden brauchen, hängt davon ab, wie Sie das Gerät einsetzen wollen. Bei einfachen Einkochautomaten liegt die Heizspirale in der Regel offen am Boden des Topfes. Ein Einlegerost verhindert, dass die Einmachgläser die heiße Spirale berühren. Nutzer, die nur einkochen möchten, sind mit einem solchen Gerät gut beraten.

Allerdings lohnt es sich, etwas mehr Geld in die Anschaffung eines Automaten mit geschlossenem Boden zu investieren. Ein solcher Boden erweitert den Anwendungsbereich des Einkochautomaten. In ihm können Suppen und Würstchen zubereitet und heiße Getränke warmgehalten werden. Ein Automat mit geschlossenem Boden eignet sich also hervorragend für die Bewirtung einer Partygesellschaft. Hinzu kommt, dass er deutlich leichter zu reinigen ist, da sich kein Kalk an der Heizspirale absetzen kann.

Fassungsvermögen

Je größer der Einkochautomat ist, desto mehr Einmachgläser passen hinein. Die meisten Geräte haben ein Volumen zwischen 25 und 30 Litern. In das Wasserbad passen dann etwa 12 gestapelte Ein-Liter-Gläser. Wenn Sie kleinere Gläser verwenden, fasst der Topf eine größere Anzahl.

Um keine Energie zu verschwenden, sollten Sie den Einkochautomaten immer komplett füllen. Wenn Sie also keine großen Mengen einmachen möchten, benötigen Sie ein kleineres Gerät. Neben den großen Ausführungen sind im Handel auch kleinere Modelle mit Volumen zwischen 5 und 10 Litern erhältlich.

Leistung

Bei vielen Küchengeräten ist die Leistung eine wichtige Information – so auch beim Einkochautomaten. Die Leistung wird in Watt angegeben und gibt einerseits Aufschluss darüber, wie viel Storm das Gerät verbraucht, andererseits darüber, wie schnell es das Wasserbad aufheizen kann. Ein handelsübliches Einkochgerät mit einem Volumen von 25 bis 30 Litern verfügt in der Regel über eine Leistung zwischen 1.800 und 2.000 Watt. Ein 2.000-Watt-Gerät erhitzt das Wasser schneller als eine gleich große Ausführung mit 1.800 Watt. Ein kleinerer Einkochautomat hat eine geringere Leistung von in etwa 1.000 Watt.

Material – Edelstahl oder Emaille?

Die Wahl des Materials ist in erster Linie eine Geschmacksfrage. Einkochautomaten bestehen üblicherweise aus Edelstahl oder haben eine Emaillebeschichtung, unter der wiederum Metall liegt. Hinzu kommen Griffe und Applikationen aus wärmeisolierendem Kunststoff. Edelstahl wirkt modern, wohingegen Emaille einen Vintage-Charme versprüht. Mit Edelstahl-Geräten können Sie im Grunde nichts falsch machen, bei emaillierten Ausführungen ist es hingegen wichtig, auf Qualität zu achten. Schlecht verarbeitete Emaille kann abplatzen. Zudem ist bei der Beschichtung Vorsicht geboten, denn Sie kann zerkratzen. In der Regel sind Emaillen, die der geltenden DIN-Norm entsprechen, aber robust. Sie müssen aus zwei Schichten Grundemaille und mehreren Schichten Deckemaille bestehen.

Weitere Funktionen und Extras

Die einfachsten Einkochautomaten verfügen lediglich über einen Temperaturregler. Sie heizen das Wasserbad auf die eingestellte Temperatur hoch und halten diese, auf die Zeit müssen Nutzer allerdings selbst achten. Deshalb ist eine Zeitschaltuhr ein sinnvolles Extra. Sobald die eingestellte Kochzeit erreicht ist, schalten sich die Geräte automatisch aus.

Das Bedienfeld eines Einkochautomaten ist übersichtlich.

Obst schmeckt nicht nur eingemacht gut, sondern auch als Saft. Für fast jeden Einkochautomaten gibt es einen passenden Entsafter-Aufsatz. Dieser besteht aus einem Siebkorb für das Obst, einem Auffangbehälter mit Abfüllschlauch und einem Deckel. Um den Boden des Auffangbehälters liegt ein Passring, sodass er genau auf den Einkochautomaten gesetzt werden kann. Das Obst wird mithilfe von Wasserdampf entsaftet. Dieser bring die Zellwände der Früchte zum Platzen, sodass der Saft austritt und sich im Auffangbehälter sammelt. Wenn der Saft mit einer Temperatur von mindestens 80 Grad Celsius abgefüllt wird, ist er lange Zeit haltbar.

Ein Einkochautomat mit Auslaufhahn ist praktisch, wenn Sie planen, ihn regelmäßig zum Warmhalten von heißen Getränken wie Punsch und Glühwein zu nutzen. Dann benötigen Sie keine Schöpfkelle, sondern können Tassen direkt unter den Hahn halten.

Einkoch-Anleitung

Beim Einkochen kommt es vor allem darauf an, sorgfältig zu arbeiten. Am wichtigsten ist es, die Einmachgläser richtig zu verschließen. Dann gilt es nur noch zu warten, bis Sie Ihre eingekochten Speisen genießen können.

Gläser, Deckel und Dichtungen kontrollieren

Es gibt zwei Arten von Einmachgläsern: solche mit Schraubdeckeln und solche mit Gummiringen. Klassische Weckgläser oder ähnliche Behälter werden mit einem Gummiring zwischen Glas und Deckel abgedichtet. Der Verschluss besteht aus Klammern oder einem Bügel. Bei Schraubdeckelgläsern befindet sich die Dichtung direkt im Deckel.

Die Gläser müssen gut in Schuss sein – sonst funktioniert das Einkochen nicht.

Unabhängig von der Art des Glases ist vor dem Einkochen eine Kontrolle erforderlich. Wenn Deckel, Dichtungen oder Gummiringe Unebenheiten aufweisen, schließen sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr luftdicht. Das Gleiche gilt für spröde Gummiringe. Wenn Sie Mängel feststellen, müssen Sie neue Deckel oder Ringe besorgen. Die Gummiringe für Weckgläser können Sie günstig nachkaufen.

Gläser ordentlich reinigen

Auch wenn die Gläser samt Nahrungsmittel im Einkochautomaten auf bis zu 100 Grad Celsius erhitzt werden, sollten Sie sie gründlich reinigen, bevor sie ins Wasserbad kommen. Die Weckgläser waschen Sie mit heißem Wasser aus und lassen Sie kopfüber auf einem Küchentuch trocknen. Auch die Gummiringe geben Sie in heißes Wasser. Dort bleiben sie bis zu ihrer Verwendung. Neue Gläser sollten mit heißem Wasser gespült werden, am besten in der Spülmaschine. Achtung: Schraubgläser vertragen einen Spülgang in der Maschine nicht so gut. Gummiringe und Bügelverschlüsse sollten ebenfalls nicht in die Spülmaschine.

Gebrauchte Gläser, in denen Sie Schimmel entdecken, müssen in ein heißes Wasserbad. Dafür stellen Sie die Gläser in einen großen, mit Wasser gefüllten Kochtopf und kochen dieses auf. Lassen Sie die Gläser etwa drei Minuten lang im kochenden Wasser.

Auf die Qualität der Lebensmittel achten

Das Einkochen ist eine hervorragende Methode, um Reste und überschüssiges Essen zu konservieren. Trotzdem dürfen nur einwandfreie und frische Lebensmittel in die Einmachgläser. Verdorbenes Essen und Nahrungsmittel mit schimmeligen Stellen sind trotz der hohen Temperaturen nicht mehr zu retten. Überprüfen Sie die Lebensmittel vor dem Einkochen also genau. Schauen Sie nach Schimmel und überprüfen Sie den Geruch. Obst und Gemüse sollten Sie gründlich abwaschen oder schälen.

Einmachgläser nicht überfüllen

Wenn Sie das Einmachglas komplett befüllen, laufen Sie Gefahr, dass das Kochgut das Glas zum Platzen bringt. Es benötigt daher Platz, um sich auszudehnen. Lassen Sie deshalb immer ein bis zwei Zentimeter Abstand zum Glasrand.

Achten Sie beim Befüllen der Gläser darauf, dass kein Einkochgut auf die Deckel und Gummiringe kommt. Falls das doch einmal passieren sollte, entfernen Sie es mit einem sauberen Tuch. Verschmutzte Deckel und Ringe schließen nicht vollständig.

Gläser richtig verschließen

Gläser mit Schraubverschluss schrauben Sie einfach zu. Bei Gläsern mit Gummiring ist etwas mehr Achtsamkeit gefragt. Den Gummiring legen Sie passgenau auf den Deckel. Deckel inklusive Ring kommen auf das Glas. Weckgläser werden oft mit Klammern verschlossen. Die Federklammern liegen sich dann gegenüber. Sie werden am Deckel angebracht und unter dem Glasrand eingehakt. Gegenüber einem Bügelverschluss haben die Klammern einen entscheidenden Vorteil: Sie können nach der Prozedur abgenommen werden. Wenn Essen dann doch im Glas verdirbt, löst sich der Deckel und warnt so den Verbraucher.

Das Verschließen mit Klammern hat sich bewährt.

Das Einwecken

Die vorbereiteten Gläser kommen in den Einkochautomaten. Bei einer offenen Heizspirale müssen Sie unbedingt zuvor den Einlegerost einsetzen. Die Einmachgläser dürfen sowohl sich gegenseitig als auch die Innenseiten des Geräts berühren.

Dann erst kommt das Wasser in den Topf. Die Gläser dürfen völlig unter Wasser stehen, denn Sie sind bereits wasserdicht. Achten Sie darauf, dass die obersten Behälter mindestens zu drei Vierteln unter Wasser stehen. Das Wasser sollte die gleiche Temperatur wie der Glasinhalt haben. Heiße und kalte Speisen lassen sich also nicht gleichzeitig einmachen.

Nun wird der Einkochautomat angestellt. Die Dauer des Prozesses beträgt abhängig vom Einweckgut zwischen 20 Minuten bei Früchten und 120 Minuten bei Fleisch. Bei Temperaturen von bis zu 100 Grad Celsius wird der Inhalt nahezu keimfrei gemacht. Obst und Gemüse werden oft bei geringeren Temperaturen zwischen 60 und 90 Grad Celsius pasteurisiert, um Vitamine zu bewahren. Auch diese Lebensmittel sind dann mehrere Monate haltbar.

LebensmittelEinkochdauerTemperatur
Erdbeeren25 Minuten90 Grad Celsius
Kirschen30 Minuten80 Grad Celsius
Pflaumen30 Minuten90 Grad Celsius
Erbsen120 Minuten100 Grad Celsius
Rosenkohl120 Minuten100 Grad Celsius
Tomatensoße30 Minuten90 Grad Celsius
Rouladen (vorgebraten)75 Minuten100 Grad Celsius
Gulasch (vorgebraten)75 Minuten100 Grad Celsius
Leberwurst120 Minuten100 Grad Celsius
Einkochtabelle für verschiedene Lebensmittel.

Gläser abkühlen lassen und überprüfen

Sobald der Vorgang beendet ist, entnehmen Sie zügig die Gläser. Wenn die Gläser im Wasserbad auskühlen, kann der Druck zu gering werden. Als Folge wird das Einkochgut weich und matschig. Stellen Sie die Einmachgläser auf ein Küchentuch, wo sie trocknen und abkühlen. Sobald sie vollständig ausgekühlt sind, machen Sie den Deckeltest. Jedes Glas wird am Deckel hochgehoben. Wenn das funktioniert, war das Einkochen erfolgreich. Andernfalls müssen Sie, abhängig vom Nahrungsmittel, den Vorgang wiederholen oder es schnell verzehren.

Richtige Lagerung

Der ideale Standort für eingekochte Lebensmittel ist kühl, dunkel und trocken. Diese Eigenschaften weist am ehesten ein Kellerraum auf. Hier halten sich die Konserven am längsten. Am wichtigsten ist, dass die Gläser keiner direkten Sonneinstrahlung ausgesetzt sind. Wer keinen Kellerraum hat, kann sie auch in einem dunklen Abstellraum oder in einem Küchenschrank verstauen. Bei der Lagerung in einer Umgebung, die im Sommer fast dauerhaft über 25 Grad Celsius warm ist, leidet jedoch die Haltbarkeit der Produkte.

Tipps für die Pflege eines Einkochautomaten

Die Pflege eines Einkochautomaten ist nicht sehr kompliziert. Bevor Sie zum Putzlappen greifen, sollten Sie aber diese Gebrauchshinweise beachten:

  • Nie das Gerät ohne Wasser erhitzen
  • Nach dem Einkochvorgang das Gerät vom Strom nehmen und vollständig auskühlen lassen
  • Das Wasser vorsichtig in ein Spülbecken gießen
  • Mit einem feuchten Tuch den Innenraum auswischen

Bei der Reinigung der Oberflächen verzichten Sie auf aggressive Reinigungsmittel und Hilfsmittel wie Stahlwolle. Einfaches Spülmittel reicht völlig aus. Ein Einmachautomat funktioniert ähnlich wie ein gewöhnlicher Wasserkocher und hat mit demselben Problem zu kämpfen: Er verkalkt mit der Zeit.

Das Einkochgerät vom Kalk zu befreien, erfordert glücklicherweise nur wenige Handgriffe. Zunächst füllen Sie den Topf mit Waser. Dann geben Sie Essig im Verhältnis 1:8 hinzu und rühren die Mischung gut um. Anschließend erhitzen Sie die Wasser-Essig-Mischung. Sobald alles abgekühlt ist, schütten Sie den Inhalt aus und spülen mit klarem Wasser nach. Der Kalk ist nun verschwunden.

Weiterführende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die Einkochautomaten nicht selbst getestet.

Die Stiftung Warentest führt als Verbraucherorganisation regelmäßig Tests durch, darunter auch oft an Küchenmaschinen. Bisher führte die Stiftung Warentest allerdings noch keinen Einkochautomaten-Test durch. Somit gibt es keine Testergebnisse, an denen sich Interessierte orientieren können.

Auch das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST veröffentlichte bisher keinen Testbericht zu Einkochautomaten. Somit wurde hier kein Testsieger gekürt.

Tyll Farnschläder

Tyll Farnschläder

23.11.2020