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Wärmepumpentrockner

Wärmepumpentrockner Vergleich 2018

Wärmepumpentrockner
Bosch WTW875W0
Wärmepumpentrockner
Siemens WT44W5W0
Wärmepumpentrockner
Bosch WTY87701
Wärmepumpentrockner
Siemens WT46W261
Wärmepumpentrockner
AEG T8DE86685
Wärmepumpentrockner
Siemens WT47Y701
Wärmepumpentrockner
AEG T77684EIH
Wärmepumpentrockner
Bosch WTW875W0
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Bosch WTY87701
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Siemens WT46W261
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Siemens WT47Y701
Wärmepumpentrockner
AEG T77684EIH
Modell
Bosch WTW875W0
Siemens WT44W5W0
Bosch WTY87701
Siemens WT46W261
AEG T8DE86685
Siemens WT47Y701
AEG T77684EIH
Zum Angebot
sehr gut1,0
201812
sehr gut1,1
201812
sehr gut1,2
201808
sehr gut1,3
201811
sehr gut1,4
201811
sehr gut1,4
201812
gut1,6
201806
Kundenbewertung (bei Amazon)
97 Bewertungen
108 Bewertungen
157 Bewertungen
337 Bewertungen
49 Bewertungen
107 Bewertungen
51 Bewertungen
ALLGEMEINE MERKMALE
Hersteller
Bosch
Siemens
Bosch
Siemens
AEG
Siemens
AEG
Fassungsvermögen
8 kg
8 kg
8 kg
8 kg
8 kg
8 kg
8 kg
Energieeffizienzklasse
A+++
A+++
A++
A++
A+++
A++
A+++
Unterbaufähig
Tiefe der Arbeitsplatte
65,2 cm
65,2 cm
63,4 cm
63,6 cm
63 cm
63,4 cm
63 cm
FUNKTIONEN
Display
Akustisches Signal
App
Trommelbeleuchtung
Selbstreinigender Kondensator
Feuchtigkeitssensor
Restlaufanzeige
Startverzögerung
Endzeitvorwahl
Knitterschutz
Schontrommel
Kurzprogramm
Sonderprogramme
Kindersicherung
Programme
  • Schontrocknen
  • Wolle
  • Mix
  • Seide
  • Sport
  • Schontrocknen
  • Wolle
  • Mix
  • Blusen-Hemden
  • Sport
  • Baumwolle
  • Pflegeleicht
  • Sportkleidung
  • Daunen
  • Blusen-Hemden
  • Mix
  • Blusen-Hemden
  • Schontrocknen
  • Wolle
  • Mix
  • Seide
  • Sport
  • Wolle
  • Daunen
  • Mix
  • Mix
  • Blusen-Hemden
  • Sport
  • Wolle
  • Pflegeleicht
  • Jeans
  • Daunen
  • Mix
  • Seide
  • Sportkleidung
EFFIZIENZ UND VERBRAUCH
Trocknungseffizienzklasse
B
B
B
A
B
B
A
Jahresstromverbrauch
176 kWh/Jahr
176 kWh/Jahr
232 kWh/Jahr
233 kWh/Jahr
177 kWh/Jahr
232 kWh/Jahr
177 kWh/Jahr
Lautstärke maximal
62 dB
65 dB
64 dB
64 dB
65 dB
64 dB
65 dB
Maße
59,8 x 65,2 x 84,2 cm
59,8 x 65,2 x 84,2 cm
59,7 x 63,4 x 84,2 cm
59,7 x 63,6 x 84,2 cm
60 x 63 x 85 cm
59,7 x 63,4 x 84,2 cm
60 x 63 x 85 cm
Gewicht
55 kg
53 kg
57 kg
55 kg
50 kg
57 kg
53 kg
Farbe
Weiß
Grau
Weiß
Weiß
Weiß
Weiß
Weiß
Vorteile
  • Feuchtigkeitssensor
  • Knitterschutz
  • Schontrommel
  • Knitterschutz
  • Restlaufanzeige
  • Schontrommel
  • Restlaufanzeige
  • Knitterschutz
  • Schontrommel
  • Schontrommel
  • Knitterschutz
  • Kurzprogramm
  • Restlaufanzeige
  • Knitterschutz
  • Kindersicherung
  • Feuchtigkeitssensor
  • Knitterschutz
  • Schontrommel
  • Endzeitvorwahl
  • Knitterschutz
  • Schontrommel
Angebot
Erhältlich bei*
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Wärmepumpentrockner-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

    Das Wichtigste in Kürze
  • Wärmepumpentrockner sind baugleich mit anderen Trocknern und mit Waschmaschinen und können in größeren Räumen aufgestellt werden.
  • Wärmepumpentrockner sind eine Weiterentwicklung von Kondenstrocknern, von denen sie sich durch die eingebaute Wärmepumpe unterscheiden.
  • Die Wärmepumpe ist maßgeblich für die sehr gute Energiebilanz, die Wärmepumpentrockner aufweisen.
  • Auch bei Wäschetrocknern ist das EU-Energielabel verpflichtend, das ein wichtiger Wegweiser für Verbraucher ist.

Neben dem Ablufttrockner, dem Kondenstrockner und dem Waschtrockner gibt es noch eine weitere Trocknerart: den Wärmepumpentrockner. Wie er funktioniert, was ihn von anderen Trocknerarten unterscheidet, was ihn auszeichnet und welche Vorteile und Nachteile er bietet - mehr dazu in dieser Kaufberatung für Wärmepumpentrockner.

Wäsche auf der Leine

Was ist ein Wärmepumpentrockner?

Wäschetrockner sind Haushaltsgeräte, die die Aufgabe haben, nach dem Waschen die noch feuchten Textilien maschinell in kurzer Zeit zu trocknen. Das geschieht durch die Zufuhr von warmer Luft.

Die Standardgeräte sind in Form und Größe baugleich mit Waschvollautomaten. Ebenso wie bei den Waschmaschinen gibt es auch bei den Trocknern freistehende und unterbaufähige Modelle.

Man kann drei Gerätetypen unterscheiden:

  • Ablufttrockner
  • Kondenstrockner beziehungsweise Kondensationstrockner
  • Wärmepumpentrockner

Ablufttrockner sind heute kaum noch in Gebrauch. Wie der Name schon andeutet, leiten sie die feuchte Luft aus der Trommel nach außen ab. Zur Montage gehört bei diesen Trocknern unbedingt ein Abluftschlauch oder eine andere Leitung ins Freie.

Wesentlich praktischer sind im Vergleich dazu die Kondensationstrockner mit ihrem geschlossenen Lüftungskreislauf. Durch den eingebauten Kondensator benötigen sie keine separate Abluftleitung.

Wärmepumpentrockner Produktbild

Eine Weiterentwicklung des Kondensationstrockners ist der Wärmepumpentrockner. Das bedeutet, dass ein Wärmepumpentrockner ein Kondensationstrockner mit einer eingebauten Wärmepumpe ist. Durch die Wärmepumpe kommt es zu einer deutlichen Steigerung der Energieeffizienz und zu einer Energieersparnis. Der Unterschied zwischen dem Kondensationstrockner und dem Wärmepumpentrockner besteht darin, dass die zum Trocknen notwendige warme Luft über eine Wärmepumpe zugeführt wird. Die Wärmepumpe hat die Aufgabe, Wärme aus einem bestimmten Umfeld abzuziehen und weiterzuleiten. Das bedeutet, dass die Energie, die notwendig ist, um die Luft zu erwärmen, nicht aus dem Stromnetz gewonnen wird. Sie stammt aus der Umgebung und wird lediglich für den Antrieb der Kompressoren und nicht zum Erwärmen der Luft genutzt. Das ist der Grund, weshalb die Wärmepumpentechnik eine gute Energiebilanz aufweist.

Vorsicht – Verwechslungsgefahr! – Die Waschtrockner

Wer sich auf dem Markt nach Trocknern umsieht, wird auch auf Waschtrockner stoßen. Dabei handelt es sich um Kombigeräte, die die Wasch- und Trocknerfunktion in einem Gerät vereinen. Für Nutzer, die nur wenig Platz zur Verfügung haben, können Waschtrockner eine Empfehlung sein. In Sachen Energieeffizienz fallen die Kombigeräte jedoch hinter den sparsamen Wärmepumpentrocknern zurück.

Der Wärmepumpentrockner - seine Vorteile und Nachteile

Ein Wärmepumpentrockner hat viele Vorteile, aber auch Nachteile. Welche das sind, zeigt die nachfolgende Übersicht:

  • Sehr geringer Energieverbrauch
  • Umweltschonende Technologie
  • Geräuscharmes Trocknen
  • Schonende Trocknung für die Wäsche
  • Trocknen auch von empfindlichen Textilien
  • Eine große Programmvielfalt für unterschiedliche Qualitäten
  • Automatisierte Selbstreinigung
  • Keine Wärmeabgabe an die Umgebung
  • Kein Abluftschlauch notwendig
  • Für den Anschluss ist lediglich eine Steckdose erforderlich
  • Höhere Anschaffungskosten
  • Eine lange Trocknungsdauer von bis zu 2 Stunden
  • Aufgrund der Steuerelektronik ist für die Fehlerbehebung meist ein Profi erforderlich
  • Bei einem Betrieb ohne Ablaufgarnitur muss der Kondenswasserbehälter manuell gelehrt werden

Was zeichnet einen guten Wärmepumpentrockner aus?

Der Wärmepumpentrockner gehört zu den Geräten neuerer Bauart. Seine Ausstattung entspricht damit den neuesten Standards. Da sich elektrische Wäschetrockner von ihrem Grundprinzip her seit ihrer Markteinführung zu Beginn des 20. Jahrhunderts kaum verändert haben, treffen die meisten Merkmale auch auf andere Trocknertypen zu. Nachfolgend sind die Kriterien aufgeführt, die die besten Geräte unter den Wärmepumpentrocknern erfüllen.

Kriterium Beschreibung
Energieeffizienzklasse Wärmepumpentrockner gehören aufgrund der hohen Energieersparnis der Energieeffizienzklasse A und meistens sogar den sparsameren Klassen A++ und A+++ an, die kennzeichnend für einen klimaschutzgerechten Stromverbrauch sind.
Ladekapazität Die meisten Geräte haben eine Ladekapazität von bis zu 8 Kilogramm und eignen sich damit für Haushalte mit einem erhöhten Wäscheaufkommen.
Energieverbrauch Bestwerte sind 1,46 Kilowatt pro Stunde bei einem vollbeladenen Trocknungszyklus.
Trockendauer Die Dauer eines Trocknungsvorgangs liegt zwischen 94 und 148 Minuten.
Steuerung Die besten Wärmepumpentrockner verfügen über Feuchtigkeitssensoren, die eine intelligente Steuerung und eine Anpassung an die jeweilige Textilart ermöglichen.
Lautstärke Sie zeichnen sich durch einen sehr leisen Betrieb aus, wobei ein sehr guter Wert 62 Dezibel sind.
Handhabung / Bedienung Die Handhabung erfolgt intuitiv, und ein großes Anzeigefeld zeigt alle relevanten Informationen gut lesbar an.
Trockenvorgang Die Trockenvorgänge variieren je nach Qualität und Material der zu trocknenden Textilien und reichen vom schonenden Trocknen mit geringer Temperatur über „Bügeltrocken“ und „Schranktrocken“ bis zu „Schranktrocken plus“ mit Feinjustierung des Trockengrads.
Optik & Verarbeitung Wärmepumpentrockner sind makellos verarbeitet und optisch repräsentativ. Das gilt insbesondere für Frontlader mit einer großen Glastür und einer hellen LED-Trommelbeleuchtung, die den Blick auf die Wäsche freigibt.
Preiskategorien Die besten Geräte sind in einer Preisspanne zu haben, die sich zwischen 400 und 800 Euro bewegt.

Wie funktioniert ein Wärmepumpentrockner?

Beim Wärmepumpentrockner wird die erwärmte Luft, die zum Trocknen der feuchten Wäsche verwendet wird, nicht an die Umgebungsluft abgegeben. Stattdessen wird sie wieder in die Trommel des Trockners zurückgeführt und geht nicht verloren. Dadurch wird der Energieverbrauch, der für das Aufwärmen der Luft aufgebracht werden muss, deutlich reduziert. Notwendig ist ein besonderes Bauteil, das den Kondensationstrockner vom Wärmepumpentrockner unterscheidet. Gemeint ist der Energieaustauscher, der die Aufgabe hat, mithilfe der Wärmepumpe der warmen Abluft die Energie zu entziehen, die gebraucht wird, um die kalte Zuluft zu erwärmen.

Das Grundprinzip, nach dem eine Wärmepumpe arbeitet, lässt sich anhand eines einfachen Beispiels erklären: Zwei dünne Schläuche sind an einen Wasserkreislauf angeschlossen. Während das Wasser in einem Schlauch kalt ist, ist das Wasser im anderen Schlauch warm. Die beiden Flüssigkeiten werden in den beiden Schläuchen im Gegenstromprinzip aneinander vorbei geleitet. Da es sich in einem Wärmepumpentrockner um dünne Schläuche handelt, geschieht folgendes: Das kalte Wasser kühlt das warme Wasser ab, während sich das kalte Wasser deutlich erwärmt.

Wie bei einem Kondensationstrockner gibt es auch im Wärmepumpentrockner einen Ventilator, der die vorgewärmte Luft in die Wäschetrommel befördert. Dabei handelt es sich um einen geschlossenen Prozessluftkreislauf, durch den die Umgebungsluft im Aufstellungsraum nicht befeuchtet wird und sich auch nur geringfügig erwärmt. Das in der feuchten Wäsche enthaltene Wasser verdunstet durch die Luft, die durch die Wäsche geblasen und von ihr aufgenommen wird. Die angewärmte Luft wird durch die Wasseraufnahme feucht und kühlt ab. Anschließend strömt sie auf die kalte Seite des Verdampfers der Wärmepumpe. Hier wird sie deutlich unter den Taupunkt abgekühlt, sodass in Folge der Wasserdampf an der kalten Oberfläche des Verdampfers ausdampft. Die Luft wird entfeuchtet, und das flüssige Wasser wird abgeführt. Im Verdampfer der Wärmepumpe wird ein Wärmestrom auf das Kältemittel übertragen, das nun verdampft. Die kalte und entfeuchtete Prozessluft fließt auf die warme Seite des Kondensators, in dem sie erwärmt wird. Der Wärmestrom des verdichteten Kältemittels wird auf die Prozessluft übertragen, und die trockene erwärmte Luft in die Wäschetrommel geleitet. Dieser weitgehend geschlossene Kreislauf ist der Grund, weshalb ein Wärmepumpentrockner keinen Abluftanschluss braucht.

Das folgende Video zeigt den Vorgang noch einmal anschaulicher:

Wärmepumpentrockner und Kondenstrockner im Vergleich: Ein kleiner, aber feiner Unterschied

Der wesentliche Unterschied zwischen einem Wärmepumpentrockner und einem Kondenstrockner ist die Wärmepumpe. Das ist ein kleiner, aber feiner Unterschied, der sich insbesondere in der Energiebilanz niederschlägt, und zwar sehr deutlich. Ein herkömmlicher Kondenstrockner hat einen Jahresverbrauch von rund 600 Kilowatt pro Stunde (kWh). Ein vergleichbarer Wärmepumpentrockner verbraucht gerade einmal 250 Kilowatt pro Stunde oder weniger im Jahr. Das ist eine Differenz, die sich auch auf die Stromrechnung auswirkt. Diese positive Energiebilanz erfährt einen kleinen Dämpfer durch die Anschaffungskosten. Sie liegen beim Wärmepumpentrockner höher als bei einem herkömmlichen Kondenstrockner. So kostet ein Wärmepumpentrockner rund 100 bis 200 Euro mehr. Das ist der weiter entwickelten Wärmepumpentechnik geschuldet, durch die der Trockenvorgang sehr viel schonender für die Wäsche ist und geräuschärmer abläuft.

Insgesamt bedeutet dies: Bei der Benutzung bringt der Wärmepumpentrockner eine Kostenersparnis von rund 75 bis 100 Euro im Jahr ein. Die höheren Anschaffungskosten wären dadurch bereits nach ein bis zwei Jahren durch die positive Energiebilanz wieder ausgeglichen.

Das EU-Energielabel für Trockner

Auch bei Wäschetrocknern ist seit einigen Jahren das EU-Energielabel verpflichtend. Es ist ein wichtiger Wegweiser für Verbraucher, wenn es um die Energieeffizienz von elektrischen Geräten und insbesondere von Wärmepumpentrocknern geht. Anhand des EU-Energielabel kann er verschiedene Modelle unterschiedlicher Hersteller miteinander vergleichen. Geräte mit dem niedrigsten Stromverbrauch werden mit der Klasse A+++ ausgewiesen, während die Energieeffizienzklasse D für den höchsten Energieverbrauch steht.

Das Label enthält darüber hinaus weitere interessante Informationen zum Detail. Neben dem Herstellernamen und der genauen Modellbezeichnung gehören dazu folgende Elemente:

  • Energieeffizienzklasse von A+++ bis D
  • Maximale Füllmenge in Kilogramm
  • Gerätetyp: Abluft-, Kondensations- oder gasbeheizte Trockner (hier Kondensationstrockner)
  • Dauer eines Standard-Baumwollprogramms in Minuten pro Durchgang
  • Lautstärke in Dezibel, je geringer die Zahl ist, umso leiser ist der Trockner
  • Kondensationseffizienzklasse von A (Beste) bis G (Schlechteste)
  • Durchschnittlicher Stromverbrauch in Kilowattstunden bei 160 Trocknungsvorgängen im Jahr (Symbol: kWh/annum)

Darauf sollten Sie beim Kauf eines Wärmepumpentrockners achten

  1. In erster Linie spielt die Größe und das Fassungsvermögen des Gerätes eine Rolle. Der Nutzer muss dafür einschätzen, wie viel Wäsche er voraussichtlich in dem Trockner trocknen wird. Für Familien mit Kindern und für diejenigen, die ein erhöhtes Wäscheaufkommen haben, ist eine Ladekapazität von bis zu 9 Kilogramm sinnvoll. Kleinere Haushalte kommen hingegen mit einer Ladekapazität von 6 oder 7 Kilogramm aus.
  2. Der Energieverbrauch ist ebenso ein wichtiges Kriterium. Hieraus entstehen immerhin Folgekosten, an die der Käufer bei seiner Entscheidung denken sollte. Da es sich bei Wärmepumpentrocknern um eine vergleichsweise neue Technologie handelt, weisen nahezu alle Geräte eine gute Energiebilanz auf. Das heißt, sie bewegen sich in der Energieklasse A, wobei die meisten Wärmepumpentrockner den Energieeffizienzklassen A++ und A+++ zugeordnet werden.
  3. Wärmepumpentrockner kommen mit weniger Hitze aus als beispielsweise ein Kondenstrockner. Das wirkt sich auch auf die Wäsche aus, die schonender getrocknet wird und dadurch länger erhalten wird. Diese Funktionalität wird dadurch verfeinert, dass Wärmepumpentrockner zahlreiche Programme für unterschiedliche Gewebearten aufweisen. Es ist wichtig, sich die einzelnen Programme genau anzusehen und sich zu überlegen, welche tatsächlich gebraucht werden und welche nicht.
  4. Bis die Wäsche in einem Wärmepumpentrockner schranktrocken wird, vergeht eine längere Zeit. Ein Trocknungsvorgang kann bis zu zwei Stunden dauern. Das geht auf die Wärmepumpentechnik zurück, die mit geringerer Hitze auskommt, wodurch sich der Trockenvorgang verlängert. Wem das zu lang ist, kann den Trockner nur halb beladen. Manche Wärmepumpentrockner haben auch ein Schnelltrockenprogramm.
  5. Ein wichtiger Punkt beim Kauf eines Wärmepumpentrockners ist das Flusensieb. Es dient dazu, die während des Trockenvorgangs anfallenden Flusen herauszufiltern, damit der Trockner nicht verstopft. Teure Geräte erledigen diesen Vorgang durch eine Selbstreinigungsfunktion automatisch, während andere Flusensiebe von Hand gereinigt werden müssen. In diesem Fall muss das Flusensieb gut erreichbar sein, damit eine regelmäßige Säuberung erleichtert wird.
  6. Der Preis ist ein wichtiger Aspekt beim Kauf eines Wärmepumpentrockners. Üblicherweise liegt die Preisspanne für diese Haushaltsgeräte zwischen 400 und 800 Euro. Die Preisunterschiede sind unter anderem abhängig von den verbauten Komponenten und davon, ob es sich um ein Markenprodukt handelt. Gute Wärmepumpentrockner gibt es auch im unteren Preissegment, wobei die Funktionalität und die Leistungsfähigkeit des Gerätes maßgeblich für die Kaufentscheidung sein sollten.
  7. Ein weiterer wichtiger Aspekt nicht nur beim Kauf eines Wärmepumpentrockners sind die Entsorgung eines vorhandenen Altgeräts und die Garantiezeit, die bei Bedarf meistens gegen einen Aufpreis verlängert werden kann.

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