Waffeleisen-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

  • Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Waffeleisen bietet optimale Bedingungen für die schnelle, unkomplizierte Zubereitung perfekt geformter Waffeln.
  • Die meisten Modelle erzeugen entweder herzförmige oder belgische Waffeln, wobei ein Backgang ein, zwei oder mehrere Portionen produziert.
  • Zu den nützlichsten Funktionen zählen neben der Sicherheitsausstattung ein Temperaturregler, Kontrolllampen und eine Antihaftbeschichtung.

Leckere Waffeln selbst machen

Lust auf leckere, warme Waffeln, die mit Liebe gebacken sind? Für schöne Emotionen muss man zwar selbst sorgen, aber für die Zubereitung ist ein Waffeleisen unverzichtbar. Dabei verführten die köstlichen Backwaren schon im neunten Jahrhundert die Menschen zum Naschen. Damals soll es die Spezialität allerdings nur in Frankreich und Belgien gegeben haben.

In der Grande Nation spielte das Backen von Waffeln eine so wichtige Rolle, dass vier Jahrhunderte später sogar eine eigene Zunft der Waffelbäcker entstand. Die mittelalterlichen Spezialisten verwendeten noch zwei separate Eisen mit langen Griffen, die sie zusammengedrückt über ein Feuer hielten. Die Backformen produzierten reich mit kunstvollen Motiven oder kleineren Texten verziertes Gebäck, häufig mit religiösem Hintergrund.

Schon im 15. oder 16. Jahrhundert war die ungewöhnliche Speise in weiten Teilen Europas bekannt. Doch in manchen Regionen wie in Süddeutschland und Österreich kamen nur die Reichsten in den geschmackvollen Genuss des erlesenen Gebäcks. Inzwischen stehen Waffeln allen zur Verfügung. Durch die verbreiteten elektrischen Waffeleisen kann sie sogar jeder selbst in der eigenen Küche zubereiten. Dabei kann ein modernes Gerät Temperaturen von weit über 180 Grad Celsius erreichen.

Leckeres Gebäck für jeden Anlass

Waffeln sind in der europäischen Küche nicht mehr wegzudenken. Sie schmecken nicht nur lecker, sondern bieten auch ein breites Spektrum an Zubereitungsarten (süß oder herzhaft) und Belag-Variationen (dezent bis pompös). Das Gebäck eignet sich dadurch gleichermaßen nicht nur für Menschen, die in der Küche möglichst wenig Aufwand betreiben wollen, sondern auch für Experimentierfreudige, die gern Neues ausprobieren.

Darüber hinaus haben Waffeln eine starke kulturelle Komponente. In der Weihnachtszeit sind sie beispielsweise unverzichtbar. Viele Menschen essen sie auch gern zum Geburtstag. Es spricht natürlich nichts dagegen erlaubt, die Köstlichkeiten auch einfach zwischendurch zu essen. Ein gut durchdachter Kauf lohnt sich übrigens: Hochwertige Waffeleisen sorgen für viel Freude, denn sie führen zu den besten Backergebnissen.

Die verschiedenen Typen

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Waffeleisen für belgische und herzförmige Waffeln. Darüber hinaus gibt es doppelte und vierfache Modelle für den besonders großen Hunger. Praktisch sind auch Multifunktionsgeräte mit Wechselplatten, die zugleich als Waffeleisen, Sandwich-Maker und Donut-Former fungieren.

Herzlich oder belgisch: Die beliebtesten Waffelformen

Bei den elektrisch betriebenen Waffeleisen haben sich zwei Waffel-Varianten durchgesetzt: die Herzwaffeln und die belgischen Waffeln.

Unterschiede beim Zubereiten

Beim Teig gibt es für die verschiedenen Waffeleisen keine besonderen Unterschiede. Belgische Waffeln enthalten häufig Hefe statt Backpulver, doch inzwischen finden sich viele neue Rezepte ohne das Backtriebmittel. Auch beim Zubereiten gibt es nicht viel zu beachten. Ein wichtiger Unterschied liegt darin, dass das Auftragen des Teigs in eckigen Waffeleisen etwas komplizierter ist.

In runden Modellen reicht es, einen Löffel Waffelteig direkt in die Mitte des Eisens zu geben. Er verteilt sich beim Zusammendrücken fast gleichmäßig bis an den Rand. In eckigen Varianten ist es wichtig, den Teig vor dem Schließen des Deckels mit dem Löffel etwas zu verstreichen, um ein sauberes Ergebnis zu erhalten. Das erfordert mehr Übung.

Unterschiede bei den Formen

Die Herzwaffeln heißen so, weil ihre Einzelstücke nach dem vorsichtigen Auseinanderreißen wie stilisierte Herzen aussehen. Am Stück ist eine Herzwaffel allerdings rund mit einem gleichmäßig gewellten Rand. Davon grenzt sich die belgische Waffel deutlich ab, denn diese ist nicht rund, sondern viereckig. Ihre Ränder sind zudem ganz gerade. In der Regel ist eine solche Waffel rechteckig, das heißt, zwei der vier Seiten sind länger als die anderen beiden. Es gibt aber auch vereinzelte Waffeleisen, die zu quadratischem Gebäck führen.

Darüber hinaus zeichnet sich die belgische Variante durch ein tieferes Relief aus. Die erzeugten Waffeln sind viel höher als Herzwaffeln, dabei bieten die leeren Buchten viel Platz für einen leckeren Belag wie heißen Kirschen oder Schlagsahne. Die Struktur einer Herzwaffel ist vergleichsweise flach. Dabei verzichtet sie völlig auf ein grobes Relief, sondern zeigt nur ein zartes Waffelmuster, das allein der Optik dient und auch ohne Dekoration ansprechend ist.

Unterschiede beim Anrichten

Nur Herzwaffeln lassen sich durch ihre vorgefertigten Reißstellen in perfekt gleichförmige Stücke – die Waffelherzen – zerreißen. Möchte jemand eine belgische Waffel in gleichmäßige Stücke teilen, benötigt er ein Messer, um sie zu zerschneiden. In der Regel servieren Gastgeber das Gebäck daher am Stück oder vorzerteilt inklusive großzügigem Belag mit Schlagsahne, Eis oder heißen Kirschen.

Herzwaffeln tischen sie hingegen immer im Ganzen auf, weil dies optisch am schönsten ist. Klassischerweise ist der Belag bei dieser Variante etwas zurückhaltender und besteht zum Beispiel nur aus Puderzucker oder etwas Schokoladensoße. Doch der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Unterschiede beim Essen

Eine Herzwaffel ist aufgrund ihrer flachen Form und des gewöhnlicherweise dezenten Belags gut ohne Besteck essbar. Das Zerkleinern ist von Hand möglich, auch wenn die Waffel mit Puderzucker bestreut ist. Viele zerreißen das zarte Gebäck am liebsten in Herzen, klappen diese einmal zusammen und beißen davon ab. Besteck ist dazu nicht nötig.

Das Essen einer belgischen Waffel funktioniert am besten mit einer Gabel. Bei großzügigem Belag bietet sich zusätzlich ein kleiner Löffel an. Manche Menschen beißen von der Waffel ab, je nach Dekoration gestaltet sich das allerdings schwierig. Passendes Besteck verhindert ein kleines Malheur.

Im Vergleich: Einfache und doppelte Waffeleisen

Der Handel bietet Waffeleisen, in denen sich in einem Arbeitsgang eine, zwei oder mehrere Waffeln backen lassen. Welches Modell besser ist, hängt vom Käufer ab. Wer Waffeln zügig auftischen möchte, kommt mit einzelnen Eisen schnell an seine Grenzen. Doppelte Modelle schaffen zwei Stück in derselben Zeit. Diese bieten sich daher besonders für gewerbliche Zwecke an. Bei großer Nachfrage können Interessenten sogar vierfache Eisen nutzen, um ihre Geschwindigkeit weiter zu steigern.

Ähnliche Produkttypen und Multifunktionsgeräte mit Wechselplatten

Streng genommen gelten einige weitere Gebäcke als Waffeln, etwa Oblaten, Hippen (Neujahrskuchen) und Pizzellen (Waffelkekse). Für solche Spezialitäten bieten Händler zum Teil eigene Eisen an. So ist eine noch nicht aufgerollte Hippe viel flacher als eine Herzwaffel, aber genauso rund, nur ohne gebuchtete Ränder. Oblaten zeichnen sich zusätzlich durch einen deutlich kleineren Durchmesser aus.

Ein Gerät, verschiedene Leckereien – das ermöglichen Multifunktionsgeräte mit Wechselplatten. Die Kombination aus Waffeleisen und Sandwich-Maker ist als 2-in-1-Gerät verbreitet. Daneben gibt es auch 3-in-1-Geräte, die zusätzlich eine Platte für Donuts, Poffertjes oder Cake-Pops enthalten. Wer alle Wechselplatten gebrauchen kann, spart mit einem Kombigerät also viel Platz und sorgt für einen etwas kleineren CO2-Fußabdruck. Verbraucher, die ausschließlich Waffeln backen möchten, sollten das separate Gerät bevorzugen.

Darauf kommt es beim Kauf an

Moderne Waffeleisen vereinen häufig eine Vielzahl von Funktionen und Eigenschaften. Doch welche sind sinnvoll und auf welche kann man getrost verzichten? Häufige Eigenschaften und Funktionen dieser Geräte sind:

  • Größe und Form
  • Material
  • Leistung und Temperaturregler
  • Kontrolllampen
  • Antihaftbeschichtung
  • Überlaufschutz
  • Sicherheit

Größe und Form

Der Standard-Durchmesser für eine Herzwaffel beträgt 18 Zentimeter. Daneben finden sich weitere Größen, auch bei anderen Waffeleisen-Typen. Größere Backformen sind häufig etwas energieeffizienter. Die meisten Geräte führen zum klassischen Wabenmuster, andere drucken stattdessen Motive oder Wörter auf das Backwerk. Außergewöhnliche Formen sind ebenfalls möglich. Manche Modelle erlauben auch das Zubereiten von Waffeln am Stiel. Das Holz kommt mit in die entsprechend geformte Backform.

Das Material

Moderne Waffeleisen bestehen an den Backflächen aus Gusseisen oder einem beschichteten Metall sowie aus einem temperaturbeständigem Kunststoff, Edelstahl oder Aluminium an der Außenseite. Ein Gehäuse aus Plastik hat einige Vorteile: Es ist isolierend und schützt dadurch vor dem Verbrennen am heißen Metall. Diese Modelle sind besser für backende Kinder und Unvorsichtige geeignet. Außerdem lässt sich Kunststoff in vielen Farben einfärben, sodass jeder das passende Exemplar findet.

Geräte ohne Plastikgehäuse haben eine bessere Umweltbilanz, bergen aber ein gewisses Verbrennungsrisiko, weil sie außen hohe Temperaturen erreichen können. Die Griffe sind für ein sicheres Anfassen normalerweise mit einem isolierenden Material wie Gummi beschichtet, falls es sich um ein modernes Exemplar handelt.

Leistung und Temperaturregler

Wie bei vielen anderen Elektrogeräten spielt die Leistung eine große Rolle für das Ergebnis. Eine höhere Wattzahl sorgt für knusprigere und dunklere Waffeln. Zu viel Power ist aber nicht sinnvoll, denn dadurch könnte das Backgut verbrennen. Für Waffeleisen hat sich eine Leistung zwischen 600 und 900 Watt bewährt.

Mancher mag seine Waffel schön kross und dunkel, andere bevorzugen sie hell und weich. Mit einem Temperaturregler bestimmt der Bäcker den Backgrad auf Wunsch immer wieder neu. Das Verstellen ist modellabhängig stufenlos oder in mehreren Stufen möglich. Individualisten kommen hier voll auf ihre Kosten.

Die Kontrolllampen

Leuchten können das Backergebnis deutlich verbessern. Dabei übernehmen sie bis zu zwei Funktionen. Eine einzelne Kontrolllampe weist Waffelbäcker auf den Zeitpunkt hin, an dem die optimale Backtemperatur erreicht ist. Ab diesem Moment sollte also erst der Teig in das Eisen kommen, damit die ersten Waffeln gut durchbacken.

Manche Modelle haben eine weitere Leuchte. Sie dient dazu, anzuzeigen, dass die Waffel fertig gebacken ist. Da das mehrere Minuten dauert, beschäftigen sich viele Menschen währenddessen gern anderweitig. Beim Surfen auf dem Smartphone kann man das Leuchten der Lämpchen allerdings leicht verpassen. Für all diese Menschen stehen auch Modelle mit akustischen Signalen zur Verfügung.

Antihaftbeschichtung und Überlaufschutz

Waffeleisen besitzen oft eine hochwertige Antihaftbeschichtung aus PTFE oder Keramik. Sie reduziert den Fettbedarf und senkt dadurch den Kaloriengehalt der gebackenen Leckereien. In vielen Geräten ist das Ausbacken sogar ohne Einfetten möglich, doch dabei kommt es auf den Teig und seine Zusammensetzung an. Ein weiterer Vorteil: Beim Reinigen reicht es, das abgekühlte Innere mit einem weichen Lappen auszuwischen. Da Elektrogeräte nicht in die Spülmaschine oder ins Wasserbad dürfen, stellt das also eine Erleichterung dar. Beschichtungen wie Teflon erfordern einen vorsichtigen Umgang, denn störende Kratzer entstehen schnell.

Einmal zu viel Waffelteig in die Backform gelöffelt, schon ist das Chaos angerichtet: Das Waffelbacken erfordert viel Gefühl, damit der hineingegebene Teig nicht überläuft und den Reinigungsaufwand erhöht. Wer sich regelmäßig verschätzt, sollte zu einem Modell mit Überlaufschutz greifen. Hier hält die Backform zu viel Teig im Zaum, außerdem entstehen dickere Waffeln.

Die Sicherheit

Da ein Elektrogerät immer ein gewisses Risiko für Unfälle birgt, ist es wichtig, auf Sicherheitsvorkehrungen zu achten – und zwar nicht nur dann, wenn Kinder im Haus sind. Nicht wegzudenken sind zum Beispiel rutschfeste Gummifüße für einen sicheren Stand sowie wärmeisolierte Griffe, die Verbrennungen vermeiden.

Für Standfestigkeit sorgt ein hohes Gewicht. Ein Überhitzungsschutz samt Abschaltautomatik kann zudem Brände rechtzeitig verhindern und sollte deshalb ebenfalls nicht fehlen.

Tipps für die Anwendung und Pflege

Empfehlungen rund um Waffeleisen gibt es viele. Doch die folgenden Tipps sind besonders sinnvoll:

  1. Vor dem ersten Gebrauch sollte Sie die Backformen stark durchheizen, um etwaige Rückstände von der Herstellung zu entfernen.
  2. Vor jedem Einsatz ist es sinnvoll, Gerät und Kabel zu kontrollieren. Liegt ein Defekt vor, ist eine Reparatur notwendig.
  3. Beim Gebrauch auf hitzeempfindlichen Arbeitsflächen ist eine Unterlage nötig. Das Kabel sollte so liegen, dass niemand versehentlich darüber stolpern oder daran ziehen kann.
  4. Erwachsene sollten Kinder beim Backen stets anleiten und beaufsichtigen.
  5. Beim Backen tritt oft heißer Dampf aus. Halten Sie also immer etwas Abstand zum aufgeheizten Gerät. Es ist hilfreich, Backhandschuhe oder Topflappen in greifbare Nähe zu legen.
  6. Bleibt die Waffel kleben, hilft Fett. Um die Backform sparsam einzufetten, streichen Sie es mit einem hitzebeständigen Backpinsel ein.
  7. Gabeln und Messer haben in der Backform nichts verloren, weil sie Kratzer erzeugen können. Besser zum Entnehmen der Waffeln ist ein Holzlöffel.
  8. Nach dem Backen muss das Gerät erst vollständig abkühlen, bevor es zurück in Schrank oder Schublade darf.
  9. Beim Reinigen hilft trockenes Küchenpapier. Es saugt Fett zuverlässig auf. Hartnäckige Verkrustungen lösen sich leichter mit einem geölten Küchenpapier (Sonnenblumenöl).
  10. Scharfe Reinigungsmittel und scheuernde Spülschwämme eignen sich nicht zum Reinigen.
Fun Fact: Waffeleisen für andere Lebensmittel nutzen
Im Waffeleisen lassen sich auch Apfel- und Gemüsescheiben, Sandwiches, Rühreier und Hackfleischpatties backen. Dieser Life-Hack heißt Waffling. Manche Zutaten sind allerdings als ungeeignet, etwa sich verflüssigende Schokolade oder reiner Käse (dieser bleibt häufig dauerhaft an der Backform kleben).

Weiterführende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Waffeleisen-Vergleich. Wir haben die vorgestellten Produkte keinem Test unterzogen.

Die wichtigsten Tests zu Waffeleisen führten die Stiftung Warentest und Haus & Garten Test durch.

Die Ergebnisse der Stiftung Warentest

Im Test wurden 18 Modelle zwischen 20 und 330 Euro genau unter die Lupe genommen. Die Auswahl deckte die häufigsten Produkttypen ab, also Herzwaffeleisen und Eisen für rechteckige Waffeln, sowie Varianten für Einzelwaffeln und solche mit doppelter Ausführung. Auch Kombigeräte waren dabei. Beim Testen gingen die Tester folgende Testkriterien durch:

  • Waffeln backen
  • Handhabung
  • Heiße Oberflächen
  • Beschichtung
  • Stromverbrauch

Beim Waffelbacken und im Stromverbrauch schnitten die meisten Modelle mit dem Testurteil „Gut“ ab. Ansonsten erhielt die Mehrheit das Testurteil „Befriedigend“. Testsieger mit der Gesamt-Testnote 2,2 wurde das Waffeleisen Cloer 1621. Fünf Modelle schnitten ebenfalls mit dem Testprädikat „Gut“ ab, darunter weitere von Cloer (1329 und 1445), das Unold 48241, das Aviken Diamond und das Mia WA 6068. Die Kombiwaffeleisen erhielten bestenfalls das Testurteil „Befriedigend“. Testsieger wurde das Tefal SW 6020.

Fazit des Tests: Waffeleisen müssen nicht teuer sein, denn alle guten Geräte kosteten unter 55 Euro. Die Stiftung weist darauf hin, dass es sinnvoll ist, das Eisen vor dem Backen immer einzufetten und währenddessen Topflappen zu benutzen. Statt sich auf die Kontrolllampen zu verlassen, sollten Waffelbäcker gelegentlich den Deckel öffnen, um den aktuellen Backzustand zu prüfen.

Die Ergebnisse von Haus & Garten Test

In diesem Test widmeten sich die Tester acht Waffeleisen für belgische oder Herzwaffeln. Die Testkategorien betrafen Funktion, Handhabung, Verarbeitung, Ökologie und Sicherheit. Der Testsieger für die belgische Variante ist der Waffelautomat NX-7718 von Rosenstein & Söhne. Er backt zwei Waffeln in unter fünf Minuten. Im Bereich der Herzwaffeln ist das Modell Cloer 1631 der Testsieger. Auch im Test der Stiftung Warentest konnte dieser Hersteller siegen, doch es handelte sich um ein anderes Produkt. Das gute Abschneiden der Marke in beiden Tests spricht trotzdem für sie.