Mini-Backofen-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

  • Das Wichtigste in Kürze:
  • Minibacköfen sind für Haushalte mit wenig Platz ideal.
  • Ihre Anschaffung fällt deutlich günstiger aus als bei normalen Backöfen. Das gleiche gilt für die Stromrechnung.
  • Minibacköfen kommen in vielen Größen. Ihr Garraum kann 9 bis hin zu 70 Liter betragen.
  • Je größer die Funktionsvielfalt des Minibackofens, umso höher ist in der Regel sein Preis.

Minibackofen: praktisch und sparsam

Die meisten Küchen sind mit einem gängigen Gas- oder Elektrobackofen ausgestattet. In einigen Fällen sind die großen Kücheninstallationen aber entweder nicht einsetzbar oder einfach nicht die beste Wahl. Küchen in Single-, Studenten- oder Seniorenhaushalten haben häufig keinen Platz für einen Einbau-Ofen. Auch der Wohnwagen, Schrebergarten oder das Büro sind räumlich begrenzt beziehungsweise nicht mit einem Starkstromanschluss ausgerüstet. In solchen Fällen müssen Sie jedoch nicht auf einen Ofen verzichten: Minibacköfen sind klein genug für jeden Einsatzbereich.

Die kompakten Maße der Minibacköfen gehen mit weiteren Vorteilen einher. Zum Beispiel verbrauchen sie verhältnismäßig wenig Strom. Daher ist kein Starkstromanschluss erforderlich. Das macht sie für Personen mit einem begrenzten Budget ideal: Sie kosten nicht viel, verursachen weniger Nebenkosten und kommen wegen ihres geringen Stromverbrauchst sogar der Umwelt zugute. Von Nachteil ist lediglich, dass sich mit einem Minibackofen nur kleinere Portionen zubereiten lassen. Für mehr als zwei Personen zu kochen, ist somit schwierig. Andererseits tun sie sich beim Transport, etwa bei einem Umzug, sehr leicht.

VorteileNachteile
KompaktNur kleine Portionen auf einmal zubereitbar
EnergiesparendMeist weniger Funktionen vorhanden
Leicht
Günstig
Kurze Aufheizdauer
Kein Starkstromanschluss erforderlich

Ein Minibackofen für jeden Einsatzbereich

Je nachdem, in welchem Umfang der Minibackofen zum Einsatz kommt, sind andere Funktionen erforderlich. Deswegen kommen Minibacköfen in verschiedenen Ausführungen. Einige Nutzer wollen mit einem Minibackofen lediglich ihre Küchenausstattung mit einer bestimmten Funktion ergänzen, wohingegen andere ein All-in-one-Gerät suchen.

Einfacher Minibackofen

Der Minibackofen ist im Prinzip ein Elektrobackofen im Kleinformat. In der Regel ist er mit Ober- und Unterhitze ausgestattet. Umluft und Grillfunktion sind oft ebenfalls vorhanden. Weitere Funktionen sorgen für einen höheren Preis.

Pizza-Backofen

Pizza-Backöfen sind meist etwas flacher als normale Minibacköfen, da sie hauptsächlich für die Zubereitung des scheibenförmigen Gerichts konzipiert sind. Zudem erreichen diese Öfen höhere Temperaturen als deren gängigen Verwandten, und zwar etwa 300 Grad Celsius. Für eine frische Pizza ist die höhere Temperatur eine Voraussetzung.

Kleinküche

Kleinküchen sind Kombigeräte, die es Nutzern erlauben, Ofen und Herd zu kombinieren. Somit sind sie besonders platzsparend. Von normalen Minibacköfen unterscheiden sie sich nur dadurch, dass sie oben über zwei Herdplatten verfügen. Selbstverständlich ist ein Minibackofen mit Herdfunktion etwas teurer.

Elektro-Salamander

Elektro-Salamander erhitzen Speisen nur von oben. Das können sie aber so gut, dass sie sogar in der Gastronomie zum Einsatz kommen. Dank ihrer starken Oberhitze sind sie perfekt für Aufläufe und Gratins sowie zum Warmhalten von Speisen geeignet. Meistens sind diese Geräte vorne oder an den Seiten offen.

Minibackofen mit Toaster

Einige Minibacköfen dienen auch als Toaster. Sie sind oben mit zwei Schlitzen ausgerüstet, in denen das Toast ganz normal wie beim herkömmlichen Toaster hineingelegt wird. Davon abgesehen funktionieren sie wie normale Minibacköfen. Die Toaster-Funktion geht allerdings mit einem höheren Preis einher.

Kombi-Mikrowelle

Nicht zuletzt gibt es Geräte, die einen Minibackofen und eine Mikrowelle vereinen. Diese können sowohl mit Mikrowellenstrahlung als auch mit Heißluftfunktion erhitzen. Neben dem schnellen Aufwärmen und Auftauen von Speisen sind sie also ebenso zum Backen geeignet. Kombi-Mikrowellen sind dafür teurer als Minibacköfen.

Funktionen eines Minibackofens

Auch normale Minibackofen weisen Unterschiede in ihrer Funktionsvielfalt auf. Besonders deutlich sind diese bezüglich der Art der Hitzezufuhr. Die Möglichkeit, mit Umluft zu backen oder eine Grillfunktion zu nutzen, fließt für viele Verbraucher in die Kaufentscheidung hinein.

Backen

Es ist davon auszugehen, dass sich ein Minibackofen zum Backen eignet. Allerdings sind seine Erhitzungsmöglichkeiten nicht immer so umfangreich wie bei einem Einbau-Backofen. Einfache und günstige Modelle sind manchmal nur mit Ober- und Unterhitze ausgestattet. Bei vielen Modellen ist allerdings Umluft möglich.

Grillfunktion

Dank eines besonders starken Heizelements im oberen Bereich des Miniofens ist bei vielen Modellen eine Grillfunktion integriert. Für Aufläufe und Gratins eignet sich diese Funktion besonders gut. Außerdem kommen Minibacköfen mit Grillfunktion oft mit einem Drehspieß. An diesem Spieß können Sie ein ganzes Hühnchen zubereiten, sofern es in den Ofen passt. Ein Minibackofen mit Grillfunktion kann den Grill also nicht komplett ersetzten.

Auftaufunktion

Einige Modelle verfügen über eine einprogrammierte Auftaufunktion. Diese ist meist in Mikrowellen-Backofen-Kombinationen zu finden, manchmal auch in normalen Minibacköfen.

Warmhaltefunktion

Sofern ein Minibackofen eine niedrige Temperatur von etwa 80 bis 100 Grad Celsius über lange Zeit hält, kann er zum Warmhalten verwendet werden. Bei vielen Minibacköfen fängt die Temperatureinstellung aber erst bei 100 Grad Celsius an. Wenn Sie den Minibackofen auch zum Warmhalten nutzen möchten, sollten Sie zu einem Modell greifen, das auf 50 oder zumindest 80 Grad Celsius eingestellt werden kann.

Trick zum Warmhalten

Wenn Sie ein fertiges Gericht haben, der Minibackofen aber nebenbei noch im Einsatz ist, gibt es eine einfache Lösung: Geben Sie das Essen in einen Teller oder ein vergleichbares Utensil, und stellen Sie den Gegenstand auf den Ofen. Auch bei Minibacköfen, die gut isoliert sind, wird die Oberfläche nach einiger Zeit ziemlich heiß. So bleiben Teller und Speisen warm. Ideal ist, wenn das Tellermaterial sowohl wärmeleitend als auch hitzebeständig ist.

Pizza-Backen

Bestenfalls wird eine Pizza bei mindestens 300 Grad Celsius gebacken; ideal sind 350 bis 400 Grad Celsius. Deswegen sind für das perfekte Pizza-Erlebnis besondere Pizza-Backöfen zu empfehlen, die 300 Grad Celsius oder mehr erreichen. Da für kleinere Öfen grundsätzlich geringere Temperaturen nötig sind, reichen auch 300 Grad Celsius in einem kleinen Ofen aus. Normale Minibacköfen kommen nicht an die erforderliche Temperatur heran. Den meisten Einbau-Öfen gelingt das allerdings auch nicht. Wenn der Ofen eine starke Unterhitze erzeugen kann, kann auch bei 250 Grad Celsius eine Pizza gebacken werden, gerade wenn ein vorgeheizter Pizzastein genutzt wird. Pizza-Backen ist demnach möglich, auch wenn ein gängiger Minibackofen nicht das ideale Gerät dafür ist.

Dampfgarfunktion

Die Dampfgarfunktion ermöglicht einen Garungsprozess, bei dem ein Großteil der Vitamine und Nährstoffe erhalten bleiben. Einige Gerichte schmecken mit dieser Zubereitungsart auch einfach besser, da beim Dampfgaren keine Feuchtigkeit verloren geht.

Folgendes ist beim Kauf eines Minibackofens zu beachten

Minibacköfen können in ihrer Ausstattung stark variieren. Welche Merkmale für Sie am wichtigsten sind, hängt von Ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten ab. Einigen Nutzern ist es zum Beispiel wichtig, dass der Ofen möglichst wenig Platz einnimmt, wobei andere eher an Stromkosten sparen möchten.

Garraum und Größe

Die wichtigste Größenangabe eines Minibackofens ist das Volumen des Garraums in Litern. Es bestimmt, was und wie viel darin gebacken werden kann. Die kleinsten Modelle beginnen bei neun Litern. Viel mehr als ein paar Brötchen passt in einen solchen Ofen nicht hinein. Ab etwa 20 Litern findet eine Pizza Platz. Größere Minibackofen weisen einen Garraum von circa 40 Litern auf. Darin können viele verschiedene Speisen für mindestens zwei Personen zubereitet werden. Es gibt sogar Minibackofen mit einem Garraum von 70 Litern. Ob es sich dabei aber wirklich um „Mini“-Backöfen handelt, ist fragwürdig. Sie nehmen nämlich nicht viel weniger Platz als ein normaler Backofen ein.

Je größer der Garraum, umso größer das Gerät. Sofern es Ihre räumliche Ausstattung erlaubt, ist es ratsam, zu einem möglichst großen Minibackofen zu greifen, der etwa 20 bis 40 Liter fasst. Mit zunehmender Größe sind oft mehr Funktionen vorhanden, wie zum Beispiel das Grillen am Drehspieß. Sie erweitern also die Vielfalt an Gerichten, die Ihnen zur Verfügung stehen. In einem 9-Liter-Ofen können Sie zum Beispiel kaum einen Auflauf backen. Außerdem haben Sie bei einem etwas größeren Ofen die Möglichkeit, für mindestens eine Person mehr zu kochen.

Da jeder Minibackofen anders geformt ist, ist es schwierig, pauschale Größenangaben zu nennen. Allerdings sind die Öfen fast immer kastenförmig und demnach mit anderen Kücheninstallationen vergleichbar. Während die kleinsten Modelle ungefähr so groß wie Toaster sind, kommen die größten schon an Tischgeschirrspüler heran. Die meisten Minibacköfen sind in ihrer Größe aber mit einer Mikrowelle vergleichbar.

Stromverbrauch, Leistung und Maximaltemperatur

Einer der größten Vorteile von Minibacköfen im Vergleich zu Einbau-Backöfen ist ihr geringer Stromverbrauch. Da Minibacköfen wesentlich kleiner sind, heizen sie schnell aufund verbrauchen somit weniger Strom. Die Leistung von Minibacköfen beträgt zwischen 1.000 und 2.000 Watt. Das ist ungefähr die Hälfte der Leistung eines normalen Ofens. Dementsprechend verbrauchen sie etwa halb so viel Strom.

Mithilfe dieser Tabelle können Sie die Energiekosten eines Minibackofens einschätzen:

Leistung in WattVerbrauch in KilowattstundenPreis
1.000 Watt1,0 Kilowattstunden31,7 Cent
1.500 Watt1,5 Kilowattstunden47,6 Cent
2.000 Watt2,0 Kilowattstunden63,5 Cent

Die Energiekosten unterschiedlich leistungsstarker Minibacköfen im Vergleich (Stand 25.02.2021).

Die Energiekosten hängen auch vom Verhalten des Nutzers ab. Wenn Sie größere Portionen beziehungsweise für mehrere Leute backen möchten und den Minibackofen mehrmals hintereinander nutzen, kommen Sie natürlich auf einen vergleichbaren Stromverbrauch wie bei einem normalen Backofen. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Ihr Minibackofen gut isoliert ist. Wenn dem Ofen Hitze entweicht, braucht er mehr Strom, um eine hohe Temperatur zu erreichen und diese zu halten. Mitunter dauert das Backen dann auch länger, was ebenfalls zu mehr Kosten führt.

Die Maximaltemperatur eines Minibackofens liegt in der Regel zwischen 230 und 250 Grad Celsius. Manche Pizza-Backöfen erreichen sogar 300 Grad Celsius. Im Gegensatz zu normalen Öfen brauchen Minibacköfen nicht so lange, um sich auf ihre Maximaltemperatur aufzuheizen, da sie wesentlich kleiner sind.

Gehäuse, Bedienung und Sicherheit

Minibacköfen erhitzen sich sehr stark. Demnach muss das Gehäuse aus einem besonders hitzebeständigen Material bestehen. In der Regel werden dafür Aluminium oder Edelstahl benutzt.

Des Weiteren ist eine intuitive Bedienung von Vorteil. Minibacköfen werden entweder per Drehregler bedient oder sie haben ein Display mit Tasten beziehungsweise Touch-Bildschirm. Wichtig ist, dass alle Funktionen und Einstellungen sichtbar und leicht zugänglich sind. Ein Nachschlagen in der Gebrauchseinleitung sollte nicht bei jeder Nutzung erforderlich sein. Das ist lästig und macht die Nutzung des Ofens umständlich.

Minibacköfen mit Drehregler sollten eine möglichst genaue Einstellung der Temperatur erlauben. Sprünge von 20 bis 30 Grad Celsius pro Zahlenanzeige sind angemessen. Wenn noch ein Punkt oder Strich alle 10 bis 15 Grad Celsius dazwischenkommt, wird eine möglichst genaue Temperatureinstellung gewährleistet. Öfen, deren Drehregler nur Schritte von 40 bis 50 Grad Celsius anzeigen, sind zu unpräzise. Das könnte dem Backerlebnis schaden.

Eines der wichtigsten Merkmale eines Minibackofens ist die Sicherheit. Um eine Verbrennung zu vermeiden, muss der Ofen gut isoliert sein. Entscheidend ist dabei ein doppelt verglastes Sichtfenster. Zudem sollten Griff und Bedienelemente aus Kunststoff bestehen. Mit einer Abschaltautomatik stellt sich das Gerät nach langer Nutzung von allein aus.

Ausstattung

Der Lieferumfang eines Minibackofens ist Modellabhängig. Je umfangreicher die Ausstattung ist, umso mehr Gerichte und Zubereitungsarten stehen Ihnen zur Verfügung. Einige Ausstattungsmerkmale erhöhen außerdem den Bedienkomfort.

Preis und Hersteller

Da Faktoren wie die Größe, Leistung und Funktionsvielfalt einen großen Einfluss auf den Preis haben, fallen die Anschaffungskosten eines Minibackofens sehr unterschiedlich aus. Bereits ab 30 Euro ist ein kleiner Backofen erhältlich. Die teuersten Modelle können jenseits von 300 Euro kosten. Für etwa 100 Euro können Sie ein hochwertiges Modell kaufen, das die wichtigsten Funktionen aufweist. Zu den bekanntesten Herstellern zählen Rommelsbacher, Clatronic und Severin.

Tipps zur Pflege, Nutzung und Lagerung

Bei der Nutzung eines Minibackofens ist auf eine gewisse Distanz zu den Wänden zu achten, damit sich das Gerät nicht zu stark aufheizt. Gegebenenfalls muss der Ofen nach der Nutzung gereinigt werden. Minibacköfen haben in der Regel keine Pyrolyse-Funktion. Somit müssen Sie diese per Hand reinigen. Dafür können Sie beispielweise einen Backofenreiniger benutzen. Wer natürliche Alternativen vorzieht, kann zu Hausmitteln wie Backpulver und Natron, Salz oder Zitronen greifen. Wenn der Ofen sauber ist, kann er bis zum nächsten Einsatz verstaut werden. Schließlich sind die Minibacköfen sehr kompakt.

Nutzung

Achten Sie auf die Platzierung des Minibackofens. Zum Beispiel darf er nicht zu nah an den Wänden aufgestellt werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass sich das Gerät zu stark aufheizt. Die meisten Hersteller empfehlen einen Abstand von ungefähr fünf Zentimetern zwischen Ofen und Wand. Nach oben muss mehr Platz sein, da die warme Luft nach oben steigt. Am besten ist es, wenn Sie über dem Backofen keine Lebensmittel aufbewahren. Diese könnten bei der Nutzung des Ofens nämlich die Zimmertemperatur überschreiten. Lebensmittel wie Erdnuss- oder Kokosbutter würden schmelzen. Nicht zuletzt müssen Sie sich für die Aufstellung eine stabile Fläche suchen. Viele Minibackofen haben Saugnäpfe an ihrer Unterseite, damit sie nicht verrutschen.

Backpulver oder Natron

Vermischen Sie das Backpulver oder Natron mit etwas Wasser. Pinseln Sie die Mischung auf die Speisereste beziehungsweise Verunreinigungen. Nach einer halben Stunde können Sie den Innenraum mit einem feuchten Tuch abwischen.

Salz

Bevor Salz zum Einsatz kommt, müssen Sie den Innenraum des Ofens mit einem Tuch befeuchten. Sonst bleibt es nicht an den Wänden hängen. Kippen Sie das Salz auf die Flecken und Essensreste. Heizen Sie den Ofen auf 50 Grad Celsius auf, bis das Salz braun wird. Wenn der Ofen ausgekühlt ist, können Salz und Reste weggekehrt beziehungsweisen mit einem feuchten Tuch weggewischt werden. Diese Reinigungsweise ist nur für Minibackofen einsetzbar, die eine so niedrige Temperatur für längere Zeit halten können.

Zitronensaft

Vermischen Sie etwas gepressten Zitronensaft mit Wasser. Kippen Sie die Mischung in eine Backform und erhitzen Sie den Ofen auf 120 Grad Celsius. Der Dampf aus der Säure löst die Reste auf. Wenn der Ofen wieder abgekühlt ist, können Sie ihn mit einem feuchten Tuch auswischen.

Lagerung

Wenn Sie den Ofen genutzt haben und dieser komplett abgekühlt ist, können Sie ihn wieder verstauen. So nimmt er nicht dauerhaft Platz ein. Dank seiner kleinen Größe ist dies relativ unkompliziert. Ein fester Platz bietet sich dann an, wenn Sie den Ofen täglich gebrauchen.

Weiterführende Testberichte

Achtung: Hierbei handelt es sich um einen Vergleich. Wir haben die Minibacköfen nicht selbst getestet.

Weder die Stiftung Warentest noch ÖKO-TEST testeten bislang Minibacköfen. Dafür führte Haus & Garten Test im Jahr 2020 einen Test durch. Getestet wurden fünf Produkte: der KMO 4341 Minibackofen von Koenic, der TO 32 electronic Design-Backofen von Caso, der TO 20 Design-Backofen ebenfalls von Caso, der Design Bistro Ofen Bake & Grill von Gastroback und der KG O 2025 von Team Kalorik. Team Kaloriks Ofen ist mit etwa 50 Euro der günstigste Minibackofen im Test, wohingegen Casos TO 32 electronic Design-Backofen mit 160 Euro der teuerste ist.

Zum Testsieger wurde Koenics KMO 4341 Minibackofen gekrönt; er erhielt ein „sehr gut“ (1,4). Mit einem Preis von etwa 60 Euro ist er eines der preiswerteren Modelle im Test. Er punktete hauptsächlich mit seinem guten Backergebnis und seinem Zubehör wie dem Grillspieß und verschiedenen Blechen.

Jakovos Kastanis

Jakovos Kastanis

23.11.2020